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		<title>News der Adventjugend in Deutschland</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 18:42:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Spatenstich für erste adventistische Universität in Liberia</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////spatenstich-fuer-erste-adventistische-universitaet-in-liberia/?cHash=fb5b30b7328507fbde0907c4ce4c8d5f</link>
			<description>[Silver Spring, Maryland/USA (APD)] Am 27. März fand auf dem 40 Hektar-Gelände der zukünftigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Silver Spring, Maryland/USA (APD)] Am 27. März fand auf dem 40 Hektar-Gelände der zukünftigen „Adventist University of West Africa“ (AUWA) in Gbeh, Bezirk Margibi, östlich der Hauptstadt Monrovia/Liberia, der Spatenstich unter Anwesenheit von staatlichen und kirchlichen Behörden statt, teilte Adventist News Network (ANN) mit.
Demnach hätten die Regierungsvertreter der Kirche für ihr Engagement im Bildungsbereich gedankt. Der Leiter der staatlichen Kommission für höhere Bildung sagte, dass die Gründung der Universität durch die Adventisten „längst überfällig“ sei, wenn man bedenke, dass die Kirche vor 83 Jahren in Liberia ihre Tätigkeit begonnen habe. Die Universität unterstütze das Bestreben der Regierung bei der Armutsbekämpfung und Ausbildung von Arbeitskräften.
Die Adventisten hofften nach den Wirren des Bürgerkrieges mit der Universität zur Entwicklung des Landes beizutragen, wie Shelton Beedoe, AUWA-Präsident ausführte. Afrika müsse auf dem Kontinent die Zahl der Analphabeten weiter senken. Dies gehe nicht ohne Bildung, so Beedoe. Damit sie die Kontrolle über ihre Zukunft behielten, müssten die Afrikaner ihre eigenen Ressourcen mobilisieren.
In der Anfangsphase werde die Universität als Junior College betrieben und nach einem Zweijahresstudium in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen akademische Grade in den Bereichen Erziehung, Wirtschaft, Pflege und Theologie verleihen.
Die Gründung der „Adventist University of West Africa“ (AUWA) habe bereits 2003 stattgefunden, heißt es im Bericht. Die Institution hätte aber wegen der Bürgerkriegswirren und fehlender amtlicher Bewilligungen, die erst 2010 erteilt worden seien, nicht errichtet werden können.
In Liberia leben 3,8 Millionen Einwohner. Rund 26.000 davon sind erwachsen getaufte Adventisten, die in 50 Gemeinden Gottesdienst feiern. Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten unterhält in Liberia ein Krankenhaus, verschiedene Grundschulen, Sekundarschulen und das einzige Internat im Land. In Afrika gibt es 18 adventistische Universitäten, weltweit 112.
Die Missionarin Hannah More, eine Amerikanerin, war 1863 als erste Adventistin in Liberia tätig, – ohne Beauftragung der Kirche.&nbsp;<link http://www.eann.de/spatenstich-fur-erste-adventistische-universitat-in-liberia/12719/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:34:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schnupperwochenende auf der Marienhöhe</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////schnupperwochenende-auf-der-marienhoehe/?cHash=4b8f40320e6683d73cb844c6c2cd6f08</link>
			<description>Vom 11. bis 13. Mai 2012 bietet das Schulzentrum Marienhöhe Jugendlichen ab 13 Jahren die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 11. bis 13. Mai 2012 bietet das Schulzentrum Marienhöhe Jugendlichen ab 13 Jahren die Möglichkeit, an einem kostenlosen Schnupperwochenende auf der Marienhöhe teilzunehmen. Am besten lernt man die Marienhöhe kennen, in dem man die Schule und das Leben auf der Marienhöhe einfach &quot;erlebt&quot;.
Im Rahmen der Schnupperwoche wird auch ein Programm für alle &quot;Schnuppernde&quot; angeboten, das u.a. einen Ausflug, Schulführung und Schulbesuch, Gottesdienst und Lobpreisabend, Lagerfeuer und ein Sonntagmorgen-Brunch einschließt. Als Highlight wird eine Autorenlesung mit Titus Müller stattfinden, der aus seinem neuen Jugendroman &quot;Der Kuss des Feindes&quot; lesen wird.
Anmeldeschluss ist der 8. Mai 2012. Nähere Infos zur&nbsp;<link http://www.marienhoehe.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Marienhöhe</link>&nbsp;oder zum&nbsp;<link http://www.marienhoehe.de/preview/page/Termindetails_1008.html?date=753 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Schnupperwochenende</link>&nbsp;gibt es online oder telefonisch unter 06151-53910.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:31:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Busunglück Schweiz: Adventisten kondolieren Angehörigen der Unfallopfer</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////busunglueck-schweiz-adventisten-kondolieren-angehoerigen-der-unfallopfer/?cHash=f21ae79789fd342d2f910cb3ae1be024</link>
			<description>Zürich/Schweiz, 15.03.2012/APD 
Am 13. März um 21.15 Uhr berührte laut Polizeibericht ein aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zürich/Schweiz, 15.03.2012/<link http://www.apd.info/2012/03/15/busungluck-schweiz-adventisten-kondolieren-angehorigen-der-unfallopfer/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
Am 13. März um 21.15 Uhr berührte laut Polizeibericht ein aus Belgien stammender Reisebus in der Schweiz den rechten Randstein des Autobahntunnels A9 zwischen Siders Ost und Siders West und prallte anschließend frontal in eine Nothaltestelle. Dabei starben 28 Menschen, darunter 22 zwölfjährige Schüler. Sie kamen mehrheitlich aus dem katholischen Sint-Lambertus-Kolleg im zentralbelgischen Heverlee-Leuven und befanden sich mit sechs Erwachsenen auf der Rückreise von einer Skifreizeit in der Region Val d´Anniviers
“Wir trauern mit den Eltern und Angehörigen der Opfer und sprechen ihnen unser Beileid aus”, sagte Pastor Günther Maurer, Vize-Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der Schweiz. “Wir haben umgehend mit der adventistischen Kirchenleitung in Belgien Kontakt aufgenommen, damit diese unsere Bestürzung und Anteilnahme den Familienmitgliedern vor Ort ausdrücken kann.”]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Weniger Herzinfarkte durch Nichtraucherschutzgesetze</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////weniger-herzinfarkte-durch-nichtraucherschutzgesetze/?cHash=233d36391e77f20e51df8aa32cdcb286</link>
			<description>Hamburg, 15.03.2012/APD 
Seit Einführung der Nichtraucherschutzgesetze in Deutschland gebe es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hamburg, 15.03.2012/<link http://www.apd.info/2012/03/15/weniger-herzinfarkte-durch-nichtraucherschutzgesetze/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;
Seit Einführung der Nichtraucherschutzgesetze in Deutschland gebe es deutlich weniger Herzinfarkte und deren Vorstufe (Angina pectoris), teilte die Krankenkasse DAK-Gesundheit mit. Eine von ihr beim “Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung” (IFT-Nord), Kiel, in Auftrag gegebene Studie belege, dass nach der sukzessiven Einführung der Nichtraucherschutzgesetze in den Bundesländern zwischen August 2007 und Juli 2008 die stationären Behandlungen infolge einer Angina pectoris um 13 Prozent und aufgrund eines Herzinfarktes um acht Prozent zurückgegangen seien. Dabei habe das Institut die Krankenhausdaten von über drei Millionen Versicherten der Kasse über fünf Jahre ausgewertet.
Die Nichtraucherschutzgesetze hätten bewirkt, dass im Jahr nach der gesetzlichen Einführung allein bei der DAK 1.880 Krankenhausbehandlungen verhindert und Kosten in Höhe von 7,7 Millionen Euro eingespart worden seien. “Die Ergebnisse unserer Studie machen deutlich, wie groß die Bedeutung der Nichtraucherschutzgesetze für die Gesundheit ist”, betonte Professor Dr. Herbert Rebscher, Vorsitzender des Vorstands der DAK-Gesundheit. Er kritisierte allerdings, dass in den einzelnen Bundesländern nach wie vor eine Art “Flickenteppich” unterschiedlicher Regelungen vorherrsche. Seine Kasse appelliere deshalb an die Verantwortlichen in Bund und Ländern, den Ergebnissen Rechnung zu tragen und für ein einheitliches und ausnahmsloses Rauchverbot zu sorgen. “Bayern kann hier mit seinem konsequenten Nichtraucherschutz als Blaupause für andere Bundesländer dienen”, sagte Rebscher. Auch zum Schutz vor Passivrauchen müsse es ein ausnahmsloses Rauchverbot in gastronomischen Betrieben geben.
Die Bevölkerung in Deutschland stehe hinter den Gesetzen, unterstrich Rebscher. Wie eine von der DAK bei “Forsa” in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage vom Februar 2012 zeige, fänden 82 Prozent der Befragten die Nichtraucherschutzgesetze gut; “sogar 68 Prozent der Raucher sagen das”. Immerhin hätten 63 Prozent angegeben, dass sie sich früher häufig durch den Rauch belästigt fühlten. Knapp ein Viertel gehe seither öfter in Cafés und Restaurants.
Professor Dr. Reiner Hanewinkel vom IFT-Nord in Kiel wies darauf hin, dass die Nichtraucherschutzgesetze in Deutschland nicht nur zu einer Verbesserung des Gesundheitszustandes der Bevölkerung geführt hätten, sondern auch zur Verminderung von Behandlungskosten. “Eine seltene Kombination in der Medizin!” Er bemängelte allerdings ebenfalls die Ausnahmeregelungen der meisten Bundesländer, sodass dort beispielsweise in Bars häufig nach wie vor geraucht werden dürfe.
