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		<title>News der Adventjugend in Deutschland</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Mini-Bibeln für eingeschlossene Minenarbeiter in Chile</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////mini-bibeln-fuer-eingeschlossene-minenarbeiter-in-chile/?cHash=60ece47f09</link>
			<description>[Santiago de Chile/Chile] Am Wochenende durften die seit 34 Tagen in 700 Metern eingeschlossenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">[Santiago de Chile/Chile] Am Wochenende durften die seit 34 Tagen in 700 Metern eingeschlossenen Arbeiter der San José Mine in Chile das neue Übertragungssystem für ein kurzes Gespräch mit ihren Familienangehörigen nutzen. Ein Segen für die Männer, deren Rettung noch bis zu vier Monate dauern kann.</p>
<p class="bodytext">Carlos Parra Diaz, Pastor der Siebenten-Tags-Adventisten im Bezirk Copiapo, ließ den Eingeschlossenen mit Zustimmung des chilenischen Bergbauministers Laurence Golborne 33 Miniaturbibeln zukommen. Die ca. 8×12 cm großen Bücher wurden den Transporthülsen (Tauben) des Versorgungssystems angepasst. Jede Bibel war mit dem Namen eines Minenarbeiters und einer persönlichen Widmung versehen. Da chilenische Bergleute meist nicht nur fromm, sondern auch kräftige Raucher sind und nach Zigaretten gieren, haben Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums auch noch Nikotinpillen in die Tauben gepackt.</p>
<p class="bodytext">In seinen täglichen Berichten, die auf Bild.de veröffentlicht werden, schreibt der neunzehnjährige Jimmy Sanchez: „Ich glaube, Gott ist uns ganz nah, und ich habe ihn gebeten, dass er uns schnell herausholt. Er hat uns beschützt, und ich schulde ihm mein Leben. Dankt bitte dem Pastor, der mir eine Bibel geschickt hat.“</p>
<p class="bodytext">Jeder Miniaturbibel wurde ein Vergrößerungsglas beigelegt, um das Lesen zu erleichtern. Aus dem 40. Psalm sind die Verse 2 und 3 hervorgehoben: „Ich harrte des Herrn, und er neigte sich zu mir und hörte mein Schreien. Er zog mich aus der grausigen Grube, aus lauter Schmutz und Schlamm, und stellte meine Füße auf einen Fels, dass ich sicher treten kann.“</p>
<p class="bodytext">Der Gesundheitsminister, der Bergbauminister und die Familien der Bergarbeiter, die sich am “Camp Hope” (Hoffnungslager) aufhalten, erhielten von den Siebenten-Tags-Adventisten ebenfalls eine Bibel. Nachdem Carlos Parra Diaz mit den Angehörigen Andachten und Gebetsstunden durchgeführt hat, ist der adventistische Pastor gewissermaßen zum Camp-Geistlichen geworden. Er kümmert sich seelsorgerlich um die Rettungskräfte und wird sie und die Bergarbeiter nach deren Befreiung weiterhin begleiten.</p>
<p class="bodytext">Inzwischen haben die Adventisten auf dem Minengelände eine geistliche Beratungsstelle für die kampierenden Familien eingerichtet.</p>
<p class="bodytext">Die seit dem 5. August Verschütteten hatten sich zunächst in den Schutzraum eines fast zwei Kilometer langen Stollenstücks zurückgezogen, in dem auch Minimalvorräte gebunkert waren. Die Bergleute befinden sich zwischen dem tiefsten Punkt der Gold- und Kupfermine und dem Einbruch des Gesteins, das zusammen mit einem 700 000 Tonnen schweren Felsen in Bewegung geriet und den Fluchtweg abschnitt. Mittlerweile haben die Männer den Schutzraum wegen der Feuchtigkeit verlassen und halten sich in drei voneinander abgegrenzten Abschnitten des vier bis fünf Meter hohen und breiten Tunnels auf. Ein entfernter Abschnitt ist die Toilette, in einem anderen Trakt wird geschlafen. In einem dritten versammeln sie sich, um zu beten, zu essen und sich die Zeit zu vertreiben.</p>
<p class="bodytext">Menschen aus aller Welt nehmen am Schicksal der Eingeschlossenen teil und muntern sie auf. Am Wochenende sprachen vier Uruguayer den Minenarbeitern Mut zu. Sie hatten 1972 den Absturz ihres Flugzeugs in den Anden überlebt. Der Nasa-Stabsarzt Dr. Michael Duncan entwarf einen Trainingsplan für die Kumpel. Untätigkeit und Depressionen könnten sonst zu großen Spannungen unter den Eingeschlossenen führen. (<a href="http://www.eann.de/mini-bibeln-fuer-eingeschlossene-minenarbeiter-in-chile/4562/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >EANN</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			<category>Pfadfinder</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Link2Uth September 2010</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////link2uth-september-2010/?cHash=b37065cfff</link>
			<description>&quot;Meet the New World Youth Director&quot; - Gilbert Cangy, seit der Generalkonferenz im Juli...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b><i>&quot;Meet the New World Youth Director&quot;</i></b> - Gilbert Cangy, seit der Generalkonferenz im Juli 2010 der neuer&nbsp;Welt-Jugendleiter der Adventjugend, stellt sich mit einem kurzen Steckbrief vor. </p>
<p class="bodytext">Jonatan Tejel berichtet von seinem Besuch beim 10. TED Camporee in Finland, vom 27. Juli bis 03 August 2010 in Iso Kirja. Auch eine Delegation aus Deutschland mit ca. 80 Pfadfinder war auf dem internationalen Camporee vertreten. </p>
<p class="bodytext"><b><i>Link2Uth</i></b> ist der internationale Newsletter (englisch) der Adventjugend weltweit und wird herausgegeben von der&nbsp;Generalkonferenz, Weltjugendverband&nbsp;der Adventjugend. Wenn Du den gesamten Newsletter lesen möchtest, klicke <a href="fileadmin/jugend/dateien/Link2Uth_2010_09.pdf" title="Link2Uth_2010_09.pdf (606 KB)" target="_blank" class="internal-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			<category>Pfadfinder</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIALOG Sept/Okt 2010</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////dialog-septokt-2010/?cHash=18cd80ba6f</link>
			<description>Neben dem Titelthema &quot;Gefühl und Verstand in der Geschichte der Christenheit&quot; steht in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neben dem Titelthema &quot;Gefühl und Verstand in der Geschichte der Christenheit&quot; steht in der aktuellen Ausgabe von DIALOG die Frage nach Verstand und Gefühl&nbsp;(Ratio und Emotio) im Mittelpunkt.</p>
<p class="bodytext">Den gesamten Inhalt der September/Oktober 2010 Ausgabe kann online <a href="http://www.thh-friedensau.de/de/dialog/010_dialogAktuell/index.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a> eingesehen werden.</p>
<p class="bodytext">DIALOG wird herausgegeben von der Theologischen Hochschule Friedensau und erscheint alle zwei Monate. Neben redaktionellen Beiträgen informiert DIALOG über Aktuelles aus Friedensau.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendliche drehen Film über Nächstenliebe und Vergebung</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////jugendliche-drehen-film-ueber-naechstenliebe-und-vergebung/?cHash=dc72343a4a</link>
