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		<title>News der Adventjugend in Deutschland</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 21:28:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Adventistische Universität: Erste Schritte Richtung Energieneutralität</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////adventistische-universitaet-erste-schritte-richtung-energieneutralitaet/?cHash=da9c19177dfb47a221cb317805e8ecb4</link>
			<description>[Collegedale, Tennessee/USA (APD )] Mit 806 Solarpanels, die bis Mitte Februar auf dem Dach des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Collegedale, Tennessee/USA (APD )] Mit 806 Solarpanels, die bis Mitte Februar auf dem Dach des Warenlagers der Southern Adventist University in Collegadale, Tennessee/USA, montiert sein werden, habe die Institution einen ersten Schritt Richtung Energieneutralität unternommen, sagte Dave Allemand, stellvertretender Technischer Leiter der Institution gegenüber dem Adventistischen Pressedienst. 
Von Energieneutralität spreche man dann, wenn der Gesamtstromverbrauch eines Unternehmens durch Investitionen in Projekte von erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung vollständig gedeckt werde.<br />
“Die Solaranlage habe eine Produktionskapazität von 200 Kilowatt”, informierte der Techniker. Das sei genug, um den Energiebedarf des Lebensmittelgeschäfts auf dem Campus der Universität mit 3.200 Studenten für Licht, Kühlschränke und andere elektrische Geräte zu decken.<br />
Laut Allemand hätten Studenten des Kurses für “Nachhaltige Entwicklung durch freies Unternehmertum” (SIFE) der Universitätsleitung Vorschläge unterbreitet, wie die Hochschule umweltfreundlicher und weniger abhängig von traditioneller Energie werden könnte. Dabei hätten Energiesparmaßnahmen und die Montage von Solarpanels im Vordergrund gestanden. 
Den Ausschlag habe ein Angebot des regionalen Elektrizitätswerks gegeben, das kein neues Atomkraftwerk bauen möchte und deshalb erneuerbare Energien fördere. Der Mischstrom aus verschiedenen Herstellungsarten werde für neun Cents pro Kilowatt an Kunden verkauft, für Stromeinspeisungen aus Solaranlagen gebe es hingegen 21 Cents, so Allemand.
<br />Die Investitionskosten für die Solarstromanlage von 646.000 Euro sollten laut dem stellvertretenden Leiter des Finanzwesens der Universität, Marty Hamilton, in sieben Jahren amortisiert sein.
<br />Laut WRBC-TV hofft SIFE-Studentin Karla Coupland, dass die Solaranlage nicht nur der Anfang einer langfristig ausgerichteten grünen Initiative für die Universität, sondern auch für die Studenten sei, weil diese durch das Projekt sensibilisiert worden seien und die Energiekosten bewusster wahrnähmen. <link http://www.eann.de/adventistische-universitat-erste-schritte-richtung-energieneutralitat/11866/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:48:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Söhne Mannheims-Musiker spielen in Wetzlar</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////soehne-mannheims-musiker-spielen-in-wetzlar/?cHash=57cf9be7b78c3da05b8fdd5d3ed34c90</link>
			<description>Sängerin Cae Gauntt begeistert ihr Publikum in der ERF Pop Lounge[Wetzlar]  Handverlesen ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sängerin Cae Gauntt begeistert ihr Publikum in der ERF Pop Lounge<br />[Wetzlar]&nbsp; Handverlesen ist das Publikum, als Cae Gauntt bei der ERF Pop Lounge im ERF Medienhaus in Wetzlar-Dalheim mit ihrer Band ihre Lieder anstimmt. 
Etwa 60 Fans der Texanerin, Hörer des Radiosenders ERF Pop, Leser und Kunden des Verlages Gerth Medien (Aßlar-Berghausen), haben eine Eintrittskarte gewonnen, um bei der Präsentation des neuen Albums der christlichen Popsängerin dabei zu sein. 
„Was uns bleibt“ heißt ihr neues Album und bietet so etwas wie ein Durchgang durch das musikalische Schaffen von Cae Gauntt. In dem fast zweistündigen Konzert sang die Texanerin Lieder dieser Produktion. Und das in gemütlicher Atmosphäre mit Drinks und Knabbereien.
<br />Begleitet wurde Cae Gauntt von ihrer Band. Dazu zählen ihr Sohn Lukas als Background-Sänger, die beiden Söhne-Mannheims-Mitglieder Florian Sitzmann (Keyboard), Michael Koschorreck (Gitarre) und Mario Garruccio, Schlagzeuger des Mannheimer Popsängers Laith Sascha Al-Deen. Erstmals hatte ERF Pop ein solches Konzert in privater Atmosphäre organisiert und konnte viel Lob von den begeisterten Fans ernten. Moderator Harry Weiß entlockte der Sängerin, deren Mann als Bariton am Badischen Staatstheater in Karlsruhe arbeitet, so manches persönliche Detail. <br />1978 zog sie aus Texas mit ihrem Mann Eddie nach Wien, wo sie zwei Jahre lang die Maria Magdalena in Jesus Christ Superstar im Theater an der Wien spielte.1983 zog das Paar, das zwei erwachsene Söhne hat, nach Deutschland. 
Im Anschluss an das Konzert nahm sich die Sängerin noch Zeit, um Autogramme zu geben und mit den Besuchern über ihre Musik und ihre Erlebnisse zu reden. <link http://www.eann.de/sohne-mannheims-musiker-spielen-in-wetzlar/11854/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Contest 2012 staonline-WebAwards</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////contest-2012-staonline-webawards/?cHash=3985d9a289adfbd06bff32eb94a3a019</link>
			<description>Der in Köln ansässige Verein “staonline” schreibt den “Homepage-Contest 2012′′ aus. Beteiligen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="column"><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Der in Köln ansässige Verein “<link http://staonline.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">staonline</link>” schreibt den “Homepage-Contest 2012′′ aus. Beteiligen können </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">sich alle Webmaster deutschsprachiger Webseiten von Adventgemeinden sowie Pfadfinder- und Jugendgruppen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Bewerbung muss bis spätestens </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">29. Februar 2012 </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">über das Online-Formular unter der Adresse <link http://contest2012.staonline.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://contest2012.staonline.de</link> eingereicht werden. </span>
<span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Alle angemeldeten und zugelassenen Homepages werden vom 1. bis 31. März auf der Wettbewerbsseite verlinkt und durch ein Online-Votum vorab bewertet. Nach Abschluss des Vorentscheids begutachtet eine unabhängige Jury die Angebote nach Inhalt und Design und testet sie auf Interaktion und Technik. </span>
<span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die Bekanntgabe der drei erstplatzierten Homepages erfolgt am 15. April 2012. Die staonline-Web- Awards sind mit insgesamt 1000 Euro dotiert:<br /> <br />1. Sieger staonline-WebAward </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Gold und 500,- € </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Preisgeld<br /> <br />2. Sieger staonline-WebAward </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Silber und 300,- € </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Preisgeld </span>
<span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">3. Sieger staonline-WebAward </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri,Bold'">Bronze und 200,-€ </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Preisgeld </span>
<span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Die Sieger sind außerdem berechtigt diese Auszeichnung in ihre Webseite einzubinden. </span>
<span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Empfänger der staonline-WebAwards und der Preisgelder sind die Gemeinden oder Jugendgruppen. </span>
<span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Mit dem Wettbewerb kommt staonline seinem Auftrag nach, die Bedeutung gepflegter Homepages für Gemeinden und Jugendgruppen bewusst zu machen. </span>
<span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">Seit 1997 unterstützt und berät staonline adventistische Einrichtung bei der Umsetzung von Online- Auftritten. Seit 2005 ist staonline </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">von der Freikirchenleitung in Deutschland als “Supporting Ministry” </span><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'Calibri'">anerkannt. </span></div>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:27:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>ADRA gewinnt 1. Preis der Initiative &quot;girls for girls!&quot;</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////adra-gewinnt-1-preis-der-initiative-girls-for-girls/?cHash=4ff7b3ab45219b285eab220b1650e801</link>
			<description>Die Initiative &quot;girls for girls!&quot; unterstützt jährlich verschiedene...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Initiative &quot;girls for girls!&quot; unterstützt jährlich verschiedene Mädchen-Hilfsprojekte. Ende 2011 belegte das Projekt von&nbsp;<link http://www.adra.de/artikel/adra-gewinnt-1-preis-der-initiative-girls-for-girls.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ADRA</link>&nbsp;in Kajiado den ersten Platz.&nbsp;
Mit dem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro werden in der Mädchenschule von ADRA unter anderem der lang ersehnte Speisesaal und die Küche gebaut.