Professor Dr. Gohlke vom Herz-Zentrum Bad Krozingen machte deutlich, dass im Jahr 2007 in Deutschland 106.623 Menschen an tabakbedingten Erkranken gestorben seien. Das wären 292 Todesfälle täglich. Damit sei Rauchen wesentlich gefährlicher als der Straßenverkehr, bei dem jeden Tag zehn bis elf Menschen ums Leben kämen. “Alles, was zu einer Verminderung der rauchabhängigen Krankheits- und Todesfälle führt, ist daher willkommen!”
Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten hatte sich besonders in Bayern für den Nichtraucherschutz eingesetzt. Die bayerische Freikirchenleitung förderte 2009 sowohl das Volksbegehren, wie auch 2010 den Volksentscheid zur Änderung des Gesundheitsschutzgesetzes (GSG), damit die Gastronomie im Freistaat wirklich rauchfrei sei. Der Vorsteher der Adventisten in Bayern, Pastor Rainer Wanitschek (München), rief damals die Pastoren und Mitglieder der evangelischen Freikirche auf, sich am Volksentscheid zu beteiligen und mit “Ja” zu stimmen. Da die gesundheitlichen Gefahren des Passivrauchens für Erwachsene und insbesondere Kinder erheblich seien, sollte in Gaststätten grundsätzlich nicht geraucht werden. Wanitschek forderte zudem die Mitglieder auf, auch andere Wähler zu mobilisieren, damit sie sich ebenfalls für einen konsequenten Nichtraucherschutz einsetzten. Der Geistliche erinnerte daran, dass sich Adventisten zwar aus gesundheitlichen Gründen gegen das Rauchen wendeten, aber Rauchern helfen würden, um von der Sucht loszukommen. Der von der Freikirche bereits 1899 gegründete Deutsche Verein für Gesundheitspflege (DVG) biete seit Jahren das Raucher-Entwöhnungsprogramm “Endlich frei!” an.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 08:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bis 2015 alle 1.189 Kapitel der Bibel lesen</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////bis-2015-alle-1189-kapitel-der-bibel-lesen/?cHash=f83c50ae551dbf3c14cca8fa479a816e</link>
			<description>Köln, 13.03.2012/APD 
Der in Köln ansässige, christlich ausgerichtete Verein “staonline”...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 13.03.2012/<link http://www.apd.info/2012/03/13/bis-2015-alle-1-189-kapitel-der-bibel-lesen/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;
Der in Köln ansässige, christlich ausgerichtete Verein “staonline” beteiligt sich mit einem eigenen Online-Projekt an der weltweiten adventistischen Initiative, im Zeitraum vom 17. April 2012 bis 2. Juli 2015 alle 1.189 Kapitel der Bibel zu lesen. Pastor Ted N. C. Wilson, Präsident der Weltkirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten, wird am 17. April in Anwesenheit von adventistischen Kirchenleitern aus aller Welt das erste Kapitel des Genesisbuches lesen. Ihren Abschluss findet die Initiative während der Weltsynode der Adventisten im Juli 2015 in San Antonio, Texas/USA, mit der öffentlichen Lesung der letzten Kapitel aus der Apokalypse.
Interessenten könnten sich laut Martin Haase, dem 1. Vorsitzenden von “staonline”, ab sofort auf der deutschsprachigen&nbsp;<link http://www.erneuertdurchseinwort.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Webseite</link>&nbsp;für die kostenfreie Zusendung der einzelnen Kapitel anmelden. Ab 17. April erhielten alle registrierten Teilnehmer den entsprechenden Bibelabschnitt per E-Mail zugestellt. Mit der Deutschen Bibelgesellschaft sei die Verwendung der “Gute Nachricht Bibel” in der revidierten Fassung von 2000 vereinbart worden.
Für die Initiatoren stehe das Kennenlernen der Bibel im Zentrum der konfessionsübergreifenden Aktion, informierte Haase. Ein Team von Pastoren und ehrenamtlich engagierten Bibelkundigen stünde für die Moderation und Beantwortung von Verständnisfragen bereit. Christliche Gemeinden, Jugendgruppen und Hausbibelkreise seien eingeladen, kreative Bibellesungen zu gestalten. Die Veranstalter freuten sich über die Zusendung entsprechender Berichte oder Videos, die auf der Webseite veröffentlicht werden dürften.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>“Die Ausmaße der Katastrophe sind riesig”</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////die-ausmasse-der-katastrophe-sind-riesig/?cHash=45c5b8fe46dc920fb3e64b55742c2b4a</link>
			<description>Yamamotos Bürgermeister: “Unschätzbare Dienste von ADRA nach Tsunami”
Köln,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "><b>Yamamotos Bürgermeister: “Unschätzbare Dienste von ADRA nach Tsunami”</b></p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Köln, 12.03.2012/<link http://www.apd.info/2012/03/12/die-ausmase-der-katastrophe-sind-riesig/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;&nbsp; Ein Jahr nach dem schweren Erdbeben und dem Tsunami in Japan sprach Toshio Saito, Bürgermeister der südlich von Sendai gelegenen Stadt Yamamoto, über die Katastrophe, und wie die unmittelbare Not dann gemeinsam mit der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA bewältigt wurde.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Wie das Bündnis der Hilfsorganisationen “Aktion Deutschland hilft” mitteilte, sei die Bevölkerung nach dem Erdbeben durch fest installierte Sirenen gewarnt worden. Außerdem wären Feuerwehrautos durch die Gegend gefahren und hätten die Menschen über Lautsprecher informiert. “Dadurch und durch Hinweise im Radio konnten sich sehr viele Menschen retten”, erinnerte sich der Bürgermeister. Doch niemand habe damit gerechnet, dass eine Stunde nach dem Erdbeben eine über zehn Meter hohe Welle hereinbrechen könnte. “Unser Schutzwall war mit fünf Metern Höhe viel zu niedrig. Das Wasser drang über drei Kilometer weit ins Landesinnere vor. Letztlich waren 40 Prozent der Fläche Yamamotos mit Wasser bedeckt. 2.500 Häuser wurden vollständig zerstört oder schwer beschädigt, rund 7.500 Menschen waren mit einem Schlag obdachlos. 618 Bewohner wurden tot aufgefunden oder sind noch vermisst.”</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Die 7.500 Obdachlosen seien auf insgesamt 19 Evakuierungszentren verteilt worden. Bei der Versorgung dieser Frauen, Männer und Kinder habe ADRA unschätzbare Dienste geleistet, betonte Saito. “So hat die Organisation zwischen April und Juli 2011 rund 14.500 Mahlzeiten gekocht und ausgegeben. Zudem wurden Decken, Kissen und Plastikplanen verteilt.”</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Die Obdachlosen seien dann entweder bei Verwandten oder in einem der 1.030 Wohncontainer, den sogenannten Übergangshäusern, die an acht Standorten errichtet wurden, untergekommen. “Sie werden dort für mindestens zwei Jahre leben”, schätzt der Bürgermeister. In einem solchen Container wohne auch er mit seiner Mutter. ADRA habe die Familien mit wichtigen Haushaltsgegenständen ausgestattet, darunter Geschirr, Töpfe, Schüsseln und Reiskocher. Auch die Verteilung von Hygieneartikeln wie Seife, Zahnpasta oder Windeln sei äußerst wichtig gewesen. “Die Menschen haben alles verloren, viele auch ihre Arbeit. Für einen Neustart sind sie auf die Unterstützung von ADRA angewiesen.”</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Vor der Katastrophe hätten die Menschen überwiegend von der Landwirtschaft gelebt, so Toshio Saito. “Auf den überschwemmten Gebieten wurden Äpfel und Erdbeeren angebaut.” Wegen des Salzwassers sei das nicht mehr möglich. Die Erdbeerfelder würden wohl in andere Gebiete verlagert. Ebenso die Häuser der Bauern, denn im Katastrophengebiet werde niemand mehr bauen dürfen. Das sei zu gefährlich. Viele der Bauern würden helfen, die Trümmer zu beseitigen. Dafür erhielten sie Geld vom Staat und hätten so ein Auskommen. Die staatliche Hilfe werde noch lange notwendig sein, “denn die Ausmaße der Katastrophe sind riesig”, fügte der Bürgermeister hinzu.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Facebook ist nichts für Grundschüler</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////facebook-ist-nichts-fuer-grundschueler/?cHash=2d37b758dca624203f1b0feab3b3ed22</link>
			<description>Soziale Netzwerke werden unterschätzt
Stuttgart, 23.02.2012/APD   
Zwei Fünftel der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: bold; line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; "><b>Soziale Netzwerke werden unterschätzt</b></p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Stuttgart, 23.02.2012/<link http://www.apd.info/2012/02/23/facebook-ist-nichts-fur-grundschuler/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;&nbsp; </p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Zwei Fünftel der Internetnutzer zwischen sechs und dreizehn Jahren sind bei einem sozialen Netzwerk angemeldet. Nach Angaben der aktuellen KIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest ist jeder dritte Internetnutzer im Alter von zehn bis elf Jahren Mitglied einer Community. Eine besorgniserregende Zahl, da viele soziale Netzwerke eigentlich erst ab 13 Jahren zugelassen seien, meinte der Präsident der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) Baden-Württemberg, Thomas Langheinrich. In den Schulen und bei den Eltern bestehe deshalb Aufklärungsbedarf. “Wenn der Wunsch eines eigenen Facebook-Accounts von den Kindern kommt, sollten dies die Eltern hinterfragen. Facebook ist ein Angebot für Erwachsene und als Einstieg in die Welt der Sozialen Netzwerke für Kinder ungeeignet, da sie sich über die Konsequenzen ihrer Kommunikation im Netzwerk noch nicht richtig bewusst sind.”</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Gerade Sicherheit im Netz sei die große Herausforderung für Anbieter, für Eltern und vor allem für Kinder und Jugendliche. “Das Medium Internet bietet große Chancen. Wichtig ist aber auch, sich der Risiken bewusst zu sein”, rät die Leiterin des Referats Chats, Messenger und Communitys von jugendschutz.net, Katja Knierim. So unternehme der Marktführer Facebook bisher keine ausreichenden Anstrengungen, die Konfrontation von Kindern und Jugendlichen mit ungeeigneten Inhalten zu reduzieren. “Im Konkurrenzkampf mit Google+ schafft Facebook immer neue Features, wie die Chronik oder die Gesichtserkennung, ohne mögliche Risiken für Kinder und Jugendliche zu verringern”, warnte Knierim.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Wo ihre Kinder sicher unterwegs sind und wie junge User die Herausforderungen meistern können, würden Eltern auf<i>&nbsp;chatten-ohne.risiko.net</i>&nbsp;erfahren, einem gemeinsamen Projekt der LFK Baden-Württemberg und jugendschutz.net. Die Website präsentiere die Ergebnisse fünfjähriger Recherchen: Hier könnten sich Eltern über Faszination und Risiken der Online-Kommunikation informieren und fänden die wichtigsten Sicherheitstipps zur Weitergabe an ihre Kinder. Der Chat-Atlas bewerte die Sicherheit beliebter Kommunikationsangebote und gebe Tipps, durch welche Einstellungen sich die Nutzer besser schützen könnten.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>29. Februar: „Der geschenkte Tag“ für Kinder in Not</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////29-februar-der-geschenkte-tag-fuer-kinder-in-not/?cHash=3ec12a45f4e5eccd6b124bb218c4703d</link>
			<description>Zum Schalttag ruft UNICEF zu Spenden und Aktionen für die Kinder in Ostafrika auf
[Köln] 2012 ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zum Schalttag ruft UNICEF zu Spenden und Aktionen für die Kinder in Ostafrika auf</b>
[Köln] 2012 ist ein Schaltjahr und hat mit dem 29. Februar einen zusätzlichen Tag. UNICEF ruft Unternehmen, Vereine, Schulen, Eltern und Kinder dazu auf, diese geschenkte Zeit zu nutzen und mit besonderen Aktionen Spenden für Kinder in Ostafrika zu sammeln. Dank der massiven internationalen Hilfe und einer besseren Ernte hat sich die Situation in den Hungergebieten zwar entspannt. Trotzdem leiden allein in Somalia nach Einschätzung von UNICEF weiter über 320.000 Kinder an akuter Mangelernährung.