			<description>[Kassel] Einen lebendigen Einblick in die Welt des Films ermöglichte eine Sommerfreizeit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">[Kassel] Einen lebendigen Einblick in die Welt des Films ermöglichte eine Sommerfreizeit der Adventjugend Mittelrhein. Die 20 jugendlichen Teilnehmer schlüpften nicht nur in Schauspielrollen, sondern übernahmen Kamera, Maske, Garderobe, Ausstattung, Licht, Ton, Aufnahmeleitung, Regie und Produktion bis hin zur Klappe.</p>
<p class="bodytext">Initiiert und geleitet wurde die Freizeit von Juliane Schmidt. Die 27-jährige Kasseler Pastorin hat nach ihrem Theologiestudium mehrere Monate beim Film gearbeitet. Dort konnte sie vor allem Erfahrungen in der Aufnahmeleitung sammeln und wirkte bei mehreren Produktionen mit. Dazu zählt beispielsweise der Film „Die Welle“, den 2,5 Millionen Kinobesucher im Jahr 2008 sahen. Als Jugendpastorin kam ihr die Idee, ihr Know-how für eine Jugendfreizeit zu nutzen. Sie gewann Teilnehmer und Unterstützer für das Projekt und verfasste das Drehbuch für einen Kurzfilm „Und dann kam alles ganz anders“. Filmfachleute wirkten an den Dreharbeiten mit. Das erforderliche Equipment stellte die Kunsthochschule Kassel kostengünstig zu Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Gedreht wurde an sieben Tagen der zweiwöchigen Freizeit. Die restliche Zeit wurden die Aufnahmen vor- und nachbereitet und über die Inhalte gesprochen, die die Jugendlichen in Szene setzten: eine Geschichte von dem Streit und der Versöhnung zweier Freunde, die durch eine Notlage wieder zueinander finden und sich dadurch bewusst werden, worauf es im Leben eigentlich ankommt.&nbsp;”Viele Kleinigkeiten des Films weisen darauf hin, wie wichtig Versöhnung und Vergebung sind”, meint Juliane Schmidt dazu. “Genauso enthalten ist das Barmherzigen-Samariter-Motiv, das noch einmal die Liebe zum Nächsten betont. Darauf kommt es an.”</p>
<p class="bodytext">Nach dem Ende der Dreharbeiten wird der Film nun professionell geschnitten, nachbearbeitet und vertont. Die Premiere ist für das Frühjahr 2011 vorgesehen. (<a href="http://www.eann.de/jugendliche-drehen-film-ueber-naechstenliebe-und-vergebung/4477/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >EANN</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			<category>Pfadfinder</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sexuelle Aktivitäten bei Jugendlichen rückläufig</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////sexuelle-aktivitaeten-bei-jugendlichen-ruecklaeufig/?cHash=e3f8f82f80</link>
			<description>[Köln] Seit 1980 untersucht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) regelmäßig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">[Köln] Seit 1980 untersucht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) regelmäßig Einstellungen und Verhaltensweisen 14- bis 17-jähriger Jugendlicher zu Aufklärung, Sexualität und Verhütung. Keine andere Studie in Deutschland zu diesem Thema kann auf einen so langen Vergleichszeitraum zurückblicken. Für die neue Studie „Jugendsexualität 2010“ wurden insgesamt 3.542 Jugendliche befragt, darunter 1014 Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund. Die vollständigen Ergebnisse liegen nun vor.</p>
<p class="bodytext">Deutsche Mädchen und Jungen sind verglichen mit der letzten Repräsentativerhebung aus dem Jahr 2005 seltener früh sexuell aktiv. Bei den 14-jährigen Mädchen sank der Anteil derer mit Geschlechtsverkehrerfahrung deutlich von zwölf auf sieben Prozent, bei den gleichaltrigen Jungen sogar von zehn auf vier Prozent. Bei den 17-jährigen Mädchen reduzierte sich der Anteil von 73 auf 66 Prozent, bei den gleichaltrigen Jungen blieb er mit 65 Prozent nahezu konstant. Dies bedeutet zugleich, dass bis zu einem Alter von 17 Jahren mehr als ein Drittel der jungen Frauen und Männer noch keinen Geschlechtsverkehr gehabt haben. „Annahmen, wonach immer mehr junge Menschen immer früher sexuell aktiv werden, bestätigen sich nicht“, erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. „Die aktuelle Repräsentativerhebung zeigt, dass seit Mitte der neunziger Jahre die sexuelle Aktivität Jugendlicher fast unverändert und jetzt sogar rückläufig ist.“</p>
<p class="bodytext">In der Regel erleben deutsche Jugendliche ihr „erstes Mal“ in einer festen Beziehung. Darüber hinaus ist die Hälfte der sexuell aktiven Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren bislang lediglich eine Partnerbeziehung eingegangen. Für deutsche Jungen trifft das auf 40 Prozent zu.</p>
<p class="bodytext">Jungen aus Migrantenfamilien sind früher und damit insgesamt häufiger sexuell aktiv als deutsche Jungen. Mädchen mit Migrationshintergrund sind deutlich zurückhaltender und begründen das damit, zu jung zu sein. Vor allem bei jungen Frauen muslimischen Glaubens, insbesondere bei türkischen Mädchen, sind nur wenige sexuell aktiv. Die Mehrheit von ihnen findet einen engen Kontakt zum anderen Geschlecht vor der Ehe nicht richtig.<br />Erfahrungen mit sexueller Gewalt sind Jugendlichen nicht unbekannt. So berichten 13 Prozent der deutschen Mädchen und 19 Prozent der Mädchen mit Migrationshintergrund über Situationen, in denen sie sich gegen unerwünschte sexuelle Übergriffe oder Gewalt zur Wehr setzen mussten. Von den Jungen berichten dies ein bzw. drei Prozent.</p>
<p class="bodytext">Sexuell aktive deutsche Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren verhüten heute bereits beim ersten Mal besser als je zuvor: Nur je acht Prozent der Mädchen und Jungen geben an, keine Verhütungsmittel benutzt zu haben. 1980 lag dieser Anteil mit 20 Prozent bei den Mädchen und 29 Prozent bei den Jungen um ein Vielfaches höher. Die neuen Zahlen zeigen zudem, dass Jungen beim ersten Mal mittlerweile ebenso gut verhüten wie Mädchen.<br />Auch bei den Jugendlichen mit Migrationshintergrund hat sich das Verhütungsverhalten verbessert. Doch verglichen mit ihren deutschen Altersgenossen verhüten sie noch immer seltener. So geben zwölf Prozent der Mädchen und 18 Prozent der Jungen mit Migrationshintergrund an, beim ersten Geschlechtsverkehr keine Verhütungsmittel benutzt zu haben. Im Jahr 2005 waren es noch mehr als ein Drittel der Jungen und etwa jedes fünfte Mädchen.</p>
<p class="bodytext">Das Kondom ist mit deutlichem Abstand das Verhütungsmittel Nummer eins beim ersten Mal. Drei Viertel der deutschen Jungen und Mädchen wenden es beim ersten Geschlechtsverkehr an. Auch Jugendliche mit Migrationshintergrund greifen beim ersten Mal meistens zum Kondom: 75 Prozent der Mädchen und 59 Prozent der Jungen verhüten auf diese Weise. Mit zunehmender sexueller Aktivität ändert sich das Verhütungsverhalten jedoch. Mädchen mit und ohne Migrationshintergrund verwenden dann häufiger die Pille.</p>