Im Frühjahr 2011 wurde die Initiative &quot;girls for girls!&quot; der Kosmetikmarke essence ins Leben gerufen. Sie unterstützt halbjährlich Mädchen-Projekte gemeinnütziger Organisationen. In einem Online-Voting entscheiden dabei die Leser von girlsforgirls.eu, welches der drei nominierten Projekte den ersten Preis und damit ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro erhält.<br /><br />Ende 2011 erhielt das&nbsp;<link http://www.adra.de/artikel/adra-gewinnt-1-preis-der-initiative-girls-for-girls.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">&quot;Kajiado Rescue Center&quot; von ADRA Deutschland</link>&nbsp;in Kenia mit Abstand die meisten Stimmen von den insgesamt über 10.000 abgegebenen Votings und konnte sich damit gegenüber einem Bildungsprojekt der UNICEF in Nepal und einem Projekt für Mädchen mit Essstörungen der SOS-Familien- und Jugendhilfen Augsburg durchsetzen.<br /><br />Die Mädchenschule des &quot;Kajiado Rescue Centers&quot; von ADRA bemüht sich um Gleichstellung, Bildung und ganzheitliche Versorgung von Mädchen und jungen Frauen, die vor Zwangsehe oder Genitalbeschneidung geflohen sind. Im Kajiado Rescue Center erhalten 160 Mädchen Unterkunft, Verpflegung und können ihre Schulausbildung abschließen.&nbsp;<br />Neben dem Ziel, die Rechte der Mädchen zu verstärken, wurde im Rescue Center ein alternativer Ritus eingeführt, der die Beschneidung unter den Massai auf lange Sicht endlich beenden soll.<br /><br />Die Preisverleihung fand am 19.01.2012 in den Räumlichkeiten von ADRA Deutschland statt.&nbsp;
<link http://www.adra.de/dossier-frauen-in-afrika.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Noch mehr zu diesem Thema hier</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:44:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Katastrophenvorsorge rettet Leben</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////katastrophenvorsorge-rettet-leben/?cHash=f437ed59503866ce985a3c77768b217d</link>
			<description>[Weiterstadt (APD)] Regelmäßig würden Menschen gegen Hurrikans, Überschwemmungen, Erdrutsche oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Weiterstadt (APD)] Regelmäßig würden Menschen gegen Hurrikans, Überschwemmungen, Erdrutsche oder Dürren kämpfen, so Heinz-Hartmut Wilfert (Weiterstadt bei Darmstadt), Abteilungsleiter für entwicklungspolitische Bildung der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland. <br />Deshalb bereite ADRA die Bewohner gefährdeter Regionen auf derartige Katastrophen vor.<br /><br />“In ihren Dorfgemeinschaften klären wir die Menschen über die Gefahren auf, mit denen sie rechnen müssen.” Sie lernten die kritischen Stellen genauer kennen: Wo kann sich eine Muräne lösen, welchen Weg wird sie nehmen, was zerstört sie mit welchen Folgen? Oder: Wo sammelt sich Hochwasser, welche Stellen werden in welcher Reihenfolge unpassierbar? Aus diesen Faktoren ergebe sich laut Wilfert eine detaillierte Planung der Fluchtwege für die Bevölkerung. Doch was finden die Menschen am Ende ihres Fluchtweges vor? Gibt es stabile, sichere Unterkünfte für alle? Wie funktioniert die Versorgung, wie wird die Hygiene gesichert? Wer löst den Alarm aus, leitet die notwendigen Maßnahmen bei Evakuierung und wer organisiert die Versorgung derer, die ihre Wohnungen verlassen mussten? <br /><br />Alle diese Kenntnisse müssten der Bevölkerung von einheimischen Fachkräften vermittelt werden, damit alle verstünden, wie sie sich zu verhalten hätten und wie Panik vermieden werden könne.<br /><br />“Natürlich ist das nur eine erste Reaktion auf eine mögliche Katastrophe”, betonte Wilfert. Für die Planung der Zukunft müssten die Hilfsorganisationen gemeinsam mit den Einwohnern überlegen, ob bestimmte Gefahren zu vermeiden seien, indem zum Beispiel Rutschhanglagen gesichert würden oder ein Flusslauf reguliert werde. “Und wenn die Kräfte der Natur nicht völlig gebändigt werden können, gibt es Möglichkeiten, ihre Auswirkungen durch geeignete Maßnahmen zu mildern?” Nachhaltige Hilfe müsse dafür sorgen, dass Menschen sich im Notfall selbst zu helfen wüssten.<br /><br />Dass Katastrophenvorsorge zu sichtbaren Erfolgen führte, machte Wilfert an verschiedenen Beispielen deutlich. Von ADRA gebaute Dämme in Bangladesh dienten nicht nur der Wasserregulierung und als Verkehrswege in normalen Zeiten. Bei Überschwemmungen böten sie außerdem Zuflucht und Fluchtweg für Tausende. Brücken, die im Irrawady-Delta von Myanmar Dörfer und Märkte verbinden sollten, hätten wegen ihrer soliden ADRA-Bauweise Hunderte von Burmesen das Leben gerettet, als der Taifun “Nargis” weitreichende Überflutungen verursachte. <br /><br />In Somalia hätten über hundert von ADRA gebohrte Brunnen und Tränken die Folgen der Dürre zwar nicht verhindern, aber doch lindern können. “Die Menschen im indischen Bihar erhielten spezielle Anleitungen und schufen Strukturen für den Katastrophenfall, sodass sie nun selbst wissen, wie sie sich gegenseitig helfen und retten können.” 
In Nepal bedrohten Erdrutsche und Überschwemmungen zunehmend die Menschen. Sie würden von einheimischen Fachkräften lernen, die Gefahren besser einzuschätzen und Vorsorge für den Ernstfall zu treffen.<br /><br />Dennoch bleibe noch einiges zu tun, informierte Wilfert. “Jede Katastrophe muss ein Anlass sein, vorbeugende Maßnahmen für die Zukunft zu ergreifen.” Die Katastrophenvorsorge müsse nach der Sofort- und Nothilfe von Anfang an in die Arbeit des Wiederaufbaus eingeplant werden. Auch Entwicklungsprojekte sollten den Aspekt der Katastrophenvorbeugung und -vorsorge in ihre Konzepte mit einbinden.&nbsp;<link http://www.eann.de/katastrophenvorsorge-rettet-leben/11685/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>
Hier mehr zu <link http://www.adra.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ADRA</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 18:26:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Schweiz: 230.000 Stunden Freiwilligenarbeit für Kirche und Soziales</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////schweiz-230000-stunden-freiwilligenarbeit-fuer-kirche-und-soziales/?cHash=c7e5519c14fd544205bda8bdc8b95091</link>
			<description>[Zürich/Schweiz (APD)]    230.000 Freiwilligenstunden seien 2011 in den 50 Schweizer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Zürich/Schweiz (APD)]&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />230.000 Freiwilligenstunden seien 2011 in den 50 Schweizer Ortsgemeinden der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten für Gemeindeleitungsaufgaben, Pfadfinder- und Jugendarbeit, Frauengruppen, Diakonie, Bibelgesprächskreisleitung im Gottesdienst, Hausbibelkreise sowie Finanzverwaltung von Freiwilligen ohne Entgelt geleistet worden, teilte die Kommunikationsabteilung der Freikirche mit.<br /><br /> Die Adventisten entlohnten nur ihre hauptamtlichen Pastoren, alle anderen Aufgaben in den Ortsgemeinden übernähmen die Kirchenmitglieder freiwillig und unentgeltlich.<br />Pro Woche eine Stunde Freiwilligenarbeit für kirchliche Aufgaben.<br /><br />Ob aktiv oder nicht, statistisch gesehen erbringe jedes der 4.300 adventistischen Mitglieder in der Schweiz pro Woche eine Stunde Freiwilligenarbeit für kirchliche und diakonische Aufgaben. Hinzu komme, dass sich die Kirchenmitglieder auch außerhalb der Freikirche, vor allem in der informellen Freiwilligenarbeit, wie Kinderbetreuung, Familienkreis, Nachbarschaftshilfe oder Pflege, engagierten.<br /><br />“Wir haben schon immer gewusst, dass sich unsere Kirchenmitglieder mit großem Engagement für gottesdienstliche und sozialdiakonische Anliegen engagieren”, sagte Pastor Günther Maurer, Präsident der Deutschschweizer Adventisten. “Das Ausmaß hat uns aber überrascht. Jede Freikirche lebt vom Geben und Nehmen ihrer Mitglieder. <br />Dieses Engagement hat positive Rückkoppelungseffekte auf die Freiwilligen selbst”, so Maurer, “und hilft entscheidend mit, das ‚Priestertum aller Gläubigen‘, wie es im Neuen Testament beschrieben wird, zu verwirklichen.”<br /><br />Laut Maurer habe die Freikirche im Rahmen des europäischen Freiwilligenjahres 2011 herausfinden wollen, wie viele Stunden Freiwilligenarbeit die 4.300 Schweizer Adventisten geleistet hätten. Die 50 Gemeindeleitungen seien daher gebeten worden, die jährlichen Freiwilligenstunden in ihren Gemeinden zu ermitteln und mitzuteilen.<br /><br />In der Schweiz gibt es rund 4.300 erwachsen getaufte adventistische Christen in 50 Gemeinden und sechs Gruppen. Die erste adventistische Gemeinde wurde 1867 in Tramelan/Jura gegründet. Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten besteht in der Schweiz aus einer deutschsprachigen (Deutschschweizerische Vereinigung) und einer französisch- und italienischsprachigen Kirchenverwaltung (Fédération des Eglises Adventistes du 7e Jour de la Suisse romande et du Tessin). <br /><br />Gemeinsam bilden beide Vereinigungen die Schweizer Union mit Sitz in Zürich.<br />Die evangelische Freikirche unterhält in der Schweiz unter anderem die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA, eine Privatschule, Alters- und Pflegeheime, Jugendhäuser, die Liga “Leben und Gesundheit” (Ligue Vie et Santé), die Klinik “La Lignière” im waadtländischen Gland, den Advent-Verlag sowie die Nachrichtenagentur APD (Adventistischer Pressedienst). <link http://www.eann.de/schweiz-230-000-stunden-freiwilligenarbeit-fur-kirche-und-soziales/11535/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 18:13:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Martin Luther multimedial</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////martin-luther-multimedial/?cHash=1fc15081146b218299308c5ab60f06df</link>