UNICEF hat die Aktion „Der geschenkte Tag“ 1996 gestartet. Seitdem ist der Schalttag alle vier Jahre ein Tag der Hilfe für Kinder in Not. „24 Stunden zusätzlich, das heißt für mich als Nachrichtenredakteurin und Moderatorin häufig auch 1.440 Minuten mehr Nachrichten über Hunger, Gewalt und Krieg“, sagt UNICEF-Patin und Nachrichtenmoderatorin Sandra Thier. „Setzen Sie ein Zeichen! Helfen Sie mit, dass es am 29. Februar gute Nachrichten für Kinder gibt. Sammeln Sie Spenden für UNICEF!“
Verschiedene UNICEF-Partner haben bereits Aktionen geplant. Die Bank ING-DiBa ruft ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beispielsweise mit Plakaten dazu auf, außergewöhnliche Ideen für den geschenkten Tag im Intranet des Unternehmens vorzustellen. Für jede Aktion spendet die ING-DiBa 5 Euro an UNICEF. Das Direktvertriebsunternehmen Amway in München verteilt am 29. Februar 2012 Glückskekse gegen eine Spende von 2,29 Euro. Die UNICEF-Kicker des FC St. Hubert im niederrheinischen Kempen haben unter dem Motto „…der geschenkte Tag – 86.400 Sekunden für UNICEF” ein Fußballturnier mit 48 Fußball-Teams aus ganz Deutschland ins Leben gerufen. Das Startgeld der Mannschaften und die Einnahmen sind für die UNICEF-Nothilfe in Ostafrika bestimmt.
Jeder kann beim „geschenkten Tag“ mitmachen und seine Aktion auf www.unicef.de veröffentlichen. Die Ideen sind vielfältig: Spenden Sie zum Beispiel Ihren Stundenlohn oder das anfallende Kilometergeld vom 29. Februar an UNICEF. Singen Sie 29 Lieder in der Fußgängerzone oder verkaufen Sie Kuchen für 2,90 Euro zugunsten von UNICEF.  <link http://www.eann.de/29-februar-der-geschenkte-tag-fur-kinder-in-not/12184/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:25:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>35.099 Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////35099-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland/?cHash=d7097bcded64d35dbf0873daaff74203</link>
			<description>Ostfildern bei Stuttgart, 21.02.2012/APD   
35.099 erwachsen getaufte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Ostfildern bei Stuttgart, 21.02.2012/<link http://www.apd.info/2012/02/21/35-099-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;&nbsp; </p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">35.099 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten gab es am 31. Dezember 2011 in Deutschland. Das sind 96 weniger als im Jahr zuvor. 733 Taufen und Aufnahmen in die Freikirche standen im letzten Jahr 524 Todesfälle, 297 Austritte und Ausschlüsse sowie acht Abwanderungen ins Ausland gegenüber. Die Zahl der örtlichen Adventgemeinden verringerte sich um sechs auf 564.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Die Freikirche betreut in Deutschland 2.040 Kinder im Kindergottesdienst sowie durch ihre Adventjugend 7.880 Pfadfinder, Teenager und Jugendliche. Sie ist in jedem Bundesland eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und hat sieben regionale Kirchenleitungen (Vereinigungen), die zum Nord- und Süddeutschen Verband als überregionale Zusammenschlüsse gehören. Sie unterhält das Berliner Krankenhaus “Waldfriede”, die Theologische Hochschule Friedensau bei Magdeburg, das Schulzentrum Marienhöhe, Darmstadt, mit Gymnasium, Real- und Grundschule sowie sechs weitere Grund- beziehungsweise Realschulen und fünf Kindergärten. Auch das Medienzentrum “Stimme der Hoffnung”, Alsbach-Hähnlein bei Darmstadt, mit Rundfunk- und Fernsehstudios, Blindenhörbücherei und Internationalem Bibelstudien-Institut, der Advent- und Saatkorn-Verlag, Lüneburg, sowie die Gesundkostgruppe “Bioherba”, Heimertingen/Bayern, stehen unter adventistischer Leitung.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Das Advent-Wohlfahrtswerk (AWW) betreut rund 40.000 bedürftige Menschen pro Jahr. Zu ihm gehören unter anderem fünf Altenpflegeheime, zwei Einrichtungen “Betreutes Wohnen”, ein Behindertenwohnheim (Groß-Umstadt bei Darmstadt), ein Hospiz (Lauchhammer/Brandenburg), fünf Tagungsstätten, ein Übernachtungshaus für wohnungslose Frauen (Leipzig), eine Fachklinik für Abhängigkeitskranke (Dedelstorf/Niedersachsen), ein Wohnheim für Suchtkranke, vier Suchtberatungsstellen, neun Suppenküchen und elf psychosoziale Beratungsstellen. Der Deutsche Verein für Gesundheitspflege (DVG) verfügt über 57 Regionalgruppen, die Seminare zur Gesunderhaltung (Prävention) anbieten. Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland führt humanitäre Maßnahmen in aller Welt durch.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bayern</category>
			<category>BW</category>
			<category>Hansa</category>
			<category>Jugend</category>
			<category>MRV</category>
			<category>NIB</category>
			<category>Studenten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KidsCamp der Adventjugend Berlin-Mitteldeutschland als UN-Dekadeprojekt ausgezeichnet</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////kidscamp-der-adventjugend-berlin-mitteldeutschland-als-un-dekadeprojekt-ausgezeichnet/?cHash=db3e45d70e1df394933d2df26eea327f</link>
			<description>Berlin, 18.02.2012/APD   
Die Deutsche UNESCO-Kommission hat das “KidsCamp” der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Berlin, 18.02.2012/<link http://www.apd.info/2012/02/18/auszeichnung-fur-kidscamp-der-adventjugend-berlin-mitteldeutschland/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;&nbsp; </p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Die Deutsche UNESCO-Kommission hat das “KidsCamp” der Adventjugend Berlin-Mitteldeutschland als offizielles Projekt der UN-Weltdekade “Bildung für nachhaltige Entwicklung” ausgezeichnet. Die Urkunde wurde im Rahmen des UNESCO-Tages auf der didacta-Bildungsmesse in Hannover am 15. Februar verliehen. Die Jury würdigte das KidsCamp, “weil es verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln, und eindrucksvoll zeigt, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann”, so Professor Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees und der Jury der UN-Dekade in Deutschland.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Das <link http://www.kidscamp.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">KidsCamp</link>&nbsp;ist ein Projekt der Adventjugend Berlin-Mitteldeutschland für Grundschulkinder im Alter von 6 bis 12 Jahren. “In jedem Jahr sind 100 Kinder eingeladen, eine Woche ihrer Sommerferien in zehn altersübergreifenden Familiengruppen im Ferienpark Feuerkuppe in Sondershausen-Straußberg im Norden Thüringens zu erleben. Dabei ist die Zahl der zur Verfügung stehenden Teilnehmerplätze bewusst auf 100 Kinder begrenzt, da es den Initiatoren nicht zuerst um Quantität, sondern um eine qualitativ bestmögliche Versorgung geht”, erklärte Pastor Alexander Schulze, Leiter des KidsCamps und Geschäftsführer der Adventjugend Berlin-Mitteldeutschland.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Das Konzept habe sich bewährt. In diesem Jahr werde das KidsCamp fünf Jahre alt. Dabei kämen nicht nur die Kinder, sondern auch die Betreuerinnen und Betreuer aus ganz Deutschland. Von Anfang an dabei sei eine große Zahl engagierter haupt- und ehrenamtlicher Mitarbeiter, die als Erlebnispädagogen, Sozialarbeiter, Grundschullehrer, Pastoren, Krankenpfleger und Logopäden Kreativität und Freizeit investierten und durch ihren Einsatz hohes fachliches Know-how gewährleisteten und eine Rundum-Betreuung der Kinder garantierten, informierte Schulze.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Nach Vollwertfrühstück und kindgerechten Bibelarbeiten in den Familienbungalows erlebten die Kinder die Nachmittage des KidsCamp in der Kinderstadt. “Hier können sie die Kinderuni besuchen, in den erlernten Berufen arbeiten, vielfältigen Freizeitaktivitäten nachgehen, eigenes Wissen weitergeben und als Bürgerinnen und Bürger der Kinderstadt Bürgermeister und Stadtrat wählen”, ergänzte Pastor Jens Fabich, der diesen Bereich des KidsCamps verantwortet. Dabei stünden den Kindern mehr als 25 Ausbildungsberufe zur Auswahl. In der Bürgerversammlung würden Entscheidungen für das Zusammenleben getroffen und täglich neu bewertet. Lerneffekte der Kinderstadt seien partizipatives Handeln, positives Sozialverhalten, Kennenlernen demokratischer Strukturen sowie das spielerische Erwerben neuer Alltagskompetenzen.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Besonders beeindruckt zeigte sich die Jury der UN-Dekade von der KidsCamp-Währung der Kinderstadt. Neben den sogenannten “Wühli”, die man für geleistete Arbeit bekommt, gibt es “Hatschis” (Gesundheitspunkte), “Schlauis” (Bildungspunkte) und “Wertis” (Nachhaltigkeitspunkte), die den Kindern spielerisch vermitteln, dass sich das Zusammenleben innerhalb einer Gesellschaft nicht allein am Geldwert bemisst, sondern innerhalb eines empfindlichen Gleichgewichts bewegt.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Nachhaltige Entwicklung funktioniere laut Alexander Schulze nur, wenn sich jeder für eine menschenwürdige Gesellschaft einsetze. Dabei gelte es zu lernen, heute so zu leben, dass Wahlmöglichkeiten in der Lebensgestaltung für nachfolgende Generationen erhalten und neue geschaffen würden. Die notwendigen Fähigkeiten dazu möchte die UN-Dekade “Bildung für nachhaltige Entwicklung” durch die Zertifizierung ausgewählter Projekte vermitteln. Die Adventjugend Berlin-Mitteldeutschland ist der Kinder- und Jugendverband der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Berlin, Land Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bayern</category>