<p class="bodytext">69 Prozent der deutschen Mädchen und 58 Prozent der deutschen Jungen sprechen heute ausführlich mit ihren Eltern über das Thema Verhütung. Das war vor 30 Jahren noch anders: Nur etwas mehr als ein Drittel der Mädchen und nur jeder vierte Junge hatte damals ein Verhütungsgespräch mit seinen Eltern. Eine ähnliche Situation gilt heute noch für viele Jugendliche mit Migrationshintergrund. Lediglich die Hälfte der Mädchen und nur 41 Prozent der Jungen aus Migrantenfamilien erhalten eine Verhütungsberatung im Elternhaus. Bei der Wissensvermittlung rund um die Themen Liebe, Sexualität und Verhütung wird die Schule immer bedeutender. Für Jungen mit Migrationshintergrund ist sie sogar der wichtigste Ort der Aufklärung.</p>
<p class="bodytext">„Eltern und Schule sind heute starke Partner für Jugendliche“, betont Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA. “Das einmalige verschämte Aufklärungsgespräch von früher ist endgültig vorbei. Die verantwortungsbewusste Sexualaufklärung durch Elternhaus und Schule, vielfältige Beratungsmöglichkeiten und die Informationsangebote der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu den Themen Liebe, Sexualität und Verhütung haben entscheidend dazu beigetragen, dass Deutschland eine der niedrigsten Teenagerschwangerschaftsraten in Europa hat.“</p>
<p class="bodytext">Aufklärungsmaterialien stehen bei Jugendlichen nach wie vor hoch im Kurs. Das gilt ganz besonders für das Internet. Deswegen entwickelt die BZgA ihre Informationsangebote kontinuierlich weiter. Mit www.loveline.de bietet die BZgA Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund ein immer aktuelles, auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Medium an. (<a href="http://www.eann.de/ruecklaeufige-sexuelle-aktivitaeten-bei-jugendlichen/4461/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >EANN</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			<category>Pfadfinder</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EUD Camporee 2010</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////eud-camporee-2010/?cHash=d6ea3ac1b4</link>
			<description>Im kommenden Jahr steht das nächste internationale Camporee der Euro-Afrika Division (EUD) der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im kommenden Jahr steht das nächste internationale Camporee der Euro-Afrika Division (EUD) der Adventjugend auf dem Programm. Für die Altersgruppe der 12-16-Jährigen ein besonderes Highlight, zu dem ca. 2.500 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa und darüber hinaus erwartet werden.</p>
<p class="bodytext">Seit etwa 3 Wochen stehen Plakate und Flyer in den Ortsgruppen zur Verfügung. Auch sind erste Infos auf der eigens eingerichteten <a href="http://camporee.euroafrica.org" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Website</a> abzurufen. Es lohnt sich sicher immer mal wieder dort vorbei zuschauen, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.</p>
<p class="bodytext">Anmeldungen stehen ab Ende des Jahres in den jeweiligen Landesverbänden (Vereinigungen) zur Verfügung. Jedes Bundesland bietet eine pauschale Teilnahme incl. Anreise an. Früh anmelden lohnt sich!</p>]]></content:encoded>
			<category>Pfadfinder</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>YoungSTA sucht Mitarbeiter</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////youngsta-sucht-mitarbeiter/?cHash=b1bd99857f</link>
			<description>Die adventistische Jugendzeitschrift in Deutschland &quot;YoungSTA&quot; sucht immer wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die adventistische Jugendzeitschrift in Deutschland &quot;YoungSTA&quot; sucht immer wieder talentierte und motivierte Jugendliche für die Mitarbeit in verschiedenen Bereichen. Dabei werden nicht nur schriftstellerische Fähigkeiten gesucht.</p>
<p class="bodytext">Aufgaben gibt es auch in den Bereichen Anzeigenberatung, Event-Organisation oder Werbung. Du solltest zwischen 16 und 24 Jahren sein, eine lebendige Beziehung zu Jesus haben und dich den Werten der Adventjugend verbunden fühlen, zuverlässig sein und selbstständig arbeiten könnenm bereit sein, Zeit zu investieren und nicht kontaktscheu sein.</p>
<p class="bodytext">Wenn Interess besteht,&nbsp;kannst Du Dich <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,tgfcmvkqpBaqwpiuvc0kphq');" title="Opens window for sending email" class="mail" >hier</a> melden!</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Engländer twittert bis 2013 komplette Bibel</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////englaender-twittert-bis-2013-komplette-bibel/?cHash=5a6d334b43</link>
			<description>[Durham/Großbritannien] Der 30-jährige Engländer Chris Juby will die komplette Bibel im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">[Durham/Großbritannien] Der 30-jährige Engländer Chris Juby will die komplette Bibel im Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlichen. Jeden Tag twittert Juby ein neues Bibelkapitel, zusammengefasst in 140 Zeichen pro Beitrag. Mehr Zeichen lässt der Dienst pro Mitteilung nicht zu, was den britischen Prediger über drei Jahre an seinem Projekt “Biblesummary” arbeiten lassen wird. Am 8. November 2013 wird er nach eigenen Angaben seinen letzten Beitrag publizieren – sollte er bis dahin keinen der 1.189 benötigten Tweets vergessen.</p>
<p class="bodytext">“Gott erschuf den Himmel, die Erde und alles, was lebt. Er erschuf den Menschen nach seinem Ebenbild und gab ihm die Herrschaft über die Erde”, so lautet Jubys erster Beitrag, den er am 8. August 2010 veröffentlicht hat. Sein Twitter-Account twitter.com/biblesummary dient jedoch ausschließlich zur Publizierung der Bibelzusammenfassung. Juby antwortet auf keine Kommentare über Twitter. Das berichtet der Engländer zumindest auf seiner Webseite www.biblesummary.info.</p>
<p class="bodytext">“Ich möchte die Menschen mit meiner Zusammenfassung inspirieren und dazu bringen, die Bibel öfter zu lesen”, so Juby. Sein Twitter-Konto hat bereits 9.000 Follower. Juby versucht außerdem, den Stil der originalen Schrift in seinen Beiträgen beizubehalten. Der Engländer ist sich dennoch bewusst, dass auch seine Version der Kurzfassung verbesserungswürdig ist und lädt seine Leser ein, weitere Vorschläge auf der Webseite zu posten. (<a href="http://www.eann.de/englaender-twittert-bis-2013-komplette-bibel/4449/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >EANN</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Herbst 2011&quot; - Newsletter No.2</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////herbst2011-newsletter-no2/?cHash=1377495e34</link>
			<description>HERBST 2011 UNTER EINEM D.A.C.H.