			<description>Wanderausstellung zum großen Reformator zu Gast in der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wanderausstellung zum großen Reformator zu Gast in der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung in Berlin<br />[Frankfurt/Main] <br />Die multimediale Wanderausstellung „Martin Luther und der kulturelle Wandel im konfessionellen Zeitalter“ wird vom 4. Januar bis 2. Februar 2012 in der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Berlin präsentiert. Sie ist montags bis freitags jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Luther und seine Zeit werden den Besucherinnen und Besuchern auf sieben Stelen mit vielen anschaulichen Texten und Bildern sowie multimedialen Elementen, wie Hörbeiträgen, nähergebracht.<br /><br />Die Ausstellung veranschaulicht grundlegende gesellschaftliche Themen wie Glaube und Freiheit, Kirche und Welt, Sprache und Medien sowie Erziehung und Schule exemplarisch an der Reformationszeit. Über diesen historischen Zugang will die Ausstellung eine Auseinandersetzung mit bis heute aktuellen Fragen wie religiöser Intoleranz oder Diskriminierung anstoßen und auch Impulse für die Integration der Themen in den Schulunterricht geben.<br /><br />Die Wanderausstellung wurde vom Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm) sowie Studierenden des Lehrstuhls für Allgemeine Erziehungswissenschaft der Universität Erfurt konzipiert. Der Kurator der Ausstellung, PD Dr. Jens Bachmann, hält am 12. Januar um 18.30 Uhr einen Einführungsvortrag in der BBF. Der Eintritt zu Ausstellung wie Vortrag ist frei.<br /><br />Die BBF gehört zu den drei größten pädagogischen Spezialbibliotheken in Europa. Sie gestaltet und präsentiert regelmäßig Ausstellungen zu bildungshistorischen Themen. <link http://www.eann.de/martin-luther-multimedial/11518/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 18:09:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>39.262 strahlende Kindergesichter</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////39262-strahlende-kindergesichter/?cHash=0747fad0749191bb3b63b4fcf088d90d</link>
			<description>[Weiterstadt (APD)] Genau 39.262 Geschenkpakete transportierte die Adventistische Entwicklungs- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Weiterstadt (APD)] Genau 39.262 Geschenkpakete transportierte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland im Rahmen ihrer diesjährigen Aktion “Kinder helfen Kindern” nach Osteuropa. 
Strahlende Gesichter gab es beim Auspacken zu Weihnachten in Kinderheimen in Albanien, Kosovo, der Republik Moldau, der Ukraine, Serbien, Mazedonien und Bosnien. 
In Deutschland hatten Kinder mit ihren Eltern, Kindergärten, Schulen und Kirchengemeinden die Pakete für Kinder in Osteuropa unter anderem mit Spielzeug, Bastel- und Schulbedarf, Süßigkeiten sowie Mütze, Schal oder Handschuhen, Kamm, Bürste, Haarspangen, Zahnbürste oder Spiegel, gefüllt.<br />
“Wir freuen uns sehr über die rege Beteiligung”, sagte Pastor Erich Lischek, Direktor von ADRA Deutschland. “Sie zeigt uns, dass noch immer viele Kinder bereit sind, zu teilen.” 
Zusätzlich zur Paket-Aktion führe ADRA jedes Jahr mit Spendengeldern auch Verbesserungen in den Heimen zum Vorteil der Kinder durch. <link http://www.eann.de/39-262-strahlende-kindergesichter/11433/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>
<br />Hier mehr zur <link http://www.kinder-helfen-kindern.org/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">&quot;Aktion Kinder helfen Kindern!&quot;</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 17:56:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Gott begegnet uns auf Augenhöhe“</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////gott-begegnet-uns-auf-augenhoehe/?cHash=2b845ffeb1349f6d0ff9f6a55cdecf08</link>
			<description>Weihnachtspredigt von Erzbischof Dr. Robert Zollitsch am 1. Weihnachtstag[Bonn/Freiburg] Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weihnachtspredigt von Erzbischof Dr. Robert Zollitsch am 1. Weihnachtstag<br />[Bonn/Freiburg]&nbsp;<br />Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, hat zu Weihnachten eine neue Solidarität unter den Menschen angemahnt.&nbsp;<br />„Der realistische Blick auf die Welt führt dazu, dass wir Christen uns in besonderer Weise engagieren. Wer sich Gott zuwendet, weiß sich in tieferer Weise mit der Welt und seinen Mitmenschen verbunden; dem sind die Anliegen und Nöte des anderen nicht gleichgültig“, sagte Zollitsch in seiner Predigt am 1. Weihnachtsfeiertag im Freiburger Münster.&nbsp;
In der Zuwendung zu Gott finde der Mensche den Auftrag, das Licht Gottes in die Welt zu tragen: „Daraus erwächst die Hinwendung zu den Sorgen der Menschen.“
Erzbischof Zollitsch erinnerte daran, dass an Weihnachten Gott dem Menschen auf Augenhöhe begegne. „Gott ist nicht derjenige, der fern und abgehoben über den Menschen thront oder aus der Distanz auf uns herabschaut. Nein! Er kommt in unsere Welt, wird einer von uns, stellt sich an unsere Seite und macht uns Menschen zu seinem Partner“, so Zollitsch.&nbsp;
Die Ankunft Christi bei den Menschen sei der Angelpunkt der Geschichte, die seitdem eine neue Bedeutung bekommen habe: „Gott selbst ist es, der Geschichte schreibt, indem er sich in sie hineinbegibt.“
<br />Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz appellierte an die Gläubigen, sich immer neu auf die Partnerschaft mit Gott, in der Familie und der Gesellschaft einzulassen. „Partnerschaft braucht Offenheit und das Engagement beider Seiten. Stehen viele heute nicht in Gefahr, sich selbst zu genügen? Andere halten sich selbst für so wichtig, dass sie kein Miteinander brauchen.“ Es scheine, dass die Menschheit schon viel aufgewandt habe und damit fortfahre, sich mit eigenen Kräften erlösen zu wollen.&nbsp;<br />„Wo wir meinen, alles aus eigener Kraft leisten zu können, befinden wir uns allerdings auf dem falschen Weg. Nicht zuletzt die selbst gemachten Krisen, wie die Eurokrise oder Fukushima, zeigen unsere Grenzen auf“, so Erzbischof Zollitsch.&nbsp;
Deshalb könne die Gesellschaft nicht auf das Engagement von Christen verzichten. Gleichzeitig sei es notwendig, sich wieder neu Gott zuzuwenden, wie es Papst Benedikt XVI. während seiner Rede im Freiburger Konzerthaus gesagt habe. „Die entscheidenden Faktoren unseres Lebens können wir mit innerweltlichen Kriterien nicht beschreiben: Liebe, die wir einander schenken; Hoffnung, aus der wir leben; Vertrauen, das wir brauchen.“&nbsp;<link http://www.eann.de/gott-begegnet-uns-auf-augenhohe/11411/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 17:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Blockierer von Nazi-Demo schuldig gesprochen</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////blockierer-von-nazi-demo-schuldig-gesprochen/?cHash=d031d19fb65607d3fb15a723a8c1d370</link>
			<description>[Dresden] Mit einem Schuldspruch ging heute am Amtsgericht Dresden ein viel beachteter Strafprozess...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Dresden] Mit einem Schuldspruch ging heute am Amtsgericht Dresden ein viel beachteter Strafprozess gegen einen Studenten zu Ende. Dem 22-Jährigen wurde vorgeworfen, den Aufzug einer rechtsextremistischen Organisation blockiert zu haben.