			<category>BW</category>
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			<category>Jugend</category>
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			<category>Pfadfinder</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Adventjugend in Deutschland zählt 7.880 Mitglieder</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////adventjugend-in-deutschland-zaehlt-7880-mitglieder/?cHash=636c0d89a764146e55b4545794e40213</link>
			<description>Lüneburg, 14.02.2012/APD   
Die Adventjugend ist zwar ein Teil der Freikirche der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Lüneburg, 14.02.2012/<link http://www.apd.info/2012/02/14/adventjugend-in-deutschland-zahlt-7-880-mitglieder/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;&nbsp; </p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Die Adventjugend ist zwar ein Teil der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, bildet aber auch eine eigenständige Jugendorganisation, die laut Verfassung der Freikirche eine „selbstverwaltende und eigenverantwortliche Tätigkeit“ im Rahmen einer eigenen Jugendordnung ausübt. Laut Pastor Jochen Streit, adventistischer Jugendabteilungsleiter in Süddeutschland, stelle dabei die Freikirche “in einem guten Miteinander” Personal, Finanzen und die administrativen Strukturen für die Jugendarbeit zur Verfügung.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Wie Streit in der Februarausgabe der Gemeindezeitschrift “Adventisten heute” schreibt, könne die Freikirche am Ende eines Jahres die aktuellen Zahlen ihrer erwachsen getauften Mitglieder aus ihrer Datenbank entnehmen. Da der Jugendverband jedoch auch nichtgetaufte Kinder und Jugendliche betreue, hätten bisher nur Schätzungen über die Anzahl der zur Adventjugend in Deutschland gehörenden Personen abgegeben werden können.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Genaue Erhebungen innerhalb der Adventjugend im letzten Jahr würden jetzt aber Klarheit über die tatsächliche Größe des Jugendverbandes verschaffen, so Streit. Dabei sei zu berücksichtigen, dass sich die Jugendarbeit in die Bereiche Pfadfinder, Teenager und Jugendgruppe aufteile. Erfasst worden seien überwiegend aktive Personen, die regelmäßig an den Programmen teilnähmen.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Etwa 3.800 Pfadfinder sind innerhalb der “Christlichen Pfadfinder der Adventjugend” (CPA) aktiv, von denen circa 1.000 aus einem Elternhaus ohne adventistischen Hintergrund kommen. Ein Blick auf die Altersstruktur zeige laut Streit, “dass wir etwa je ein Drittel Jungpfadfinder (bis 11 Jahre) und Pfadfinder (11 bis 15 Jahre) haben”, und das letzte Drittel sich zu gleichen Teilen in Scouts (ab 16 Jahren) und Gruppenleiter aufteile. Die Gruppenarbeit werde dabei von rund 750 Gruppenleitern und Betreuern geleistet, etwa 90 Prozent davon in einer rein ehrenamtlichen Tätigkeit.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Spezielle Programme und Angebote für Teenager-Gruppen seien in der Adventjugend relativ neu. Dazu gehörten vor allem die Teenager, die nicht als Pfadfinder unterwegs sein wollten. “In diesem Bereich haben wir bundesweit etwa 580 Teenager erfasst, von denen jeder Fünfte bereits getauft ist”, berichtete Pastor Streit.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Im Jugendbereich nehmen etwa 3.500 Jugendliche und Erwachsene an den Angeboten der Adventjugend teil. 34 Prozent der Jugendlichen sind unter 18 Jahren, 53 Prozent im Alter zwischen 18 und 26 Jahren. Insgesamt sind 45 Prozent der erfassten Jugendlichen getauft. Die Jugendarbeit vor Ort wird von rund 550 Gruppenleitern geleistet, davon 80 Prozent in ehrenamtlicher Tätigkeit.</p>
<p style="line-height: 1.5em; margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; ">Somit umfasst die Adventjugend in Deutschland insgesamt 7.880 Pfadfinder, Teenager und Jugendliche, die regelmäßig an den Programmen teilnehmen. Jugendliche, die selten oder unregelmäßig in den Gruppen auftauchten, hätten nicht erfasst werden können, so Streit. Dazu kämen 2.040 Kinder bis sieben Jahre, die im Kindergottesdienst der örtlichen Kirchengemeinden betreut würden. Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten zählt in Deutschland gegenwärtig rund 35.100 erwachsen getaufte Mitglieder.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Holzkohle rettet Leben in Afghanistan</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////holzkohle-rettet-leben-in-afghanistan/?cHash=3be4beb896823cae5c787effc8fee85a</link>
			<description>Weiterstadt bei Darmstadt, 11.02.2012/APD 
“Afghanistan ist von einem schwelenden Krieg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiterstadt bei Darmstadt, 11.02.2012/<link http://www.apd.info/2012/02/12/holzkohle-rettet-leben-in-afghanistan/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
“Afghanistan ist von einem schwelenden Krieg gekennzeichnet”, stellte Heinz-Hartmut Wilfert (Weiterstadt), Pressesprecher der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland, fest. Viele Menschen würden deshalb aus den gefährdeten Provinzen in Regionen fliehen, die als relativ sicher gälten. Die Flüchtlinge hätten nicht viel, um sich an den neuen Wohnorten wieder eine Existenz aufzubauen. Viele von ihnen seien in Flüchtlingslagern und Kriegsruinen untergebracht. “Ihre Zelte sind kaum größer als sechs Quadratmeter; dort essen, schlafen und leben sie nicht selten mit bis zu vier Erwachsenen und zusätzlich bis zu sechs Kindern”, so Wilfert.
Die Männer verdienten auf Baustellen oder Märkten gerade so viel, dass ihre Familien nicht verhungern müssten. Doch der Winter stelle eine große Herausforderung dar. Tagestemperaturen von bis zu minus 20°C seien keine Seltenheit. Die Baustellen stünden still, und auch die Märkte hätten kaum noch Bedarf an Tagelöhnern. Doch ohne ausreichende Einnahmen könnten sich die Menschen kaum Holzkohle zum Wärmen und Nahrungsmittel leisten. Oft stünden die Familienväter am Ende des Tages vor der Entscheidung, Holzkohle für die kalten Nächte oder etwas zu essen zu kaufen, teilte Wilfert mit.
Für die schwierige Zeit im Winter stelle ADRA Deutschland jährlich Hilfsgüter für besonders bedürftige Menschen zur Verfügung. Alle Hilfeempfänger würden von den afghanischen Behörden vorgeschlagen. In Zusammenarbeit mit der lokalen Nichtregierungsorganisation RARA werde der Bedarf ermittelt. Ende 2011 hätten insgesamt 1.320 Familien – das seien über 9.000 Personen – in der Hauptstadt Kabul Hilfspakete bekommen. Sie enthielten sechs Paar Schuhe, vier Decken, zehn Quadratmeter Plastikplanen und 30 Kilogramm Holzkohle, informierte Wilfert. Zusätzlich biete ADRA jedes Jahr besonders armen Frauen, oft Witwen mit Kindern, die Möglichkeit, bei der Produktion von Decken zu helfen. “2011 konnten sich so 95 Frauen mit der Herstellung von insgesamt 5.280 Decken ihr Einkommen und damit das Überleben während des Winters für sich und ihre Familien sichern.”]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trotz Verbot: Kinder weiter weltweit als Soldaten missbraucht</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////trotz-verbot-kinder-weiter-weltweit-als-soldaten-missbraucht/?cHash=8756a61c6b5252e5b55a2454efa8cc31</link>
			<description>Zehnter Jahrestag des Zusatzprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention zum Verbot des Einsatzes von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zehnter Jahrestag des Zusatzprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention zum Verbot des Einsatzes von Kindern als Soldaten</b>
[Köln]&nbsp; UNICEF fordert verstärkte Anstrengungen zur Demobilisierung und Wiedereingliederung von Kindersoldaten. Zehn Jahre nach dem Verbot des Einsatzes von Minderjährigen in Kampfeinsätzen dienen nach Schätzungen von UNICEF weltweit immer noch rund 250.000 Kinder und Jugendliche in bewaffneten Gruppen.