Deutschland, Österreich und die Schweiz machen gemeinsame Sache....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">HERBST 2011 UNTER EINEM D.A.C.H.</p>
<p class="bodytext">Deutschland, Österreich und die Schweiz machen gemeinsame Sache. Die Vorbereitungen für eine solche Veranstaltungsreihe sind erheblich. Ums so schöner ist es für den Veranstalter, wenn sich möglichst viele deutschsprachige Gemeinden beteiligen. Wir freuen uns, dass wir dieses Ereignis gemeinsam mit Österreich und der Schweiz durchführen können.</p>
<p class="bodytext">Wer auf dem aktuellen Stand sein möchte, kann &lt;media 241 _blank internal-link-new-window&gt;hier&lt;/media&gt; den Newsletter No. 2&nbsp;einsehen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studenten-Bundestreffen 2010</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////studenten-bundestreffen-2010/?cHash=3aedda6c72</link>
			<description>Ab sofort ist die Anmeldung für das diesjährige Studenten-Bundestreffen möglich. Genaue Angaben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab sofort ist die Anmeldung für das diesjährige Studenten-Bundestreffen möglich. Genaue Angaben sind im <a href="freizeitkalender/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Freizeitkalender</a> zu finden.</p>
<p class="bodytext">Das Thema des&nbsp;Wochenendes lautet in 2010&nbsp;&quot;Spiritualität - in der Welt, aber nicht von der Welt. Adventist spirituality for real youngSTA&quot;. Als Referentin ist Manuela Casti, Dozentin vom Newbold College, Bracknell, England eingeladen.</p>
<p class="bodytext">Dich erwarten Gottesdienst, Referate, Workshops, Gespräche und Diskussionen zum Thema. Neue Leute kennen lernen, spielen, singen und beten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Freiwillige “weltwärts“ entsandt</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////junge-freiwillige-weltwaerts-entsandt/?cHash=74531dd005</link>
			<description>Weiterstadt bei Darmstadt, 25.08.2010/APD   
Das dritte Ausreiseseminar für junge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Weiterstadt bei Darmstadt, 25.08.2010/APD&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Das dritte Ausreiseseminar für junge Freiwillige, die am “weltwärts“-Programm teilnehmen, führte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland durch. Angesprochen wurden während des dreizehntägigen Seminars Themen wie Länderkunde, Flugvorbereitungen, Gesundheitsvorsorge, aber auch Leben und Arbeiten im Einsatzgebiet oder Schutz vor Infektionskrankheiten.</p>
<p class="bodytext">Zeitgleich hatten auch die vor kurzem zurückgekehrten Freiwilligen des vergangenen Entsendungsjahres ein Seminar zur Aufbereitung ihrer Erfahrungen bei ADRA. Innerhalb der einwöchigen Veranstaltung berichteten sie aus ihren Einsatzgebieten und gaben den zukünftigen Freiwilligen Tipps für den Aufenthalt im Ausland.</p>
<p class="bodytext">Angefangen hat alles mit sechs “weltwärts“-Freiwilligen, die ADRA Deutschland 2008 nach Mexiko entsandte. Mittlerweile sind es mehr als doppelt so viele junge Menschen, die jährlich mit ADRA zu einem freiwilligen sozialen Jahr ins Ausland reisen. Dort können sie zum Beispiel in Waisenheimen Kinder betreuen, unterrichten oder als medizinisches Personal ihr bereits erworbenes Wissen praktisch anwenden. Auch die Auswahl an Ausreiseländern ist innerhalb der letzten beiden Jahre gestiegen. Mittlerweile werden auch nach Tansania, Kenia, Costa Rica und in die Republik Moldau Freiwillige entsandt. (<a href="http://www.apd.info/2010/08/25/junge-freiwillige-weltwaerts-entsandt/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >APD</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			<category>Pfadfinder</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>YoungSTA - Ausgabe 28</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////youngsta-ausgabe-28/?cHash=590d6fe09a</link>
			<description>Die 28. Ausgabe der YoungSTA, Zeitschrift der Adventjugend in Deutschland, ist im August 2010...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die 28. Ausgabe der YoungSTA, Zeitschrift der Adventjugend in Deutschland, ist im August 2010 erschienen, und steht unter dem Motto &quot;Begabungen&quot;.</p>
<p class="bodytext">Die redaktionellen Beiträge drehen sich daher rund um unsere Talente. So schreibt Lásló Szabó, über GSDT (Gott sucht dein Talent); Titus Müller darüber, ob Talente antrainiert oder&nbsp;angeboren sind; Manuel Füllgrabe über die anscheinend &quot;ungerechte Verteilung&quot; von Gaben; und Eddie Hypolite, London, spricht im Interview davon, dass &quot;wo immer du bist, wird auch deine Kirche sein&quot;.</p>
<p class="bodytext">Näher Infos über die YoungSTA findest Du <a href="http://www.youngsta.info/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a> oder gleich mit dem <a href="fileadmin/jugend/dateien/Youngsta_bestellen.pdf" title="Youngsta_bestellen.pdf (560 KB)" target="_blank" class="internal-link-new-window" >Bestellformular</a> anfordern. Die paar Euros lohnen sich.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Präsentation der 16. Shell Jugendstudie „Jugend 2010“</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////praesentation-der-16-shell-jugendstudie-jugend-2010/?cHash=1b08c76c90</link>
			<description>[Berlin] Die Ergebnisse der neuen Shell Jugendstudie werden am Dienstag, 14. September in Berlin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">[Berlin] Die Ergebnisse der neuen Shell Jugendstudie werden am Dienstag, 14. September in Berlin vorgestellt. Die 16. Shell Jugendstudie fragt nach, wie es der Jugend nach der Finanz- und Wirtschaftskrise geht: Wie gehen die Jugendlichen mit dem Druck und der Unsicherheit um, die sich aus den globalen Entwicklungen ergeben? Wie sieht sich die junge Generation mit all ihren Erwartungen an die eigene Zukunft in einer etablierten Gesellschaft – fühlen sie sich wahrgenommen und respektiert? Basierend auf den Ergebnissen einer aktuellen und repräsentativen Befragung in diesem Jahr zeichnet die 16. Shell Jugendstudie so ein aktuelles Portrait der jungen Generation.</p>
<p class="bodytext">Die 16. Shell Jugendstudie “Jugend 2010” wird am Dienstag, den 14. September im Rahmen der Bundespressekonferenz in Berlin präsentiert. Die Untersuchung wurde gemeinsam von den Bielefelder Sozialwissenschaftlern Professor Dr. Mathias Albert, Professor Dr. Klaus Hurrelmann und Dr. Gudrun Quenzel und einem Expertenteam des Münchner Forschungsinstituts TNS Infratest Sozialforschung unter Leitung von Ulrich Schneekloth verfasst. Die Studie erscheint erneut im Fischer Taschenbuch Verlag und wird ab dem 14. September im Handel erhältlich sein.</p>