<br />Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte am 19. Februar 2011 mit dazu beigetragen hat, dass ein genehmigter Aufzug von Rechtsextremisten gestört und verhindert wurde. Er wurde deshalb zu einer Geldstrafe von 300 Euro verurteilt und muss die Kosten des Verfahrens tragen. Das Gericht ging damit deutlich über das von der Staatsanwaltschaft geforderte Strafmaß hinaus.&nbsp;<br />Die Staatsanwaltschaft hatte lediglich eine Verwarnung und nur im Falle der Nichtbewährung eine Geldstrafe von 150 Euro gefordert.
<br />In seiner Urteilsverkündung übte der Strafrichter scharfe Kritik an der Verteidigung des Angeklagten. Sie habe nach seiner Ansicht versucht, das Strafverfahren zu einer politischen Angelegenheit zu machen. In ihrem Schlussplädoyer hatte die Verteidigerin ein politisches Signal vom Gericht verlangt. „Wir schulden den Menschen eine Entschuldigung, die seit langem sagen, dass Nazis Menschen umbringen, und die dafür für Spinner gehalten wurde“, forderte die Verteidigerin im Plädoyer.&nbsp;<br />Diesen Zusammenhang wies das Gericht vehement zurück. „Ich lasse mich nicht in irgendeine Ecke drängen“, rief der Strafrichter in Richtung Anklagebank. Zwar sei es auch für ihn unverständlich, dass eine Nachfolgeorganisation der Partei, die für den Zweiten Weltkrieg verantwortlich sei, einen Aufzug durchführe. Es sei in dem Verfahren aber nicht um rechts oder links gegangen, sondern um das Versammlungsrecht. Das sei ein Grundrecht und stehe auch unbeliebten Minderheiten wie Rechtsextremisten zu. „Minderheiten sind deshalb Minderheiten, weil sie gerade nicht an der Macht sind“, fügte der Richter in seiner mündlichen Urteilsbegründung hinzu.
<br />Die Staatsanwaltschaft hatte in ihrem Plädoyer die Aufmärsche als „für jeden Dresdner fürchterlich“ bezeichnet. Eine Demonstration von 100.000 Dresdnern in Hör- und Sichtweite der Rechten sei nach den Worten des Staatsanwalts wünschenswert. Eine gesetzeswidrige Blockade könne aber nicht hingenommen werden, da der Zweck nicht die Mittel heilige, so die Anklagebehörde.
<br />Im Verlauf der Verhandlung war strittig geblieben, ob der Angeklagte sich zu Blockadezwecken auf der Straße aufgehalten hatte oder ob er als Passant zu der Menschenansammlung dazugekommen sein könnte. Ein Zeuge hatte ausgesagt, dass zwischen der Räumungsaufforderung der Polizei und der Einkesselung und der Feststellung der mutmaßlichen Blockierer mehr als zwei Stunden vergangen seien. In dieser Zeit sei es jedem möglich gewesen, sich an frei zu bewegen. Für hinzugekommene Passanten sei es laut der Zeugenaussage nicht ersichtlich gewesen, dass man sich dort nicht hätte aufhalten dürfen. Der Strafrichter wertete es dagegen als „lebensfremd“, dass der Angeklagter aus anderen Gründen als dem der Blockade vor Ort gewesen sei könnte.
<br />Der Angeklagte selbst äußerte sich während der Verhandlung nicht zu den Vorwürfen. Er richtete lediglich ein Schlusswort an das Gericht, wonach er es für bestürzend halte, „wie mit friedlichen Demonstranten umgegangen wird“. Diese Aussage wertete der Richter letztlich als Eingeständnis, dass der Angeklagte die Absicht gehabt habe, gegen den Aufzug der Rechtsextremen zu demonstrieren. Deshalb sei er wegen der Verhinderung eines genehmigten Aufzugs für schuldig zu sprechen. Gegen das Urteil kann Revision eingelegt werden.
<br />Rechtsextremistische Organisationen nutzen seit langem den Jahrestag der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg zu Aufmärschen. Den diesjährigen Aufruf des Bündnisses „Dresden nazifrei“, sich den Rechten am 19. Februar 2011 in den Weg zu stellen, hatten zahlreiche Organisationen und Einzelpersonen mitgetragen. Zu den Unterzeichnern des Aufrufs zählten unter anderem Wolfgang Thierse (SPD), Vizepräsident des Deutschen Bundestages, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, und der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan J. Kramer. Kirchengemeinden hatten an diesem Tag mit mehr als 50 Mahnwachen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt, 17.000 Menschen gegen den Aufzug der Rechten demonstriert.&nbsp;<br />Am Rande war es zu heftigen Zusammenstößen zwischen Autonomen und der Polizei gekommen.
<br />Die Ermittlungsbehörden waren im Nachgang der Demonstrationen bundesweit in die Kritik geraten. Bei einer Funkzellenauswertung wurden mehr als eine Million Handy-Verbindungsdaten erfasst, was Datenschützer als unverhältnismäßig kritisierten. Im August des Jahres hatte eine Hausdurchsuchung sächsischer Polizeikräfte bei dem thüringischen Pfarrer Lothar König zu einem scharfen Protest der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland geführt. Dem Pfarrer wird vorgeworfen, am 19. Februar zu Gewalt gegen Polizisten aufgerufen zu haben.&nbsp;<link http://www.eann.de/blockierer-von-nazi-demo-schuldig-gesprochen/11385/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 17:21:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Rezension: Freikirchen und Juden im “Dritten Reich”</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////rezension-freikirchen-und-juden-im-dritten-reich/?cHash=640a1c6cb7131041fa1bd64991a8ac0b</link>
			<description>Lange hielt in Freikirchen das Schweigen über die eigene Haltung zu den Juden in der Zeit des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lange hielt in Freikirchen das Schweigen über die eigene Haltung zu den Juden in der Zeit des Nationalsozialismus an. Der Sammelband “Freikirchen und Juden im ‘Dritten Reich’” ist ein wichtiger Anstoß, eine vielfach verdrängte Schuld aufzuarbeiten.
<br />Bis auf die Quäker, die als zahlenmäßig beinah verschwindend geringe Denomination eine beispiellose Hilfsarbeit für Juden leisteten, verbindet die weiteren betrachteten Freikirchen eine Schuldspur: Mennoniten, Brüderbewegung, Methodisten, Pfingstbewegung, Baptisten, Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche, Brüdergemeine und Siebenten-Tags-Adventisten. Für Angehörige dieser Freikirchen können die Beiträge schmerzlich sein. Sie offenbaren, dass die Freikirchen nicht frei von gesellschaftlichen Strömungen waren, sondern an der nationalsozialistischen Judenverfolgung mitschuldig wurden. Deutlich wird zudem, dass die Aufarbeitung in den Freikirchen häufig ein erst mühsam beginnender Prozess ist.
<br />Beispielhaft soll hier der Beitrag zu den Siebenten-Tags-Adventisten (281-308) vorgestellt werden, den der Herausgeber des Sammelbands selbst verfasst hat. Daniel Heinz, Leiter des Historischen Archivs der Siebenten-Tags-Adventisten in Europa, legt dar, dass seit der Machtübernahme die NS-Ideologie in die adventistischen Publikationen Eingang fand: Der Leiter des damaligen adventistischen Predigerseminars in Friedensau, Walter Eberhardt, schrieb, dass seine Einrichtung „die Aufgabe [hat], auch den nationalsozialistischen Geist zu pflegen“ (289). Das Advent-Wohlfahrtswerk forderte unisono mit der staatlichen Propaganda eine „Rassenhygiene“ (ebd.).&nbsp;<br />Die Sprache und das Denken des Nationalsozialismus waren in die Druckerzeugnisse der Siebenten-Tags-Adventisten eingegangen. Heinz sieht zu Recht eine „unmittelbare ideologische Unterstützung des nationalsozialistischen Rassenwahns“ (ebd.) durch die adventistischen Publikationen.
<br />Der Autor hält es jedoch für „höchst zweifelhaft“ (287), dass die einzelnen Adventisten tatsächlich von der NS-Ideologie überzeugt waren, auch wenn die adventistischen Zeitschriften den Anschein erweckten. Um die Einstellung der einzelnen Adventisten zu erhellen, bedient sich Heinz der „Oral History“, der erzählten Geschichte. Dazu hat er „mehr als 80 adventistische Zeitzeugen“ (ebd.) über einen Zeitraum von 25 Jahren befragt.&nbsp;<br />Diese Forschungsleistung ist ein unermesslich wertvoller Beitrag, für den Heinz großer Respekt zu zollen ist.<br />Zeitzeugenberichte geben individuelle Lebensgeschichten wieder, die von offiziellen Dokumenten nicht erfasst werden. Hier kommt die emotionale, persönliche Dimension des Zeitgeschehens zur Sprache. Das ist bereichernd. Es darf jedoch nicht über einen wichtigen Punkt hinwegtäuschen: Beim Erzählen der eigenen, zurückliegenden Erlebnisse werden unvermeidbar die historischen Fakten mit der späteren Bewertung verflochten.&nbsp;
Aus gutem Grund weißt Heinz darauf hin, dass „im Rückblick manche Erinnerungen ‚retuschiert‘ erscheinen mögen“ (ebd.). Daher mag es den Leser überraschen, wenn der Autor aufgrund der erzählten Geschichte dennoch zu der Einschätzung gelangt, dass es „nicht fair und nicht richtig zu behaupten [wäre], dass die Mehrzahl der Adventisten … die nationalsozialistische Gewaltherrschaft mitgetragen habe.“ (ebd.) Lassen die zurückblickenden Zeitzeugenberichte diesen weitreichenden Schluss zu?