„Das Zusatzprotokoll bedeutet einen wichtigen Fortschritt für den Schutz von Kindern in Krisengebieten. Doch wir müssen weiter den Druck auf die Konfliktparteien verstärken und die sozialen und politischen Ursachen des Missbrauchs von Kindern als Soldaten bekämpfen“, erklärte Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland.
Vor genau zehn Jahren, am 12.2.2002, trat das Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention zum Verbot des Einsatzes von Kindern als Soldaten in Kraft. Bis heute sind ihm 143 Staaten beigetreten. Das Abkommen hat weltweit Diskussionen angestoßen und Gesetzesänderungen bewirkt. Es hat dazu beigetragen, dass der Einsatz von Kindersoldaten international als Kriegsverbrechen geächtet ist und verantwortliche Militärs erstmals vor dem Internationalen Strafgerichtshof angeklagt wurden.
UNICEF unterstützt die Umsetzung des Abkommens gemeinsam mit vielen anderen Organisationen. So gab es in den vergangenen Jahren in zahlreichen Ländern Verhandlungen zwischen Regierungen, Vereinten Nationen und Milizen. Mit Unterstützung von UNICEF konnten allein in 2010 mehr als 11.400 Kinder und Jugendliche demobilisiert werden – zum Beispiel im Tschad, im Sudan, in der Demokratischen Republik Kongo und in Sri Lanka. Diese Programme erreichen aber bisher nur einen Teil der betroffenen Kinder.
<b>Kindersoldaten: Opfer und Täter zugleich</b><br />&nbsp;Neben medizinischer und psychologischer Hilfe sind Schul- und Ausbildungsprogramme für ehemalige Kindersoldaten besonders wichtig. Ihre Familien und Dörfer müssen darauf vorbereitet werden, sie wieder aufzunehmen. Nur wenn es gelingt, ehemaligen Kindersoldaten Alternativen zu geben, kann ihre erneute Rekrutierung verhindert werden.
Der UN-Sicherheitsrat veröffentlichte im April 2011 eine Liste von 15 Ländern, in denen über 60 bewaffnete Gruppen oder Regierungstruppen Kinder und Jugendliche als Soldaten einsetzen. Der Bericht des UN-Sicherheitsrates dokumentiert diese Praxis in Afghanistan, in der Demokratischen Republik Kongo, Irak, Myanmar, Nepal, Somalia, Sudan, Südsudan, Tschad und der Zentralafrikanischen Republik. Hinzu kommen Konfliktparteien in Kolumbien, auf den Philippinen, in Sri Lanka, Uganda und im Jemen. Auch im Bürgerkrieg in Libyen wurden erneut viele Kinder und Jugendliche in die Kämpfe hineingezogen.
UNICEF setzt sich auch politisch dafür ein, eine Schwachstelle des Zusatzprotokolls zu schließen. Es erlaubt nämlich immer noch den Militärdienst für Jugendliche über 15 Jahre, solange sie nicht in Kampfeinsätze geschickt werden. Die Unterzeichnerstaaten sollen sich freiwillig dazu verpflichten, das Mindestalter für den Soldatendienst auf 18 Jahre festzulegen. Auch die Bundeswehr nimmt bis heute 17-jährige Freiwillige auf. <link http://www.eann.de/trotz-verbot-kinder-weiter-weltweit-als-soldaten-missbraucht/11996/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltkindertag: „Kinder brauchen Zeit!“</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////weltkindertag-kinder-brauchen-zeit/?cHash=8ae160459a14f16fb95b4bc817609a66</link>
			<description>UNICEF und Deutsches Kinderhilfswerk geben Motto zum Weltkindertag 2012 bekannt
[Köln/Berlin]...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>UNICEF und Deutsches Kinderhilfswerk geben Motto zum Weltkindertag 2012 bekannt</b>
[Köln/Berlin] „Kinder brauchen Zeit!“ – so lautet das diesjährige Motto von UNICEF und dem Deutschen Kinderhilfswerk zum Weltkindertag am 20. September. Damit möchten die Kinderrechtsorganisationen das Recht der Kinder auf Spiel und Freizeit, auf elterliche Fürsorge und auf Beteiligung ins Bewusstsein rücken.
„Kinder brauchen Zeit sich zu entwickeln, zu spielen und sich zu engagieren. Von den Erwachsenen wünschen sie sich verlässliche Beziehungen und Zeit für gemeinsame Erfahrungen“, sagt Anne Lütkes, Vorstandsmitglied von UNICEF Deutschland und Vizepräsidentin des Deutschen Kinderhilfswerkes.
Kinder und Eltern haben heutzutage immer weniger Zeit füreinander. Ein voller Stundenplan, Freizeitstress und die gestiegenen Anforderungen sowohl der Arbeitswelt als auch der Gesellschaft an die Eltern bestimmen in den meisten Familien den Alltag. Umso wichtiger ist es, die gemeinsamen Stunden aktiv miteinander zu verbringen.
„Kinder wollen ernst genommen werden und dass man ihnen zuhört. Das braucht Zeit“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes. „Kinder sind vor allem Kinder – und nicht nur ein Betreuungsproblem oder künftige Leistungsträger. Wer Kinder stärken will, muss ihre Rechte respektieren und sie als eigenständige Persönlichkeiten behandeln“, so Krüger weiter.
Zum Weltkindertag am 20. September beteiligen sich unter dem gemeinsamen Motto bundesweit zahlreiche lokale Initiativen mit spielerischen und kindgerechten Aktionen. Die beiden größten Kinderfeste finden am 23. September in Berlin und in Köln statt. Dazu erwarten UNICEF und das Deutsche Kinderhilfswerk jeweils rund 100.000 Besucher in Berlin auf dem Potsdamer Platz und im Kölner Rheingarten.&nbsp;<link http://www.eann.de/weltkindertag-kinder-brauchen-zeit/11975/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 19:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>100 Jahre Öffentlichkeitsarbeit der Adventisten</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////100-jahre-oeffentlichkeitsarbeit-der-adventisten/?cHash=5dc618f4671749aad9f79d3fd04dccf4</link>
			<description>Zürich/Schweiz, 07.02.2012/APD 
Seit 100 Jahren gibt es bei der Generalkonferenz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zürich/Schweiz, 07.02.2012/<link http://www.apd.info/2012/02/07/100-jahre-offentlichkeitsarbeit-der-adventisten/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link>&nbsp;
Seit 100 Jahren gibt es bei der Generalkonferenz (Weltkirchenleitung) der Siebenten-Tags-Adventisten in Silver Spring, Maryland/USA, eine Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit. Bereits 1912 richtete die weltweite Freikirche an ihrem Verwaltungssitz im Großraum der US-Hauptstadt Washington ein “Pressebüro” ein. Der ehemalige Reporter bei den Zeitungen “American” und Baltimore “Sun”, Walter Lee Burgan (1883-1940), baute das Büro auf und leitete es bis zu seinem Tod.
“1912 waren die Adventisten die erste protestantische Kirche in den USA, die sich hauptamtlich mit Public Relations befasste”, informierte Herbert Bodenmann (Zürich), Kommunikations-Abteilungsleiter der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in der deutschsprachigen Schweiz. Burgan habe seine Aufgabe darin gesehen, Kontakte zu säkularen Medien aufzubauen und interessierte Adventisten im Umgang mit der Presse auszubilden.<br />Seitdem die Adventisten in den USA ab 1929 den Rundfunk und seit 1950 das Fernsehen nutzen, gründete die Weltkirchenleitung auch eine Abteilung für Radio und TV. 1973 wurden das Pressebüro sowie die Rundfunk- und Fernsehabteilung in der Abteilung für Kommunikation vereint. Heute ist die Kommunikations-Abteilung der Generalkonferenz für Nachrichten und Information, Öffentlichkeitsarbeit, für die Erstellung von Rundfunk- und Fernsehbeiträgen, Krisenmanagement sowie Online-Dienste zuständig. Seit 1994 gehört zur Abteilung auch die Nachrichtenagentur “Adventist News Network”.
Laut Herbert Bodenmann gebe es inzwischen auch bei den adventistischen Kirchenleitungen auf kontinentaler, nationaler und regionaler Ebene Kommunikations-Abteilungen. Zudem seien in zahlreichen örtlichen Kirchengemeinden Adventisten ehrenamtlich für den Kontakt zu den Medien zuständig.
In der Schweiz habe 1974 und in Deutschland 1984 die Freikirchenleitung den Adventistischen Pressedienst (APD) gegründet. Die Nachrichtenagentur APD wende sich mit ihren Meldungen an säkulare und kirchliche Medien sowie an weitere Multiplikatoren, so Bodenmann. Sie informiere nach den Prinzipien einer konfessionellen Nachrichtenagentur mit Informationen, Hintergrundberichten, Kommentaren und Dokumentationen aus dem christlichen Weltgeschehen. Dabei gehe es um die Bereiche Kirche, Ökumene, Religionsfreiheit, Kultur, Medien, Bildung, Gesellschaft, Soziales, Dritte Welt und Entwicklung. Nachrichten aus der weltweiten Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten bildeten einen Schwerpunkt. Die APD-Meldungen befassen sich aber auch mit Ereignissen aus anderen Kirchen und Organisationen.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:49:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Situation in Somalia verbessert – aber keine Entwarnung für die Kinder</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////situation-in-somalia-verbessert-aber-keine-entwarnung-fuer-die-kinder/?cHash=c66962ea86e237b32cc14d4b13503191</link>
			<description>[Köln] Dank der massiven internationalen Hilfe und einer besseren  Ernte hat sich die Situation in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Köln] Dank der massiven internationalen Hilfe und einer besseren  Ernte hat sich die Situation in den Hungergebieten in Somalia entspannt.  Trotzdem leiden in Somalia nach Einschätzung von UNICEF weiter bis zu  400.000 Kinder an akuter Mangelernährung. UNICEF ruft deshalb dringend  dazu auf, die lebensrettende Hilfe fortzusetzen.