<p class="bodytext">Shell unterstützt seit fast 60 Jahren die Jugendforschung in Deutschland. In dieser Zeit hat sich die Shell Jugendstudie als unabhängige und differenzierte Untersuchung über die Jugend in Deutschland einen Namen erworben. (<a href="http://www.eann.de/praesentation-der-16-shell-jugendstudie-jugend-2010/4293/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >EANN</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			<category>Pfadfinder</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Adventisten fordern in Nigeria Verlegung der Wahlen</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////adventisten-fordern-in-nigeria-verlegung-der-wahlen/?cHash=9092f58f11</link>
			<description>Akure, Nigeria, 16.08.2010/APD   
Die Unabhängige Nationale Wahlkommission (INEC) in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Akure, Nigeria, 16.08.2010/APD&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Die Unabhängige Nationale Wahlkommission (INEC) in Nigeria gab am 10. August die drei Daten für die Wahlen 2011 bekannt. Die Termine für die Wahlen der Nationalversammlung, die Gouverneurs- und Landtagswahlen sowie die Präsidentschaftswahlen, sind ausnahmslos auf einen Samstag festgelegt worden.</p>
<p class="bodytext">Pastor Joseph Adebisi Ola, Präsident der Adventisten im Nordwest-Kirchenbezirk von Nigeria, wies darauf hin, dass viele Wähler ihrer Rechte beraubt werden könnten, wenn der Wahltag auf einem Samstag belassen werde. Die evangelische Freikirche feiert, wie die jüdischen Glaubensgemeinschaften, den biblischen Sabbat (Samstag) als Ruhetag. Nach Adebisi könnten die Mitglieder seiner Kirche an ihrem Ruhe- und Gottesdiensttag ihre bürgerlichen Rechte nicht wahrnehmen. Er forderte deshalb die für die Wahl Verantwortlichen auf, dem Vorbild entwickelter demokratischer Staaten zu folgen und diese wichtigen Wahltermine auf einen Wochentag zu verlegen.</p>
<p class="bodytext">Von den 144 Millionen Einwohnern Nigerias sind über eine halbe Million adventistische Christen, davon 267.000 erwachsen getaufte Mitglieder in über 800 Kirchengemeinden. In Nigeria besteht eine kaum überschaubare Vielfalt an religiösen Gemeinschaften. Rund 50 Prozent der Nigerianer sind Muslime, vor allem im Norden. Etwa 40 Prozent sind Christen, und rund 10 Prozent bekennen sich zu einer traditionellen afrikanischen Religion. (<a href="http://www.apd.info/2010/08/16/adventisten-fordern-in-nigeria-verlegung-der-wahlen/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >APD</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			<category>Pfadfinder</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweizer Jugendliche bauen für AIDS-Waisen in Äthiopien</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////schweizer-jugendliche-bauen-fuer-aids-waisen-in-aethiopien/?cHash=12df613704</link>
			<description>Zürich/Schweiz, 15.08.2010/APD   
Jugendliche aus der Schweiz haben drei Wochen ihrer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zürich/Schweiz, 15.08.2010/APD&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Jugendliche aus der Schweiz haben drei Wochen ihrer Ferien geopfert und 1.450 Franken (1.044 Euro) an Reise-, Verpflegungs- und Unterkunftskosten für einen Freiwilligeneinsatz in Äthiopien bezahlt. In Wukro, in der nördlichen Grenzregion Tigray, bauten sie unter fachkundiger Leitung im Kinderdorf Elshadai einen Speisesaal und eine Küche.</p>
<p class="bodytext">Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Schweiz hat den dreiwöchigen Baueinsatz mit 21 Jugendlichen im Waisenhaus in Wukro vorbereitet und die Baukosten von 99.000 Franken (71.000 Euro) finanziert. Einen Großteil dieser Kosten brachten die adventistischen Jugendlichen selbst auf. Sie führten in Baar, Bad Ragaz, Basel und St. Gallen Sponsorenläufe durch, die für das Projekt rund 83.000 Franken (59.700 Euro) an Spenden erbrachten.</p>
<p class="bodytext">Das Kinderdorf mit160 AIDS-Waisen wird von ADRA Schweiz unterstützt und von der äthiopischen Nichtregierungsorganisation Elshadai Relief and Development Association geleitet. Die Freiwilligen, 13 Frauen und 8 Männer, haben unter fachmännischer Anleitung Wasserleitungen verlegt, Wände hochgezogen, Zementböden gegossen und den Dachstock aufgerichtet.</p>
<p class="bodytext">In Äthiopien herrschte bis 1991 30 Jahre lang Bürgerkrieg, der Verwüstung und Elend hinterließ. Seitdem schwelt ein Grenzkonflikt mit dem an die Region Tigray grenzenden Nachbarstaat Eritrea, der die Entwicklung beider Länder lähmt.</p>
<p class="bodytext">Der eigentliche Feind, der die Gesellschaft bedroht, heißt aber AIDS. Laut Angaben der “Aktion Deutschland hilft”, hat Äthiopien eine AIDS-Rate von neun Prozent. Im Vergleich dazu liegt die AIDS-Rate in der Schweiz bei 0,6 Prozent und in Deutschland bei 0,11 Prozent. Fast die Hälfte der Bevölkerung in Äthiopien ist unterernährt. Das jährliche Brutto-Nationaleinkommen pro Einwohner beträgt in Äthiopien 169 Euro, in der Schweiz 46.785 Euro und in Deutschland 29.992 Euro. Das Hilfswerk der Vereinten Nationen UNAIDS schätzt, dass 650.000 AIDS-Waisen in Äthiopien leben, die nach dem Tod ihrer Eltern sich oft selbst überlassen bleiben. Der Bau und Betrieb von Kinderheimen garantiert deshalb vielen Kindern eine lebenswerte Kindheit und eine Zukunft. (<a href="http://www.apd.info/2010/08/15/schweizer-jugendliche-bauen-fuer-aids-waisen-in-aethiopien/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >APD</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			<category>Pfadfinder</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationale Hilfsorganisation bereitet Freiwillige auf Auslandseinsätze vor</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////httpwwweanndepfadfinder-der-bensberger-tukane-entdecken-echten-schatz3518/?cHash=6f674689ef</link>
			<description>[Weiterstadt bei Darmstadt] Am 1. August startete das dritte Ausreiseseminar für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">[Weiterstadt bei Darmstadt] Am 1. August startete das dritte Ausreiseseminar für die Freiwilligendienste von ADRA Deutschland. Ziel des Seminars ist es, die jungen Menschen, die sich entschieden haben, beim “weltwärts”-Programm von ADRA teilzunehmen, auf ihren Auslandseinsatz vorzubereiten.</p>