<br />Erschütternd sind die persönlichen Leidensgeschichten, die Heinz anführt, allemal. Wilhelm Jokel, ein in Wien lebender Adventist jüdischer Herkunft, wandte sich 1938 verängstigt an seine Kirchenleitung. Seine dringende Bitte um Hilfe wurde von der Kirchenleitung abgelehnt, weil angeblich nicht seine (!) Kirche, sondern die jüdische Kultusgemeinschaft für ihn zuständig sei (290f).
<br />Franz A. Ludwig, Leiter des adventistischen Verlags in Brünn, wurde entlassen, weil seine Ehefrau jüdischer Herkunft war. 1941 wurden sie und weitere Personen aus ihrer Gemeinde ausgeschlossen, weil sie als „jüdisch versippt“ galten. Am Gemeinderaum wurde eine Tafel „Für Juden verboten“ angebracht (291ff).<br />In Minden war der konvertierte Jude Max Munk Gemeindeleiter. 1938 wurde auch er mitsamt Familie aus seiner Gemeinde ausgeschlossen. Der Zutritt zu den Gemeinderäumen wurde ihnen untersagt. Öffentlich forderte der Mindener Prediger die Gemeinde auf, jeglichen Kontakt zu den Ausgeschlossenen abzubrechen. Munk überlebte das KZ Theresienstadt. Nach Kriegsende bat er um Wiederaufnahme in seine Gemeinde, ohne dass es seitens der Kirchenleitung ein Schuldeingeständnis gegeben hätte (293ff).
<br />Heinz kommentiert: „Die angeführten Einzelbeispiele sind in ihrer Tragik kaum zu überbieten und stellen aus moralischer Sicht die größte Glaubwürdigkeitskrise in der Geschichte des deutschen Adventismus dar.“ (295)<br />Ein Kapitel gilt dem selbstlosen Einsatz von Adventisten, die Juden geholfen haben. Jean Henri Weidner, Gründer der Untergrundorganisation „Réseau Dutch-Paris“, rettete in einer engen ökumenischen Kooperation 800 Juden und bis zu 300 weitere Menschen. Heinz würdigt das Verhalten der Judenretter, ohne der Gefahr zu erliegen, dies gegen das Versagen der Mehrheit aufzuwiegen und deren Schuld zu relativeren.
<br />Am Ende geht der Autor der Frage nach, welche Konsequenzen aus dem Versagen in der NS-Zeit für das adventistische Selbstverständnis gezogen wurden. Sein Urteil ist ernüchternd. „Auch die adventistische Weltkirchenleitung scheint eher geneigt, das dunkle Kapitel ‚Adventisten, Juden und Nationalsozialismus‘ als regionale, historisch abgeschlossene Verirrung betrachten zu wollen, ohne für sich daraus ernsthafte Lehren zu ziehen. Die Frage, weshalb die Freikirche die Rolle einer ‚gehorsamen‘ Kirche so konsequent bis zum Ende des NS-Regimes und des Krieges durchgehalten hat, ist bis heute offengeblieben.“(307)
<br />Aus diesem unterschwelligen Vorwurf an die Weltkirche klingt ein ganz anderer Tenor als aus den einleitenden Sätzen. Zu Beginn der Darstellung legt Heinz Wert darauf, den weltweiten Adventismus nicht in das Versagen der deutschen Adventgemeinde einzubeziehen. Die „beschämende ideologische Blindheit vieler deutscher Adventisten in der NS-Zeit“ entspreche nicht der „missionarische[n] Weitsicht der adventistischen Weltkirche“ (281), mit der Adventisten auch den Juden das Evangelium Jesu Christi verkündigen wollten. Heinz stellt sogar fest, dass der Freikirche „sicherlich die antijüdische Schuldgeschichte der beiden großen Volkskirchen grundsätzlich fremd“ (281f) sei. Adventisten wären nach diesen Worten von dem christlichen Antijudaismus ausgenommen, der sich fast überall und über Jahrhunderte im christlichen Denken festsetzen konnte. Aber ist das wirklich so? Vereinzelte Untersuchungen tragen dagegen berechtigte Zweifel vor (so z.B. Erich Spier, Der Sabbat, Berlin 1989, 114).
<br />Es ist dem Beitrag wie dem gesamten Band zu wünschen, dass er zu einer vertieften geschichtlichen und dogmatischen Aufarbeitung der Judenfeindschaft und des schuldhaften Versagens beiträgt. Vor diese schmerzhafte Aufgabe sind Kirchenleitungen und Gemeinden gleichermaßen gestellt.&nbsp;<br />Am Ende könnten etwa „Stolpersteine“ ein sichtbarer Ausdruck der Reue sein. Solche „Stolpersteine“, ebenerdig in das Gehwegpflaster eingelassen und mit den Namen der Verfolgten versehen, erinnern vielerorts vor Wohnhäusern an ehemalige jüdische Bewohner. Es wäre zu überdenken, ob solche Steine nicht auch vor Gemeindehäusern an die ausgegrenzten und getöteten Schwestern und Brüder jüdischer Herkunft erinnern sollten.&nbsp;<link http://www.eann.de/rezension-freikirchen-und-juden-im-dritten-reich/11309/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 17:10:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Philippinen: 957 Tote nach Tropensturm – Nahrungsmittelpakete für Überlebende</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////philippinen-957-tote-nach-tropensturm-nahrungsmittelpakete-fuer-ueberlebende/?cHash=82c4c024ca1bfecc9fa2be964b58a21f</link>
			<description>[Silver Spring, Maryland/USA (APD)] Der Tropensturm “Washi” lokal als Sedong bezeichnet, verwüstete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Silver Spring, Maryland/USA (APD)] Der Tropensturm “Washi” lokal als Sedong bezeichnet, verwüstete am 17. Dezember die östlichen Teile Mindanaos/Philippinen, vor allem die Städte Cagayan de Oro und Iligan mit Flutwellen.&nbsp;<br />Laut dem National Disaster Risk Reduction and Management Council (NDRRMC) hat der Sturm bis zum 20. Dezember 957 Tote und 1.582 Verletzte gefordert. 49 Personen würden noch vermisst. Es seien 3.127 Häuser total und 7.218 teilweise zerstört worden. Der Gesamtschaden betrage 17,3 Millionen Euro. In den 62 Zentren für Evakuierte würden laut NDRRMC 42.800 Personen mit dem Lebensnotwendigsten versorgt, außerhalb seien es 241.900 Personen.
Die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Philippinen betreue seit dem 18. Dezember 6.480 Flutopfer außerhalb der Evakuationszentren. Da ihre persönlichen Habseligkeiten vom Hochwasser weggespült worden seien, versorge sie das Hilfswerk mit Notfall-Nahrungsmittelpaketen die Reis, Nudeln, Fisch in Dosen, getrocknete Früchte, Bohnen, Erdnussbutter, Milch, Öl, Salz und Zucker enthielten. Das geschehe in enger Absprache und in Zusammenarbeit mit den regionalen Behörden und unter Mithilfe von Freiwilligen des Adventist Community Service, wie ADRA International berichtete.
ADRA Philippinen arbeite daran, den Betroffenen in Kürze medizinische Dienstleistungen anzubieten und ihnen vor allem den Zugang zu Trinkwasser zu ermöglichen, so das Hilfswerk. <link http://www.eann.de/philippinen-957-tote-nach-tropensturm-nahrungsmittelpakete-fur-uberlebende/11373/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">(EANN)</link>
Mehr zu der Arbeit von <link http://www.adra.de/artikel/ueberschwemmungen-auf-den-philippinen-adra-sorgt-fuer-sauberes-trinkwasser.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ADRA hier.</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 17:06:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>E-Book: „Fitness für die Seele“ bietet kurze geistliche Impulse</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////e-book-fitness-fuer-die-seele-bietet-kurze-geistliche-impulse/?cHash=f1cd70521b51c54983d63c73ecfcd638</link>
			<description>[Wetzlar]  Ein E-Book (elektronisches Buch) unter dem Titel „Fitness für die Seele“ hat ERF...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Wetzlar]&nbsp; Ein E-Book (elektronisches Buch) unter dem Titel „Fitness für die Seele“ hat ERF Medien (Wetzlar) herausgegeben. Darin gibt Volontärin Kim Rosta 20 geistliche Impulse aus der Sammlung der ERF Online Redaktion weiter. Diese Andachten wurden in den letzten Jahren auf www.erf.de veröffentlicht. 