„Die Hilfe hat gewirkt und Hunderttausenden Kindern das Leben  gerettet. Jetzt muss die Chance genutzt werden, um die Situation für die  Kinder weiter zu stabilisieren“, erklärte Christian Schneider,  Geschäftsführer von UNICEF Deutschland. „Die Lage der Kinder in Somalia  bleibt fragil. In kaum einem anderen Land auf der Welt sterben so viele  Kinder an den Folgen von Hunger und Krankheiten.“
Am heutigen Freitag haben die Vereinten Nationen in Nairobi erklärt,  dass die Mangelernährung in den Hungergebieten auf das Niveau vor dem  Ausrufen der Hungersnot im vergangenen Sommer zurückgegangen ist.  Trotzdem sind weiterhin über 2,3 Millionen Somalier auf lebensnotwendige  Hilfe angewiesen.
Mit dem Beginn der nächsten traditionellen Dürreperiode im Mai wird  mit einer erneuten Verschlechterung der Lage gerechnet. UNICEF ist sehr  besorgt, dass viele Familien im Süden Somalias von internationaler Hilfe  abgeschnitten sind, da Hilfsorganisationen nach wie vor der Zugang  verwehrt wird.
Von einer Hungersnot spricht man laut UNICEF dann, wenn mehr als 30  Prozent der Menschen an akuter Mangelernährung leiden oder jeden Tag  mehr als zwei pro 10.000 Menschen bzw. vier von 10.000 Kindern in einem  Gebiet sterben.
Mit Unterstützung von UNICEF und seinen Partnern wurden in Somalia  seit dem Sommer 2011 über 220.000 akut mangelernährte Kinder in  Ernährungszentren behandelt. Eine Million Kinder wurden geimpft und 1,8  Millionen Menschen mit Trinkwasser versorgt.
Die Bundesbürger haben die UNICEF-Nothilfe in Ostafrika bislang mit rund 18 Millionen Euro unterstützt. <link http://www.eann.de/situation-in-somalia-verbessert-aber-keine-entwarnung-fur-die-kinder/11936/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:43:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>echtzeit - Impulse für authentisches Christsein</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////echtzeit-impulse-fuer-authentisches-christsein/?cHash=00ca1fc172b5d75e9112367b0efdf69b</link>
			<description>Das RPI bringt mit &quot;echtzeit&quot; neues Material für 16- bis 19-Jährige auf den Markt. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das RPI bringt mit &quot;echtzeit&quot; neues Material für 16- bis 19-Jährige auf den Markt. Die „echtzeit“-Impulse sind Anregungen auf der Basis des &quot;Studienheftes zur Bibel&quot;. Jugendliche haben so die Möglichkeit, in ihrer Lebenswelt über das Thema im Bibelgespräch während des Gottesdienstes nachzudenken.&nbsp;
Die ersten Impulse stehen zum Download zu Verfügung. Zusätzlich wird auch ein interaktives echtzeit-Forum geschaffen. Hier kann man sich schon während der Woche über das Thema austauschen. Es lohnt sich, darüber nachzudenken, in der Gemeinde eine &quot;echtzeit&quot;-Gesprächsgruppe einzurichten. Weitere Infos findest du&nbsp;<link http://www.echtzeit-impulse.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>NRW</category>
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:28:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Adventistische Universität: Erste Schritte Richtung Energieneutralität</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////adventistische-universitaet-erste-schritte-richtung-energieneutralitaet/?cHash=da9c19177dfb47a221cb317805e8ecb4</link>
			<description>Collegedale, Tennessee/USA, 01.02.2012/APD 
Mit 806 Solarpanels, die bis Mitte Februar auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Collegedale, Tennessee/USA, 01.02.2012/<link http://www.apd.info/2012/02/01/adventistische-universitat-erste-schritte-richtung-energieneutralitat/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
Mit 806 Solarpanels, die bis Mitte Februar auf dem Dach des Warenlagers der Southern Adventist University in Collegedale, Tennessee/USA, montiert sein werden, habe die Institution einen ersten Schritt Richtung Energieneutralität unternommen, sagte Dave Allemand, stellvertretender Technischer Leiter der Institution gegenüber dem APD. Von Energieneutralität spreche man dann, wenn der Gesamtstromverbrauch eines Unternehmens durch Investitionen in Projekte von erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung vollständig gedeckt werde.
“Die Solaranlage habe eine Produktionskapazität von 200 Kilowatt”, informierte der Techniker. Das sei genug, um den Energiebedarf des Lebensmittelgeschäfts auf dem Campus der Universität mit 3.200 Studenten für Licht, Kühlschränke und andere elektrische Geräte zu decken.
Laut Allemand hätten Studenten des Kurses für “Nachhaltige Entwicklung durch freies Unternehmertum” (SIFE) der Universitätsleitung Vorschläge unterbreitet, wie die Hochschule umweltfreundlicher und weniger abhängig von traditioneller Energie werden könnte. Dabei hätten Energiesparmaßnahmen und die Montage von Solarpanels im Vordergrund gestanden. Den Ausschlag habe ein Angebot des regionalen Elektrizitätswerks gegeben, das kein neues Atomkraftwerk bauen möchte und deshalb erneuerbare Energien fördere. Der Mischstrom aus verschiedenen Herstellungsarten werde für neun Cents pro Kilowatt an Kunden verkauft, für Stromeinspeisungen aus Solaranlagen gebe es hingegen 21 Cents, so Allemand.
Die Investitionskosten für die Solarstromanlage von 646.000 Euro sollten laut dem stellvertretenden Leiter des Finanzwesens der Universität, Marty Hamilton, in sieben Jahren amortisiert sein.
Laut WRBC-TV hofft SIFE-Studentin Karla Coupland, dass die Solaranlage nicht nur der Anfang einer langfristig ausgerichteten grünen Initiative für die Universität, sondern auch für die Studenten sei, weil diese durch das Projekt sensibilisiert worden seien und die Energiekosten bewusster wahrnähmen.]]></content:encoded>
			<category>Bayern</category>
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:48:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Söhne Mannheims-Musiker spielen in Wetzlar</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////soehne-mannheims-musiker-spielen-in-wetzlar/?cHash=57cf9be7b78c3da05b8fdd5d3ed34c90</link>
			<description>Sängerin Cae Gauntt begeistert ihr Publikum in der ERF Pop Lounge[Wetzlar]  Handverlesen ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sängerin Cae Gauntt begeistert ihr Publikum in der ERF Pop Lounge<br />[Wetzlar]&nbsp; Handverlesen ist das Publikum, als Cae Gauntt bei der ERF Pop Lounge im ERF Medienhaus in Wetzlar-Dalheim mit ihrer Band ihre Lieder anstimmt.&nbsp;
Etwa 60 Fans der Texanerin, Hörer des Radiosenders ERF Pop, Leser und Kunden des Verlages Gerth Medien (Aßlar-Berghausen), haben eine Eintrittskarte gewonnen, um bei der Präsentation des neuen Albums der christlichen Popsängerin dabei zu sein.&nbsp;
„Was uns bleibt“ heißt ihr neues Album und bietet so etwas wie ein Durchgang durch das musikalische Schaffen von Cae Gauntt. In dem fast zweistündigen Konzert sang die Texanerin Lieder dieser Produktion. Und das in gemütlicher Atmosphäre mit Drinks und Knabbereien.
<br />Begleitet wurde Cae Gauntt von ihrer Band. Dazu zählen ihr Sohn Lukas als Background-Sänger, die beiden Söhne-Mannheims-Mitglieder Florian Sitzmann (Keyboard), Michael Koschorreck (Gitarre) und Mario Garruccio, Schlagzeuger des Mannheimer Popsängers Laith Sascha Al-Deen. Erstmals hatte ERF Pop ein solches Konzert in privater Atmosphäre organisiert und konnte viel Lob von den begeisterten Fans ernten. Moderator Harry Weiß entlockte der Sängerin, deren Mann als Bariton am Badischen Staatstheater in Karlsruhe arbeitet, so manches persönliche Detail.&nbsp;<br />1978 zog sie aus Texas mit ihrem Mann Eddie nach Wien, wo sie zwei Jahre lang die Maria Magdalena in Jesus Christ Superstar im Theater an der Wien spielte.1983 zog das Paar, das zwei erwachsene Söhne hat, nach Deutschland.&nbsp;
Im Anschluss an das Konzert nahm sich die Sängerin noch Zeit, um Autogramme zu geben und mit den Besuchern über ihre Musik und ihre Erlebnisse zu reden.&nbsp;<link http://www.eann.de/sohne-mannheims-musiker-spielen-in-wetzlar/11854/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Auch zwei Jahre nach dem Erdbeben arbeitet ADRA in Haiti</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////auch-zwei-jahre-nach-dem-erdbeben-arbeitet-adra-in-haiti/?cHash=53542af407c7f0af05bf422b07acaaf0</link>
			<description>[Wien/Österreich (APD)] Auch zwei Jahre nach dem Erdbeben in Haiti  ist die Adventistische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Wien/Österreich (APD)] Auch zwei Jahre nach dem Erdbeben in Haiti  ist die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA  weiterhin im Land tätig. In Petit-Goave, 68 Kilometer südwestlich der  Hauptstadt Port-au-Prince, baut das Hilfswerk derzeit ein für den Ort  neues Toiletten-Modell. Um die Hygiene zu verbessern, wurden  “Duschtoiletten” entworfen. In einem Raum wird auf Bodenniveau eine in  südlichen Ländern übliche Stehtoilette eingebaut, direkt daneben ist mit  leichtem Gefälle genügend Platz zum Duschen. Nach oben hin bleibt  dieser Duschbereich offen, damit der Raum gut lüften und trocknen kann.  So trägt das in die Toilette ablaufende Duschwasser zu deren guter  Reinigung bei.