<p class="bodytext">Angesprochen werden während des dreizehntägigen Seminars Themen wie Länderkunde, Flugvorbereitungen, Gesundheitsvorsorge, aber auch Leben und Arbeiten im Einsatzgebiet oder Schutz vor Infektionskrankheiten. Am 04. August waren die Ausreisenden in den Räumen von ADRA Deutschland zu Gast und wurden vom Leiter der Programmabteilung, Thomas Petracek, in die Grundlagen der Humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit eingeführt.</p>
<p class="bodytext">Auch die vor kurzem zurückgekehrten Freiwilligen des vergangenen Entsendungsjahres werden bei ADRA ein Seminar zur Aufbereitung ihrer Erfahrungen haben. Innerhalb dieser einwöchigen Veranstaltung berichten sie aus ihren Einsatzgebieten und geben den zukünftigen Freiwilligen Tipps für den Aufenthalt im Ausland.<br />Angefangen hat alles mit sechs “weltwärts”-Freiwilligen, die ADRA 2008 nach Mexiko entsandte. Mittlerweile sind es mehr als doppelt so viele junge Menschen, die jährlich mit ADRA zu einem freiwilligen sozialen Jahr ins Ausland reisen. Dort können sie zum Beispiel in Waisenheimen Kinder betreuen, unterrichten oder als medizinisches Personal ihr bereits in der Ausbildung erworbenes Wissen praktisch anwenden. Auch die Auswahl der Zielländer ist innerhalb der letzten zwei Jahre gestiegen. Mittlerweile werden die freiwilligen Helfer auch nach Tansania, Kenia, Costa Rica und in die Republik Moldau entsandt. (<a href="http://www.eann.de/internationale-hilfsorganisation-bereitet-freiwillige-auf-auslandseinsaetze-vor/4188/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >EANN</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			<category>Pfadfinder</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Link2Uth August 2010</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////link2uth-august-2010/?cHash=7eb765226e</link>
			<description>Baraka Muganda, Welt-Jugendleiter der Adventjugend seit 1995 verabschiedet sich aus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Baraka Muganda, Welt-Jugendleiter der Adventjugend seit 1995 verabschiedet sich aus der Jugendabteilung und schaut zurück auf 15 Jahre aktive Arbeit innerhalb der Adventjugend. Sein Nachfolger wird Gilbert Cangy, in Deutschland bekannt als der Sprecher des Bundes-Jugendcamp-Meeting (2007) und beim Internationalen Jugendkongress in Wroclaw (2004). Gilbert kommt ursprünglich aus Australien.</p>
<p class="bodytext">Ein Bericht des Impact Atlanta, Jugend-Aktions-Programm während der Generalkonferenz ist der zweite Teil des Newsletters im August.</p>
<p class="bodytext"><b><i>Link2Uth</i></b> ist der internationale Newsletter (englisch) der Adventjugend weltweit und wird herausgegeben von der&nbsp;Generalkonferenz, Weltjugendverband&nbsp;der Adventjugend. Wenn Du den gesamten Newsletter lesen möchtest, klicke <a href="fileadmin/jugend/dateien/Link2Uth_2010_08.pdf" title="Link2Uth_2010_08.pdf (329 KB)" target="_blank" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			<category>Pfadfinder</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jesus-Phone – Apple die neue Weltreligion</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////jesus-phone-apple-die-neue-weltreligion/?cHash=c061879cd6</link>
			<description>[Zürich / Wien] Apple ist eine Religion, Steve Jobs ihr Papst und seine Jünger glauben nur noch,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">[Zürich / Wien] Apple ist eine Religion, Steve Jobs ihr Papst und seine Jünger glauben nur noch, statt vernünftig zu denken. Zu diesem Schluss kommen US-Kommunikationsforscher in der Zeitschrift “New Media &amp; Society”. Anlass der Studie ist die unglaubliche Erwartungshaltung, mit der die Welt der Auslieferung des iPhone 4 entgegengefiebert hat. “Apple erzeugt bei den Fans religionsähnliches Verhalten. Die Fangemeinde vertraue Jobs Produkten, ganz gleich welche technischen Mängel sie aufweisen”, erklärt Studienautorin Heidi Campbell.</p>
<p class="bodytext">Apples Geschichte hat viele Elemente einer traditionellen Religion. “Alles nahm in einer bescheidenen Garage seinen Anfang, ähnlich wie im Stall von Bethlehem. Steve Jobs wurde einem Messias gleich, als er von seiner Firma gefeuert wurde und dann zurückkam, um sie zu retten. Zudem hat Apple einen bösen Widersacher, der zunächst von Microsoft und jetzt von Google verkörpert wird”, so Campbell. Apple pflegt dieses Image penibel, gestaltet seine spartanischen, weißen Stores als Kirchen der Hightech-Generation und stilisiert seine Produkte zu religiösen Kultobjekten. Deshalb nennt Campbell das iPhone auch “Jesus-Phone”.</p>
<p class="bodytext">“Hightech-Produkte wurden früher mit ihren Features beworben. Heute zählt die Emotion”, so Markenexperte Stefan Vogler. Erst durch Apple sei dieser Fokus des Marketings in den Bereich Business-to-Consumer gelangt. “Der Sympathieaufbau wurde lange Zeit geprägt durch den Vergleich des kleinen Davids, der gegen den Riesen Goliath kämpft. Durch exklusives Design und Nutzerorientiertheit hat Apple aus technischen Produkten Konsumprodukte des Alltags gemacht, die nicht mehr aus dem Leben wegzudenken sind.”</p>
<p class="bodytext">Auch Vogler schließt sich Campbells religiöser Interpretation an. “Apple ist wahrscheinlich eine der wenigen verbindenden Weltreligionen”, so der Experte. Hinweise dafür sieht er in den Apple-Fans, die zu Telekom-Läden pilgern und davor campieren, um so früh wie möglich in den Genuss eines neuen Apple-Produkts zu gelangen. “Apple-Produkte vermitteln einen Status, besonders wenn bei den Meetings die Handys auf den Tisch gelegt werden. Wer nicht zur Apple-Community gehört, wird beinahe ausgeschlossen. Zudem löst es, wie bei einem religiösen Bekenntnis, Diskussionen aus, wenn man sich als Apple-Fan outet.”</p>
<p class="bodytext">Noch tiefer geht der Wiener Gestaltungs- und Wirkungsforscher Peter Fleissner in seiner Analyse. “Technik lässt Träume real erscheinen”, so der Experte. Werbekampagnen laden laut Fleissner die Hightech-Artikel mit Erwartungen auf. “Wünsche entstehen, bei denen es nicht mehr um individuelle Bedürfnisse geht. Ziel ist viel mehr der Nachvollzug der Werbebotschaften.” Bedenklich sei dabei, dass statt der zwischenmenschlichen Dimension nur noch die Ebene Mensch und Gegenstand bedient wird. (<a href="http://www.eann.de/jesus-phone-apple-die-neue-weltreligion/4061/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >EANN</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hope Channel bietet iPhone App</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////hope-channel-bietet-iphone-app/?cHash=9f2a553cab</link>