Mit kurzen geistlichen Impulsen fit werden für den Alltag – so das Motto des neuen E-Books. Dazu greift die Herausgeberin in der Einleitung das Bild des Sportlers auf. So wie ein Sportler trainiert, um fit zu bleiben, braucht ein Christ geistliche Inputs, um die Beziehung zu Gott im Alltagsstress in Schwung zu halten. <br />„Die Impulse möchten ermutigen, sich von der Bibel inspirieren zu lassen, sich zu hinterfragen, weiterzudenken und vor Gott zur Ruhe zu kommen.“, so Rosta. <br />Zu diesem Zweck ist das Buch in die vier Kapitel Wellness, Kraft, Ausdauer und Coaching eingeteilt, die jeweils mit kurzen Gedanken eingeleitet werden.<br />
Das Buch gibt es nur als elektronisches Buch, das es eine ressourcensparende Alternative zum gedruckten Buch darstellt. Das E-Book ist für 2,99 Euro im iTunes-Store von Apple oder im Kindle Shop von Amazon erhältlich. Es kann sowohl auf jedem Kindle von Amazon als auch auf mit der Amazon Kindle app auf verschiedenen Geräten gelesen werden. Dazu zählen iPhone, iPad, iPod Touch und verschiedene Smartphones. 
„Fitness für die Seele“ ist das fünfte E-Book von ERF Medien. Alle Bücher mit Beschreibung im Überblick finden Sie auf www.erf.de/ebooks.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 16:58:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>HOPE Channel Radio – mit neuen Programmen ins neue Jahr!</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////hope-channel-radio-mit-neuen-programmen-ins-neue-jahr/?cHash=bb20a86bc6ebfbff741daac47ae0e391</link>
			<description>Das HOPE Channel Radio-Team des Medienzentrums STIMME DER HOFFNUNG gestaltet das Programm ab 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das HOPE Channel Radio-Team des Medienzentrums <link http://www.stimme-der-hoffnung.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">STIMME DER HOFFNUNG</link> gestaltet das Programm ab 2012 noch attraktiver für seine Hörer. So werden die drei Moderatoren ab Januar präsenter im Radio sein und damit direkter an ihren Hörern dran. Von Montag bis Freitag ist das HOPE Channel Radio jeweils von 8:00 bis 9:00 Uhr live auf Sendung: Christian Vogel montags und mittwochs, Joachim Lippert dienstags und donnerstags und Judith Christiansen freitags. Darüber hinaus werden die drei Moderatoren jeden Donnerstag von 16:00 bis 17:00 Uhr abwechselnd live zu hören sein.
„Radio muss aktuell sein. Es muss über Dinge reden, die heute im Hier und Jetzt wichtig und relevant sind. Genau das will HOPE Channel Radio! Außerdem möchten wir unsere Hörer täglich ermutigen und ihnen Gott näherbringen“, so Judith Christiansen, Redakteurin von HOPE Channel Radio.
Neu ist auch die „Lesezeit“, die HOPE Channel Radio ab 2012 für all diejenigen einführt, die Hörbücher lieben. So werden die Radiohörer ab Januar jeden Abend in der Zeit von 22:00 bis 22:30 Uhr eines von insgesamt sieben Büchern zu hören bekommen. Die „Lesezeit“ startet mit dem Buch „Begnadete Hände“ (Ben Carson/Cecil Murphey). Folgen werden „Ein Herz voller Freude“ (Don C. Schneider), „Angstfrei glauben“ (Prof. Dr. Johann Gerhardt), „Wie gehe ich mit Ärger und Wut um?“ (Larry Yeagley), „Von Hollywood in den Himmel“ (Steve Wohlberg), „Der Sieger“ (Ellen G. White) und „Christsein heute – Gelebter Glaube“ (Hrsg. Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten).
Neu sind auch die Andachten zum Sabbatanfang und Sabbatschluss, immer freitags und samstags um 18:00 Uhr. Außerdem wird „Die große Hörbibel“ nach einer Übersetzung von Martin Luther, gesprochen von etwa 80 verschiedenen Schauspielern, neu ins Programm von HOPE Channel Radio aufgenommen; jeden Morgen um 4:00 Uhr sowie zusätzlich mittwochs und samstags um 16:00 Uhr.
<link http://www.hope-channel.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">HOPE Channel</link> Fernsehen gehört zum Medienzentrum STIMME DER HOFFNUNG e.V. mit Sitz an der hessischen Bergstraße in Alsbach-Hähnlein. Träger des Medienzentrums STIMME DER HOFFNUNG ist die evangelische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Körperschaft des öffentlichen Rechts, die weltweit in über 206 Ländern mehr als 68.000 Kirchengemeinden mit rund 17 Millionen Mitgliedern zählt.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiteres ADRA-Projekt in der Mongolei</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////weiteres-adra-projekt-in-der-mongolei/?cHash=dbac7f71b86741cfceba10cce672cef6</link>
			<description>Weiterstadt bei Darmstadt, 18.12.2011/APD 
In der Mongolei lebe etwa ein Drittel der Bevölkerung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiterstadt bei Darmstadt, 18.12.2011/<link http://www.apd.info/2011/12/18/brotbacken-fur-eine-bessere-zukunft/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
In der Mongolei lebe etwa ein Drittel der Bevölkerung von weniger als einem Euro am Tag, teilte die Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland mit. Besonders in den weit von der Hauptstadt Ulaanbaatar entfernten Provinzen Zavkhan und Selenge sei die Armut groß. Dort führe ADRA ein vierjähriges Projekt in 30 Dorfgemeinschaften durch, um den Menschen ein geregeltes Einkommen zu ermöglichen.
Ein Großteil der Dorfbewohner in Zavkhan und Selenge lebe von der Viehhaltung. Bei winterlichen Tagestemperaturen von bis zu minus 45 Grad wäre jedoch in der Vergangenheit immer wieder ein Großteil der Tiere gestorben und somit eine wichtige Nahrungs- und Einkommensquelle der Dorfbewohner verlorengegangen. Aufgrund mangelnder Perspektiven wären viele junge Dorfbewohner in die Hauptstadt abgewandert, um dort ihr Glück zu versuchen. Doch ohne abgeschlossene Ausbildung hätten sie auch dort einen schweren Stand.
Mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union habe ADRA Deutschland bereits 2008 acht Kooperativen in der Mongolei gegründet, sodass die Dorfbewohner mit Unterstützung der Kommunalverwaltung in der Landwirtschaft arbeiten könnten. Die Menschen nähmen ihre neuen Aufgaben sehr ernst und lernten den Anbau und Umgang mit verschiedenen Gemüsesorten. Der Bau von Gewächshäusern, in denen auch Gurken, Tomaten, Rettich, Rote Beete, Weiße Rüben, Zwiebeln und Paprika zu finden seien, mache die Arbeit wetterunabhängiger. Der zunehmende Konsum von Gemüse wirke sich auch positiv auf die Gesundheit der Dorfbewohner aus. Aufgrund neuer Perspektiven habe die Abwanderung junger Menschen nachgelassen. Die Landbevölkerung fühle sich durch die Arbeit wieder gebraucht, und ihr Selbstwertgefühl sei zurückgekehrt.
Da langfristig die Landwirtschaft nur einen kleinen Teil möglicher Einkommensquellen darstelle, der zudem vom Wetter abhängig sei, arbeite ADRA in Zusammenarbeit mit den Kommunen an alternativen Einkommensquellen, um die wirtschaftliche Situation zu verbessern. Mit Unterstützung der Europäischen Union habe ADRA Deutschland daher im September ein weiteres, vierjähriges Projekt begonnen. 30 Dorfgemeinschaften mit 2.100 Bewohnern in den Provinzen Zavkhan und Selenge sollten dadurch eine bessere Zukunft haben. Das ADRA-Projekt diene als Modell für die umliegenden Kommunen. 70 Prozent der Begünstigten seien Frauen zwischen 35 und 45 Jahren. Insgesamt könnten 33.375 Familien auch indirekt durch die Arbeit von ADRA profitieren.