“Wir haben die ersten neu gebauten, bereits von den Familien  genutzten Toiletten besichtigt”, teile der Direktor von ADRA Österreich,  Marcel Wagner, während einer Inspektionsreise in Haiti mit. Alle  Toiletten würden gut genutzt, keine sei schmutzig und keine habe  gestunken. Das sei in der feuchten Hitze und bei der allgemeinen  mangelnden Hygiene auch im Umfeld ganz und gar nicht selbstverständlich,  vor allem, wenn Wasser herbeigetragen werden müsse. Eine Frau habe  sogar einen Plastiktank oben auf dem Dach montiert, damit immer Wasser  für die Dusche vorhanden sei. “Alle sind mit ihren Duschtoiletten sehr  glücklich.”
Zum Projekt mit Gesamtkosten von rund 925.000 Euro gehörten laut  Wagner auch Wasserzufuhr, Waschplätze und eine Biogas-Anlage. Das  Vorhaben, von dem rund 5.000 Frauen, Männer und Kinder profitierten,  werde gemeinsam von den ADRA-Organisationen in Australien, Österreich,  Kanada, Deutschland, International, Italien, England und Spanien  finanziert. ADRA Österreich sei für die technische Betreuung des  Projektes verantwortlich. <link http://www.eann.de/auch-zwei-jahre-nach-dem-erdbeben-arbeitet-adra-in-haiti/11842/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:41:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Willow-Creek-Leitungskongress: Mit Gott gemeinsam die Welt verändern</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////willow-creek-leitungskongress-mit-gott-gemeinsam-die-welt-veraendern/?cHash=489c30db928e9f8fbb995a92ac211926</link>
			<description>[Stuttgart] Am Donnerstag, den 26. Januar, ist der  Willow-Creek-Leitungskongress “Fokus” in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Stuttgart] Am Donnerstag, den 26. Januar, ist der  Willow-Creek-Leitungskongress “Fokus” in Stuttgart von Bill Hybels,  Pastor und Gründer der “Willow Creek”-Gemeinde, eröffnet worden. “Die  Botschaft der Bibel kann und wird Menschenleben verändern – auch in  Deutschland”, sagte Bill Hybels vor über 7.000 Zuhörern in der  Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle. “Die Kirche ist die Hoffnung  der Welt – doch um die Menschen zu erreichen, muss sie ihre Probleme  lösen und in verschiedenen Bereichen besser werden.” Dazu braucht es  laut Hybels “mutige Leiter und fantastische Menschen”, die sich für ihre  christlichen Kirchen, Gemeinden und Gemeinschaften einsetzen. Pfarrer,  Pastoren und die Leiter der verschiedenen gemeindlichen Arbeitsbereiche  müssten den Mut haben, Probleme frühzeitig anzusprechen und Abhilfe zu  schaffen, betonte der Willow-Creek-Gründer. Dazu gehöre auch die  optimale Förderung der Mitarbeiter: Sowohl Über- als auch Unterforderung  demotiviere und trage dazu bei, dass Menschen ihr Engagement beenden.  Beides sei nicht nur für die Kirche, sondern auch für die betroffenen  Mitarbeiter und deren Familien problematisch. “Als Leiter muss ich ein  Vorbild für meine Mitarbeiter sein, das richtige Maß zu finden”, so  Hybels. Leiter mit Leidenschaft, die aber überfordert sind, müssten zu  ihrem eigenen Wohle gebremst und wenn nötig ersetzt werden. Hybels  Fazit: “Das eigentliche Rezept ist nicht Geld oder die richtige  Strategie, sondern es sind fantastische Menschen. Nach 36 Jahren bei  ‘Willow Creek’ bin ich optimistischer denn je.” Hybels sagte auch, dass  er sich seit dem Beginn der Willow-Arbeit vor 15 Jahren noch mehr  erhofft habe. Deutschland sei ein Land der Ingenieure und Ideen, zum  Beispiel wenn es um Autos gehe. Die Professionalität der Deutschen in  technischen und wirtschaftlichen Gebieten solle auch auf Kirchen und  Gemeinden übertragen werden.
Der Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg,  Frank Otfried July, erwartet von dem Kongress “wertvolle Denkanstöße”  auch für die Gemeinden in der Region. “Wir wollen uns auch neuen Ideen  und kreativen Herausforderungen nicht verschließen.” So könne das  Evangelium wieder mehr ins Zentrum rücken und auch in der Gesellschaft  Gehör finden.
Das Ziel des “Willow-Creek”-Kongresses sei es, Gemeinden zu  “inspirieren”, betonte der 1. Vorsitzende von “Willow Creek  Deutschland/Schweiz”, Ulrich Eggers, auf der Pressekonferenz der  Veranstaltung. Kirchen und Gemeinden in Deutschland hätten erkannt, dass  Führung und Leitung wichtig sein. Viele Prinzipien, die in der  Wirtschaft gelten, könnten auch auf Gemeinden übertragen werden, so  Eggers. Man wolle nicht etwa eine neue “Willow-Creek”-Gemeinde gründen:  “Willow ist unverdächtig”. Bei der Arbeit, die “Willow Creek” in  Deutschland leiste, gehe es darum, Denkanstöße zu geben: “Inspirieren,  Fragen stellen und Erfahrungen austauschen – das ist das Ziel”, erklärte  Eggers. Er forderte, dass Kirche relevant sein müsse.
Das Thema des Leitungskongresses heißt “Fokus”. Man wolle sich die  Frage stellen: “Was ist unaufgebbar wichtig, worauf kommt es an? Wir  wollen ein Gespür vermitteln für das, worauf Gemeinden sich  konzentrieren”, sagte der Geschäftsführer von “Willow Creek  Deutschland/Schweiz”, Karl-Heinz Zimmer. “Willow Creek Deutschland” sei  eine “Grassroots”-Bewegung, die von der Basis der Gemeinde ausgehe. Die  Menschen würden mit Leidenschaft in ihre Gemeinden zurückkehren:  “Manchmal kracht’s dann auch, weil manche zu begeistert sind.” Es gehe  nicht um große Zahlen, sondern um den Einzelnen, sagte Eggers.  Allerdings seien positive Auswirkungen auf deutsche Gemeinden meist erst  nach ungefähr acht Jahren feststellbar: “Es dauert ein Stück länger,  die dicken Bretter zu bohren.” Die Arbeit von “Willow Creek” sei kein  “Trick, sondern harte Arbeit, Leidenschaft”.
Veranstalter ist “Willow Creek Deutschland”, eine Organisation, die  regelmäßig Kongresse für Mitarbeiter aus Kirchen und christlichen  Gemeinden durchführt. Der Name “Willow Creek” stammt von einer gleich  lautenden christlichen Gemeinde in South Barrington bei Chicago, die  nach Angaben des Leiters von Willow Creek International, Gary  Schwämmlein, pro Wochenende zwischen 22.000 und 25.000  Gottesdienstbesucher verzeichnet. Das Gemeinde-Budget von ungefähr 40  Millionen Dollar stamme aus Spenden aus der Gemeinde. Die “Willow Creek  Community Church” ist weltweit für ihre sozialdiakonischen Dienste  bekannt, beispielsweise in der Familien- oder Suchtberatung. <link http://www.eann.de/willow-creek-leitungskongress-mit-gott-gemeinsam-die-welt-verandern/11832/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:39:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Contest 2012 staonline-WebAwards</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////contest-2012-staonline-webawards/?cHash=3985d9a289adfbd06bff32eb94a3a019</link>
			<description>Der in Köln ansässige Verein “staonline” schreibt den “Homepage-Contest 2012′′ aus. Beteiligen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="column"><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der in Köln ansässige Verein “<link http://staonline.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">staonline</link>” schreibt den “Homepage-Contest 2012′′ aus. Beteiligen können&nbsp;</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">sich alle Webmaster deutschsprachiger Webseiten von Adventgemeinden sowie Pfadfinder- und Jugendgruppen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Bewerbung muss bis spätestens&nbsp;</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">29. Februar 2012&nbsp;</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">über das Online-Formular unter der Adresse&nbsp;<link http://contest2012.staonline.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://contest2012.staonline.de</link>&nbsp;eingereicht werden.&nbsp;</span>
<span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Alle angemeldeten und zugelassenen Homepages werden vom 1. bis 31. März auf der Wettbewerbsseite verlinkt und durch ein Online-Votum vorab bewertet. Nach Abschluss des Vorentscheids begutachtet eine unabhängige Jury die Angebote nach Inhalt und Design und testet sie auf Interaktion und Technik.&nbsp;</span>
<span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die Bekanntgabe der drei erstplatzierten Homepages erfolgt am 15. April 2012. Die staonline-Web- Awards sind mit insgesamt 1000 Euro dotiert:<br />&nbsp;<br />1. Sieger staonline-WebAward&nbsp;</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Gold und 500,- €&nbsp;</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Preisgeld<br />&nbsp;<br />2. Sieger staonline-WebAward&nbsp;</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Silber und 300,- €&nbsp;</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Preisgeld&nbsp;</span>
<span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">3. Sieger staonline-WebAward&nbsp;</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Bronze und 200,-€&nbsp;</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Preisgeld&nbsp;</span>
<span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die Sieger sind außerdem berechtigt diese Auszeichnung in ihre Webseite einzubinden.&nbsp;</span>
<span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Empfänger der staonline-WebAwards und der Preisgelder sind die Gemeinden oder Jugendgruppen.&nbsp;</span>
<span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Mit dem Wettbewerb kommt staonline seinem Auftrag nach, die Bedeutung gepflegter Homepages für Gemeinden und Jugendgruppen bewusst zu machen.&nbsp;</span>
<span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Seit 1997 unterstützt und berät staonline adventistische Einrichtung bei der Umsetzung von Online- Auftritten. Seit 2005 ist staonline&nbsp;</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">von der Freikirchenleitung in Deutschland als “Supporting Ministry”&nbsp;</span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">anerkannt.&nbsp;</span></div>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:27:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>ADRA gewinnt 1. Preis der Initiative &quot;girls for girls!&quot;</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////adra-gewinnt-1-preis-der-initiative-girls-for-girls/?cHash=4ff7b3ab45219b285eab220b1650e801</link>
			<description>Die Initiative &quot;girls for girls!&quot; unterstützt jährlich verschiedene...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Initiative &quot;girls for girls!&quot; unterstützt jährlich verschiedene Mädchen-Hilfsprojekte. Ende 2011 belegte das Projekt von&nbsp;<link http://www.adra.de/artikel/adra-gewinnt-1-preis-der-initiative-girls-for-girls.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ADRA</link>&nbsp;in Kajiado den ersten Platz.&nbsp;
Mit dem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro werden in der Mädchenschule von ADRA unter anderem der lang ersehnte Speisesaal und die Küche gebaut.