			<description>Alsbach-Hähnlein bei Darmstadt, 30.07.2010/APD   
Das Medienzentrum “Stimme der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alsbach-Hähnlein bei Darmstadt, 30.07.2010/APD&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Das Medienzentrum “Stimme der Hoffnung” der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Alsbach-Hähnlein bei Darmstadt hatte Ende Juni die Entwicklung ihres ersten iPhone Apps (Applikation für das iPhone und iPod touch von Apple) erfolgreich abgeschlossen. Vier Wochen später erschien bereits das erste Update.</p>
<p class="bodytext">Ein App ist ein Programm, das auf einem Handy installiert werden kann. Damit sind iPhone- und iPod touch-Besitzer in der Lage, die adventistischen Fernsehsendungen “HOPE Channel” jederzeit, auch unterwegs, anzuschauen. Außerdem wird die Programmübersicht angezeigt. Möglich ist zudem bei anderen “HOPE Channel”-Sendern vorbeizuschauen, wie beispielsweise beim “HOPE Channel” für Afrika und Asien oder für Nordamerika.</p>
<p class="bodytext">Der “HOPE Channel” ist der erste deutsche TV-Sender, der ein iPhone App veröffentlicht hat. Das App ist für den Empfang mehrerer Kanäle programmiert und wurde von den deutschen Entwicklern bei der Weltsynode der Siebenten-Tags-Adventisten Ende Juni/Anfang Juli in Atlanta/USA vorgestellt. Es ist im iTunes App-Store unter “Hope Channel” für 0,99 Euro erhältlich und erlaubt den freien Empfang des deutschen “HOPE Channels” und weiterer fremdsprachiger Kanäle der Senderfamilie.</p>
<p class="bodytext">In der gerade aktualisierten Version wurden unter anderem die Zeitangaben der jeweiligen Zeitzone des Handys angepasst. Außerdem sind weitere Verbesserungen für den Live-Empfang der verschiedenen Fernsehkanäle eingearbeitet worden.</p>
<p class="bodytext">Das adventistische Medienzentrum erhielt für den “HOPE Channel” Anfang 2009 von der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) die Zulassung als 24/7 Fernsehsender, der täglich 24 Stunden Programme ausstrahlen darf. Die Sendungen sind über den Satelliten ASTRA, einige Kabelnetze sowie im Internet frei zu empfangen. (<a href="http://www.apd.info/2010/07/30/adventistisches-fernsehen-hope-channel-jetzt-mobil/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >APD</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			<category>Pfadfinder</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei Marienhöher mit der Traumnote 1,0</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////drei-marienhoeher-mit-der-traumnote-10/?cHash=685361891f</link>
			<description>Darmstadt, 29.07.2010/APD   
Das Abitur legten 70 Gymnasiasten am Schulzentrum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Darmstadt, 29.07.2010/APD&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Das Abitur legten 70 Gymnasiasten am Schulzentrum Marienhöhe der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Darmstadt erfolgreich ab. Drei von ihnen erhielten die Traumnote 1,0. Ein Schüler bestand die Abiturprüfung nicht. Außerdem erreichten 39 Absolventen den Realschulabschluss, von denen 27 in die gymnasiale Oberstufe überwechseln. Die adventistische Bildungsstätte besuchten im abgelaufenen Schuljahr 683 Schülerinnen und Schüler, die von 65 Lehrkräften unterrichtet wurden. Das 1924 gegründete Schulzentrum der Siebenten-Tags-Adventisten hat seit 1950 ein staatlich anerkanntes Gymnasium. 1994 kam die Realschule hinzu. Eine Grundschule ist in Planung. (<a href="http://www.apd.info/2010/07/29/drei-marienhoeher-mit-der-traumnote-10-2/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >APD</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			<category>Pfadfinder</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>“Mit Freunden Jesus erleben” – Erstes Freundescamp</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////mit-freunden-jesus-erleben-erstes-freundescamp/?cHash=1a37c807bc</link>
			<description>[Friedensau bei Magdeburg] Vom 26.07 – 01.08.2010 findet das erste Freundescamp auf dem Zeltplatz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">[Friedensau bei Magdeburg] Vom 26.07 – 01.08.2010 findet das erste Freundescamp auf dem Zeltplatz der Theologischen Hochschule Friedensau statt. Etwa 120 Teilnehmer haben sich zu dieser Veranstaltung angemeldet. „Freundescamp bedeutet“, so Pastor Wilfried Schulz, Abteilungsleiter für Gemeindeaufbau der Freikirche im Norddeutschen Verband, „dass wir jeden ermutigen, einen Freund mit nach Friedensau zu bringen, um gemeinsam eine Woche in Camping- und Urlaubsatmosphäre Gott neu oder erneut kennen zu lernen.“</p>
<p class="bodytext">Geplant sind Workshops zu Lebensthemen und Glaubensfragen, die auch speziell auf die Fragen der Teilnehmer eingehen und einen praktischen Bezug zum Alltag haben sollen. Gemeinsame Freizeitaktionen werden, neben inspirierenden geistlichen Veranstaltungen in einem großen Zelt mit den Teilnehmern durchgeführt. Campleiter Schulz: „Hier besteht die Gelegenheit, unsere Freunde mit anderen Mitgliedern unserer Freikirche bekannt zu machen und neue Freundschaften mit adventistischen Christen zu schließen.“</p>
<p class="bodytext">Das Motto des ersten Freundescamps 2010 lautet: „Mit Freunden Jesus erleben“. (<a href="http://www.eann.de/mit-freunden-jesus-erleben-freundescamp-der-siebenten-tags-adventisten/3992/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >EANN</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			<category>Pfadfinder</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>“One Year for Jesus“</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////one-year-for-jesus/?cHash=b506eead06</link>
			<description>Friedensau bei Magdeburg, 13.07.2010/APD
Im September 2009 begann die Adventjugend der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Friedensau bei Magdeburg, 13.07.2010/APD</p>