Einige Dorfbewohner lernten, wie man Brot backt, Jurten, Kleidung und Schuhe herstellt oder Felle verarbeitet. Durch neue Dienstleistungen werde nicht nur das Wissensspektrum der Bevölkerung erweitert, auch das wirtschaftliche Wachstum steige. Für die Menschen ergäben sich neue Perspektiven für die Zukunft und eine zunehmende Unabhängigkeit von der bisher dominierenden Viehwirtschaft.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Jugendliche hinterlassen deutliche Spuren im Internet</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////jugendliche-hinterlassen-deutliche-spuren-im-internet/?cHash=0e926fa9147490b39984a86b16cd9b43</link>
			<description>JIM-Studie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger
Stuttgart, 17.12.2011/APD Zwei Drittel der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>JIM-Studie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger</b>
Stuttgart, 17.12.2011/<link http://www.apd.info/2011/12/17/jugendliche-hinterlassen-deutliche-spuren-im-internet/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> Zwei Drittel der Jugendlichen in Deutschland seien der Ansicht, zum Thema Datenschutz insgesamt gut oder sehr gut informiert zu sein. Allerdings spiegele sich diese subjektiv empfundene Kompetenz nicht bei allen im Handeln wider. Mehr als die Hälfte der Jugendlichen gebe an, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) ihrer Community gar nicht gelesen zu haben. Drei Viertel von denjenigen, welche die AGBs zwar gelesen hätten, würden zugeben, diese jedoch nur überflogen zu haben. Das ist eines der Ergebnisse der JIM-Studie 2011 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs).
Die Möglichkeiten, im Internet über Communities, sogenannte soziale Netzwerke, zu kommunizieren und in Kontakt zu bleiben, würden von Jugendlichen wie selbstverständlich genutzt. Vier Fünftel nutzten diese Plattformen zumindest mehrmals pro Woche. Diese Angebote hätten eine sehr hohe Alltagsrelevanz für Jugendliche. 57 Prozent der Internetnutzer loggten sich täglich in ihre Community ein, ein Großteil davon sogar mehrmals täglich. Am häufigsten würden Communities genutzt, um miteinander zu chatten und Nachrichten zu versenden. Die Auswahl der Jugendlichen bei sozialen Netzwerken beschränke sich auf wenige Anbieter, an erster Stelle stehe hier Facebook, das 72 Prozent der 12- bis 19-jährigen Onliner nutzten.
Sind Jugendliche im Netz unterwegs, hinterließen sie deutliche Spuren: 65 Prozent hätten ein eigenes Foto oder ein Video von sich hochgeladen. Zwei Fünftel hätten Bilder oder Filme von Freunden oder Familienangehörigen eingestellt. Die Angaben in der Community würden zunehmend vor dem Einblick Fremder geschützt. 79 Prozent hätten in ihrem Profil eine Privacy-Option eingestellt, die den Zugriff Dritter einschränkt.
Trotz der vielen persönlichen Daten in sozialen Netzwerken fühlten sich die meisten Jugendlichen mit ihren Daten bei ihrer Community gut aufgehoben. Zwei Drittel hätten Vertrauen in den Anbieter ihrer Plattform und betrachteten ihre Daten dort als sicher. Vergleicht man die meistgenutzten Angebote Facebook und schülerVZ, fühlten sich die Nutzer von schülerVZ mit ihren Daten dort deutlich sicherer. Insgesamt betrachtet nehme das Misstrauen gegenüber dem Anbieter bei älteren Jugendlichen zu: Jeder zweite der 18- und 19-jährigen Nutzer fühle sich mit seinen Daten in seiner Community nicht sicher.
Jugendliche Community-Nutzer hätten im Schnitt 206 “Freunde”, also andere Community-Mitglieder, mit denen sie verlinkt seien. Mit 96 Prozent würden fast alle Community-Nutzer angeben, die Freunde aus ihrem Profil auch persönlich zu kennen. Die Community spiegele also nach eigenen Angaben weitgehend die Strukturen der realen Welt wider.
Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, [Multi-] Media) wird vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest seit 1998 gemeinsam mit dem Südwestrundfunk durchgeführt. Die repräsentative Studie bildet das Medienverhalten der 12- bis 19-Jähri¬gen in Deutschland ab. Neben Daten zur Internetnutzung enthält die JIM-Studie Angaben zum Freizeitverhalten und Themeninteressen sowie Mediennutzungsdaten zu Fernsehen, Radio, Büchern, Computerspielen und Handy. Die JIM-Studie 2011 kann im Internet unter <i>www.mpfs.de </i>heruntergeladen werden.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>HOPE Channel auf Super RTL</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////hope-channel-auf-super-rtl/?cHash=3430df8da41c840fc96d3de644871e9d</link>
			<description>Ab dem 4. Januar 2012 sendet der HOPE Channel deutsch wöchentlich eine halbe Stunde seines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab dem 4. Januar 2012 sendet der <link http://www.hope-channel.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">HOPE Channel</link> deutsch wöchentlich eine halbe Stunde seines Programms zusätzlich auf dem Fernsehsender Super RTL.
Der Kinder- und Familiensender Super RTL ist deutschlandweit über Antenne, Kabel und Satellit zu empfangen. Die HOPE Channel Sendungen werden jeden Mittwoch in der Zeit von 4.00 bis 4.30 Uhr auf Super RTL ausgestrahlt.
„Andere Produzenten von christlichen Fernsehsendungen haben mit diesem Sendeplatz gute Erfahrungen gemacht. Das ermutigt uns, es im Jahr 2012 auch auszuprobieren, zumal damit jeden Morgen ein christliches Programm auf Super RTL gesendet wird“, so Jörg Varnholt, Leiter des HOPE Channel Fernsehens.
HOPE Channel Fernsehen gehört zum Medienzentrum STIMME DER HOFFNUNG e.V. mit Sitz an der hessischen Bergstraße in Alsbach-Hähnlein. Träger des Medienzentrums STIMME DER HOFFNUNG ist die evangelische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Körperschaft des öffentlichen Rechts, die weltweit in über 206 Ländern mehr als 68.000 Kirchengemeinden mit rund 17 Millionen Mitgliedern zählt.
Weitere Informationen auf der Webseite des <link http://www.stimme-der-hoffnung.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Medienzentrum</link> Stimme der Hoffnung e.V.]]></content:encoded>
			<category>Bayern</category>
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			<category>NRW</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„gesund.“</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////gesund/?cHash=a5fdce4c67650e33ef063bef5812d3ba</link>
			<description>Neue Sendereihe auf dem HOPE Channel
Das körperliche Wohlbefinden ist eng verknüpft mit unserer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Neue Sendereihe auf dem HOPE Channel</i>
Das körperliche Wohlbefinden ist eng verknüpft mit unserer psychischen Verfassung. Seelische Faktoren beeinflussen die Gesundheit und können Krankheit und Störungen verursachen. Mit diesen Zusammen­hängen beschäftigt sich die neue Sendereihe „gesund.“. Experten im HOPE Channel Sendestudio zeigen Wege auf, wie man seine Gesundheit positiv beeinflussen kann.
&nbsp;„Wir wollen unsere Zuschauer mit diesen Sendungen nicht nur über seelische und körperliche Zusammenhänge informieren, sondern ihnen durch Experten auch praktische Tipps geben“, sagt Gabi Pratz, verantwortliche Redakteurin für „gesund.“.
Das Thema Gesundheit spielt auf dem HOPE Channel eine wichtige Rolle. „Das Motto des HOPE Channels ‚Am Leben interessiert‘ wollen wir ganzheitlich umsetzen. Dazu gehören die Themen körperliche und seelische Gesundheit ebenso, wie Sendungen über Gott und den christlichen Glauben“, so Jörg Varnholt, Leiter HOPE Channel Fernsehen.
Die ersten Themen im Dezember sind: „Leichter leben – Übergewicht und seine seelischen Ursachen“ sowie „Fröhlich alt werden“. Für 2012 sind in der neuen Sendereihe „gesund.“ Themen wie Mobbing, Depression und Einsamkeit geplant.
HOPE Channel Fernsehen gehört zum Medienzentrum <link http://www.stimme-der-hoffnung.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">STIMME DER HOFFNUNG e.V.</link> mit Sitz an der hessischen Bergstraße in Alsbach-Hähnlein. Träger des Medienzentrums STIMME DER HOFFNUNG ist die evangelische Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, Körperschaft des öffentlichen Rechts, die weltweit in über 206 Ländern mehr als 68.000 Kirchengemeinden mit rund 17 Millionen Mitgliedern zählt.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gleiche finanzielle Ausstattung für alle Freiwilligendienste</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////gleiche-finanzielle-ausstattung-fuer-alle-freiwilligendienste/?cHash=43c3d1fafbf7e22397f91be2fbede3a6</link>
			<description>Freiwilliges Soziales Jahr eine “Erfolgsgeschichte”
Hannover, 12.12.2011/APD 
Für die bestehenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Freiwilliges Soziales Jahr eine “Erfolgsgeschichte”</b>
Hannover, 12.12.2011/<link http://www.apd.info/2011/12/12/gleiche-finanzielle-ausstattung-fur-alle-freiwilligendienste/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
Für die bestehenden Jugendfreiwilligendienste und den neuen Bundesfreiwilligendienst sollten gleiche Rahmenbedingungen gelten. Das betonte der Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union, Prälat Bernhard Felmberg, während der “Gesamtkonferenz Evangelische Freiwilligendienste” in Berlin. Er machte darauf aufmerksam, dass im Zuge der Einführung des Bundesfreiwilligendienstes auch dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) “erhebliche Gelder” zur Verfügung gestellt worden seien. Allerdings sei darauf zu achten, so Felmberg, dass auch künftig eine gleiche finanzielle Ausstattung der beiden Dienstformen gewährleistet werde. “Gleiche Rahmenbedingungen und gemeinsame Werbung sind Themen, die wir gemeinsam mit dem Diakonischen Werk der EKD und der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend weiterhin aufmerksam begleiten werden.”