Im Frühjahr 2011 wurde die Initiative &quot;girls for girls!&quot; der Kosmetikmarke essence ins Leben gerufen. Sie unterstützt halbjährlich Mädchen-Projekte gemeinnütziger Organisationen. In einem Online-Voting entscheiden dabei die Leser von girlsforgirls.eu, welches der drei nominierten Projekte den ersten Preis und damit ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro erhält.<br /><br />Ende 2011 erhielt das&nbsp;<link http://www.adra.de/artikel/adra-gewinnt-1-preis-der-initiative-girls-for-girls.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">&quot;Kajiado Rescue Center&quot; von ADRA Deutschland</link>&nbsp;in Kenia mit Abstand die meisten Stimmen von den insgesamt über 10.000 abgegebenen Votings und konnte sich damit gegenüber einem Bildungsprojekt der UNICEF in Nepal und einem Projekt für Mädchen mit Essstörungen der SOS-Familien- und Jugendhilfen Augsburg durchsetzen.<br /><br />Die Mädchenschule des &quot;Kajiado Rescue Centers&quot; von ADRA bemüht sich um Gleichstellung, Bildung und ganzheitliche Versorgung von Mädchen und jungen Frauen, die vor Zwangsehe oder Genitalbeschneidung geflohen sind. Im Kajiado Rescue Center erhalten 160 Mädchen Unterkunft, Verpflegung und können ihre Schulausbildung abschließen.&nbsp;<br />Neben dem Ziel, die Rechte der Mädchen zu verstärken, wurde im Rescue Center ein alternativer Ritus eingeführt, der die Beschneidung unter den Massai auf lange Sicht endlich beenden soll.<br /><br />Die Preisverleihung fand am 19.01.2012 in den Räumlichkeiten von ADRA Deutschland statt.&nbsp;
<link http://www.adra.de/dossier-frauen-in-afrika.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Noch mehr zu diesem Thema hier</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:44:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Deutschland kindergerechter gestalten</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////deutschland-kindergerechter-gestalten/?cHash=ce0207dcbdaf1e93168f6ef291d487f3</link>
			<description>UNICEF-Schirmherrin Bettina Wulff und der Vorsitzende von UNICEF Deutschland, Dr. Jürgen Heraeus,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[UNICEF-Schirmherrin Bettina Wulff und der Vorsitzende von UNICEF Deutschland, Dr. Jürgen Heraeus, rufen gemeinsam dazu auf, benachteiligte Kinder zu stärken und Deutschland kindergerechter zu gestalten.
[Berlin] Beim Neujahrsgespräch trafen sich Experten aus Wissenschaft, Politik und aus der Praxis der Kinder- und Familienhilfe am 24. Januar in Schloss Bellevue. Im Mittelpunkt stand der soeben veröffentlichte UNICEF-Bericht zur Lage von Kindern in Deutschland 2011/2012. „Kinder werden in Deutschland leider allzu oft als Störfaktoren wahrgenommen. Wenn Kinder fühlen, dass sie wertgeschätzt werden, so lernen sie gleichzeitig auch, andere wertzuschätzen“, erklärte UNICEF-Schirmherrin Bettina Wulff.
„Das Aufwachsen von Kindern ist in Deutschland zum Glück keine Frage des Überlebens, wie in den Entwicklungsländern. Aber es ist eine Frage der Teilhabe und des Zusammenhalts unserer Gesellschaft“, sagte Dr. Jürgen Heraeus. Der UNICEF-Vorsitzende unterstrich, dass Kindertagesstätten und Schulen einen wichtigen Beitrag leisten, um die Chancen für benachteiligte Kinder zu verbessern.
Doch Investitionen in Bildung und Förderung allein können Defizite aufgrund mangelnder Teilhabe der Eltern – zum Beispiel durch Arbeitslosigkeit – nicht kompensieren. „Wenn in manchen Bundesländern jedes vierte oder fünfte Kind in einer Familie aufwächst, in denen kein Elternteil Arbeit hat, ist dies ein Alarmsignal. Für Eltern, die resigniert haben, ist es schwer, ihren Kindern Zuversicht und Selbstverantwortung zu vermitteln. Die Bildungspolitik muss deshalb durch eine kluge Arbeits- und Sozialpolitik in den Gemeinden ergänzt werden“, betonte Dr. Heraeus.
Das Forscherteam um den Berliner Soziologen Prof. Dr. Hans Bertram hatte in dem UNICEF-Bericht zu Lage von Kindern in Deutschland 2011/2012 deutliche Unterschiede bei den Teilhabechancen von Kindern aufgezeigt. So wird zum Beispiel die relative Kinderarmut in den westdeutschen Bundesländern vielfach unterschätzt. Starken Einfluss auf das Wohlbefinden der Kinder haben nach der Studie eine hohe Arbeitslosigkeit, ein Mangel an Ausbildungsplätzen, ein hoher Anteil von Kindern in relativer Armut und bei Alleinerziehenden sowie ein unfriedliches Schulklima.
UNICEF rief anlässlich des Neujahrsgesprächs dazu auf, den Rechten von Kindern in Deutschland insgesamt mehr Nachdruck zu verleihen. Kinder und Jugendliche müssen auch stärker darin unterstützt werden, sich selbst für ihre Anliegen zu engagieren.&nbsp;<link http://www.eann.de/deutschland-kindergerechter-gestalten/11788/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:35:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>BasiBibel als App für iPhone und iPad</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////basibibel-als-app-fuer-iphone-und-ipad/?cHash=f7294fba454a949413e985be6c79d624</link>
			<description>[Stuttgart] Das Neue Testament der BasisBibel gibt es jetzt als App  für iPhone und iPad. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Stuttgart] Das Neue Testament der BasisBibel gibt es jetzt als App  für iPhone und iPad. Die Applikation bietet neben dem Bibeltext, Sach-  und Worterläuterungen, Landkarten, Fotos von Originalschauplätzen im  Heiligen Land und Abbildungen von antiken Gegenständen. Die BasisBibel  erscheint bei der Deutschen Bibelgesellschaft (DBG) und ist die erste  crossmediale Bibelübersetzung, die das durch Computer und Internet  veränderte Medienverhalten berücksichtigt.
„Die klaren, prägnanten Sätze der BasisBibel eignen sich optimal für  das Lesen am Bildschirm“, erläutert Markus Hartmann, Lektor für  elektronische Medien bei der Bibelgesellschaft. Direkt aus dem Text  heraus lassen sich zudem die umfangreichen, multimedial aufbereiteten  Wort- und Sacherklärungen abrufen. Sämtliche Inhalte sind miteinander  verlinkt und werden durch vielseitige Recherche- und Suchfunktionen  erschlossen.
Die neue App bietet eine Volltextsuche. Bibeltexte lassen sich nach  Bibelstelle, Überschrift oder Buchseite aufschlagen. Erklärungen und  Verweise lassen sich vom Bibeltext aus verfolgen. Nutzerinnen und Nutzer  können zudem Lesezeichen und Notizen beim Text anbringen. Zum  regelmäßigen Bibellesen lässt sich der Text mit verschiedenen  interaktiven Bibelleseplänen verbinden. Die Erklärungen und Medien sind  einzeln aufrufbar.
Die BasisBibel wendet sich an eine neue Generation von Leserinnen und  Lesern, denen die klassische Kirchen- und Bibelsprache nicht vertraut  ist. Das Neue Testament ist seit Mitte November 2010 im Handel. Es ist  nah am griechischen Urtext übersetzt und die Sätze in der BasisBibel  sollen in der Regel 16 Wörter nicht überschreiten.
Die Deutsche Bibelgesellschaft hatte im Februar 2010 als erster  Verlag eine Bibel-App mit deutscher Oberfläche im App-Store  veröffentlicht. Mit der klassischen Lutherbibel, der Gute Nachricht  Bibel in modernem Deutsch und der 2007 revidierten Zürcher Bibel stehen  bereits drei deutsche Übersetzungen für die mobile Nutzung zur  Verfügung. Die Stuttgarter Erklärungsbibel macht zusätzlich die  Ergebnisse der Bibelwissenschaften auf dem Smartphone zugänglich. <link http://www.eann.de/basibibel-als-app-fur-iphone-und-ipad/11761/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 13:32:00 +0100</pubDate>
			
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