<p class="bodytext">Im September 2009 begann die Adventjugend der Siebenten-Tags-Adventisten zusammen mit der adventistischen Theologischen Hochschule Friedensau bei Magdeburg das neue Projekt für junge Menschen “One Year for Jesus“ (Ein Jahr für Jesus). Laut Projektleiter Dittmar Dost arbeiteten die Jugendlichen in den zwölf Monaten ehrenamtlich an verschiedenen Orten Deutschlands, wie Berlin, Herne, Hamburg, Hannover, Mainz und München. In örtlichen Kirchengemeinden engagierten sie sich in der Suppenküche, Hausaufgabenhilfe, Gottesdienstgestaltung, Verkündigung, Andacht, Musik, bei Kinderaktionswochen, Hausgesprächskreisen und bei den Pfadfindern. Auf Bundesländerebene seien sie unter anderem an Pfadfinderlagern, Jugend- und Studententreffen sowie am Teensday beteiligt.<br />.<br />“Um ihnen ein gutes Handwerkszeug für die Projekte wie auch für die Zeit danach mitzugeben, findet an der Theologischen Hochschule Friedensau zweimal eine zweimonatige Ausbildung statt“, informierte Dost. So besuchten die Ehrenamtlichen unter anderem Vorlesungen über Seelsorge, Ziel und Methode der Kinder- und Jugendseelsorge, Einführung in den Gemeindeaufbau, Kommunikation und Konfliktmanagement, Grundlagen der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie Bibelkunde und Begründung des Glaubens. Außerdem erhielten sie als Gruppe Unterricht zu Themen, wie adventistisches Gesundheitskonzept, Gruppenarbeit, Hausgesprächskreise, Leitung, Zeitmanagement, Gottesdienstgestaltung, Arbeit mit der Bibel, sowie Erarbeiten und Halten von Andachten und Predigten.</p>
<p class="bodytext">Die Jugendlichen hätten laut Dost in Friedensau auch die Möglichkeit, das Gehörte zu praktizieren, etwa durch Halten von Andachten im Seniorenheim oder die Gestaltung von Sabbatanfangsgottesdiensten (Shabbat Shalom) und den All-Nations-Gottesdienst. Weiter übten sie sich in der Hauskreis- und Bibelgesprächsleitung oder versuchten, in den Fußgängerzonen benachbarter Städte mit Menschen über das Leben und den Glauben ins Gespräch zu kommen. (<a href="http://www.apd.info/2010/07/13/one-year-for-jesus/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >APD</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationales Jugendprojekt aus Lüneburg auf Weltsynode in Atlanta vorgestellt</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////internationales-jugendprojekt-aus-lueneburg-auf-weltsynode-in-atlanta-vorgestellt/?cHash=4e07fc5351</link>
			<description>[Atlanta, Georgia/USA] Unter den mehr als 1800 Ausstellern während der 59. Weltsynode in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">[Atlanta, Georgia/USA] Unter den mehr als 1800 Ausstellern während der 59. Weltsynode in Atlanta,&nbsp; stieß der kleine Stand des „project 1:1“ auf unverhältnismäßig große Resonanz. Die ansprechenden Miniprospekte waren neben der deutschen auch in englischer, französischer, spanischer und russischer Sprache vorhanden und wurden fleißig an das internationale Publikum weitergegeben.</p>
<p class="bodytext">Das Projekt, das unter der Schirmherrschaft der europäischen Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten mit Sitz in Bern (Schweiz) steht, lädt junge Menschen aus aller Welt zwischen 18 und 25 Jahren ein, Gäste in der niedersächsischen Stadt Lüneburg zu sein. Für zwölf Monate wird das multikulturelle Team am grünen Stadtrand in drei kircheneigenen Bungalows untergebracht. Nach einer gezielten Teambildung werden in einzelnen Seminaren die Grundlagen adventistischer Glaubensüberzeugungen vermittelt und ganz nebenbei auch die deutsche Sprache erlernt.</p>
<p class="bodytext">Drei Ziele werden während des einjährigen Zusammensein von dem Team angestrebt: 1. „Jesus entdecken“, 2. „Menschen zu Jesus führen“ und 3. „Persönlichkeit entfalten“. Die einmaligen An- und Abreisekosten werden übernommen,&nbsp; die Teilnehmer sind während der gesamten Dauer krankenversichert und erhalten darüber hinaus ein Taschengeld von monatlich 150 €. Interessenten von den Bahamas, den Philippinen, aus Mexiko, China, Russland oder anderen Staaten studierten denn auch ausführlich die ausgegebenen Flyer und nutzten jede Gelegenheit mit Projektleiter Pastor Ulf Röder und seinen Helfern ins Gespräch zu kommen. (<a href="http://www.eann.de/internationales-jugendprojekt-aus-lueneburg-auf-weltsynode-vorgestellt/3879/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >EANN</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stephan Sigg neuer Leiter der Jugendabteilung in der Euro-Afrika-Region</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////stephan-sigg-neuer-leiter-der-jugendabteilung-in-der-euro-afrika-region/?cHash=bc32139796</link>
			<description>[Atlanta, Georgia/USA] Auf der 59. Weltsynode der Siebenten-Tags-Adventisten wählten die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">[Atlanta, Georgia/USA] Auf der 59. Weltsynode der Siebenten-Tags-Adventisten wählten die Delegierten den Schweizer Stephan Sigg zum neuen Leiter der Abteilung Jugend und Pfadfinder in der Euro-Afrika-Region (EUD).</p>
<p class="bodytext">Stephan Sigg ist derzeit Dozent für Pastoraltheologie an der Theologischen Hochschule Friedensau. Zuvor arbeitete er als Abteilungsleiter für Jugend-, Pfadfinder- und Kinderarbeit in der Deutsch-Schweizer-Vereinigung. Dem jungen Publikum im deutschsprachigen Teil Europas wurde er im Oktober 2004 als Sprecher der Satellitenveranstaltung “Lin2Life” bekannt. Sigg ist verheiratet und hat zwei Töchter. (<a href="http://www.eann.de/stephan-sigg-neuer-leiter-der-jugendabteilung-in-der-euro-afrika-region/3832/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >EANN</a>)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			<category>Pfadfinder</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZOOM - Ausgabe 3/2010</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////zoom-ausgabe-32010/?cHash=b1ed22946f</link>
			<description>ZOOM - Das Mitteilungsblatt der Adventjugend in Bayern wendet sich in der aktuellen Sommerausgabe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">ZOOM - Das Mitteilungsblatt der Adventjugend in Bayern wendet sich in der aktuellen Sommerausgabe der Frage zu, was die Stimme eines Jugendlichen in der Gemeinde bewegen kann. Auch wenn bei der WM in Südafrika vie Vuvuzelas manchen richtig genervt haben (und vermutlich nicht nur dort), so &nbsp;waren sie doch ein Instrument, um sich bemerkbar zu machen. Wir brauchen sicher keine Vuvuzela, um unserer Stimme Gehör zu verschaffen, vielmehr braucht die Gemeinde auch unsere Meinung und Feedback.</p>
<p class="bodytext">Die Valuegensis hatte einige Fragen beinhaltet, wie sich Jugendliche in der Gemeinde fühlen. Es lohnt sich, die Antworten anzuschauen und darüber nachzudenken.</p>
<p class="bodytext">Wer online in die neue Ausgabe reinschauen möchte und wissen möchte, was sonst noch so in Bayern los ist und war, der klicke <a href="http://adventjugend-sby.de/index.php?menuid=27&amp;reporeid=59" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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