Die Entstehung und Entwicklung des Freiwilligen Sozialen Jahres bezeichnete der Bevollmächtigte als “Erfolgsgeschichte”. Diese sei 1954 durch evangelische Einrichtungen begründet worden und habe im Laufe der Jahre immer mehr junge Menschen angezogen. “Während 2006 rund 100.000 Freiwillige in Diakonie und Evangelischer Jugend verzeichnet wurden, sind es heute bereits nahezu 140.000.”
Maßgeblich für den Erfolg der Freiwilligendienste seien deren Strukturen und Rahmenbedingungen, betonte Felmberg. “Ein entscheidendes Moment dabei ist das Trägerprinzip. Die Träger sorgen mit ihrer Arbeit verlässlich dafür, dass der Dienst für alle Beteiligten ein Gewinn ist.” Der Bevollmächtigte des Rates forderte, dass sowohl die bestehenden Jugendfreiwilligendienste als auch der Bundesfreiwilligendienst “als Bildungs- und Orientierungsdienste gestärkt und ausgebaut” werden müssten. Auch der Bundesfreiwilligendienst solle eine individuelle, durch den jeweiligen Träger verantwortete Begleitung der Freiwilligen während der gesamten Dienstzeit ermöglichen. Diesem Anspruch entsprechend hätten hohe Qualitätsstandards für beide Dienstformen zu gelten.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Freizeitkalender Hansa 2012 online</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////freizeitkalender-hansa-2012-online/?cHash=c807b1c46fa63888238aeabab8b880d0</link>
			<description>Als erster Veranstaltungskalender der Adventjugend sind nun die Informationen der Adventjugend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als erster Veranstaltungskalender der Adventjugend sind nun die Informationen der Adventjugend Hansa online und können <link fileadmin/jugend/dateien/2012kalender_hansa.pdf _blank>hier</link> eingesehen werden.
Im Veranstaltungskalender werden alle Maßnahmen im Bereich Kinder, Pfadfinder und Jugend für den Bereich Hansa (Hamburg, Mecklenburg Vorpommern, Schleswig-Holstein) angeboten.]]></content:encoded>
			<category>Hansa</category>
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			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Freikirchliche Arbeitsgruppe für Kriegsdienstverweigerer beendet Tätigkeit</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////freikirchliche-arbeitsgruppe-fuer-kriegsdienstverweigerer-beendet-taetigkeit/?cHash=bbf592d7f9897dfc86db2cd41f9920c2</link>
			<description>Niedenstein bei Kassel, 07.12.2011/APD 
Die in Niedenstein bei Kassel tagende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Niedenstein bei Kassel, 07.12.2011/<link http://www.apd.info/2011/12/07/freikirchliche-arbeitsgruppe-fur-kriegsdienstverweigerer-beendet-tatigkeit/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
Die in Niedenstein bei Kassel tagende Mitgliederversammlung der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) hat am 22. November beschlossen, dem Antrag ihrer Arbeitsgruppe (AG) 8 “Betreuung der Kriegsdienstverweigerer (KDV) und Zivildienstleistenden (ZDL)” auf Auflösung nach 50-jähriger Tätigkeit stattzugeben. Die Mitgliederversammlung dankte ihrer AG “für das starke, jahrzehntelange beratende Engagement”.
Noch im letzten Jahr sei in der AG 8 die Meinung vertreten worden, dass es auch nach der Aussetzung der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 mit dem gleichzeitigen Ende des Zivildienstes genügend Betätigungsfelder, etwa in der Beratung kriegsdienstverweigernder Berufssoldaten sowie im Bereich Freiwilligen- und Friedensdienste, gebe, teilte der Vorsitzende der Arbeitsgruppe, Gemeindediakon Armin Hoffmann (Berlin), mit. Es habe sich jedoch gezeigt, dass freiwillige Soldatinnen und Soldaten eine Probezeit von sechs Monaten hätten, um ohne Angabe von Gründen ihren Dienst zu beenden. Das werde auch genutzt. Wer danach oder als Berufssoldat verweigere, brauche die Hilfe eines Rechtsanwaltes, den KDV-Berater lediglich vermitteln könnten. Deshalb sei eine Vernetzung von freikirchlichen Beratern für Kriegsdienstverweigerer durch eine eigene Arbeitsgruppe nicht mehr erforderlich, so Hoffmann.
Friedensethische Themen würde beispielsweise auch die AG 11 der VEF “Evangelium und gesellschaftliche Verantwortung” aufgreifen; etwa bei der Vorbereitung des offenen Briefes der VEF an die Bundeskanzlerin zum Einsatz der Bundeswehr bei internationalen Konflikten, der Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung und den Kooperationsvereinbarungen zwischen der Bundeswehr und einigen Kultusministerien der Bundesländer. Ob die VEF eine neue Arbeitsgruppe “Freiwilligendienste” überhaupt benötige, müsse abgewartet werden, gab Hoffmann zu bedenken.
Nachdem im Januar 1960 das Gesetz über den zivilen Ersatzdienst (später Zivildienst), in Kraft getreten war, sei von der “Konferenz der Evangelischen Freikirchen”, wie die VEF damals hieß, eine Arbeitsgruppe zur beratenden und seelsorgerlichen Begleitung der Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistenden eingerichtet worden, erläuterte Diakon Hoffmann. Diese Arbeitsgruppe, die AG 8 der VEF, habe sich im Dezember 1961 konstituiert. “Sie half in den Anerkennungsverfahren durch Rechtsbeistand bei den Verhandlungen vor Prüfungsausschüssen, Prüfungskammern und Verwaltungsgerichten.” Dieses Anerkennungsverfahren hätten alle Kriegsdienstverweigerer bis zur Einführung des schriftlichen Anerkennungsverfahrens Anfang der 1990ziger Jahre durchlaufen müssen. Daneben habe es die Vermittlung von Einsatzplätzen für Ersatzdienstleistende gegeben; eine Aufgabe, die zunehmend von den Jugendwerken und diakonischen Einrichtungen der Freikirchen übernommen worden sei.
“Die AG 8 sah es”, laut Hoffmann, “als ihre vordringliche Aufgabe an, theologische und seelsorgerliche Hilfe zur Klärung der persönlichen Gewissensbildung und -entscheidung zu geben.” Darüber hinaus habe sie sich auch zunehmend mit den Fragen der Ausgestaltung des Zivildienstes, der rechtlichen Entwicklung und der gesellschaftlichen Integration der Zivildienstleistenden befasst. “Zur Information und zur Gewissensbildung stellte die Arbeitsgruppe Arbeitsmaterial bereit. So beispielsweise die 1968 erstmalig erschiene Schrift ‚Soldat – Kriegsdienstverweigerer: was sagt dein Gewissen‘ und die Informationsbroschüre ‚Zivildienst – der andere Weg‘, die bis 1995 in der 18. ständig der neuen Rechtslage angepassten Auflage erschien.” 2004 habe die AG 8 auch eine eigene Internetseite mit konkreten Hinweisen zu Kriegsdienstverweigerung und Zivildienst eingerichtet.
Die Arbeitsgruppe habe sich zweimal im Jahr zu teils mehrtägigen Sitzungen getroffen, “veranstaltete Seminare, Schulungen und Rüstzeiten für Zivildienstleistende und war stets bemüht, die Fragen um Krieg und Frieden und das christliche Friedenszeugnis theologisch sorgfältig aufzuarbeiten”, berichtete Hoffmann. Die AG 8 habe sich in den letzten Jahren unter anderem mit einer Intervention beim Europaparlament zur Einführung eines Zivildienstes in Griechenland, mit einer Stellungnahme gegen ein Gesetz zum Ehrenschutz der Bundeswehr anlässlich der Diskussion, ob Soldaten Mörder seien, mit einem Appell zur Abschaffung der Wehrpflicht und mit freikirchlichen Grundsätzen zum Zivildienst befasst. Außerdem hätten Gespräche mit dem Bundesamt für Zivildienst und Bundestagsabgeordneten zur Gestaltung des Zivildienstes stattgefunden.
Hilfreich sei dabei die Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche im “Beirat der EKD für Kriegsdienstverweigerer” und in der “Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer” (EAK) sowie in der “Zentralstelle für Recht und Schutz der Kriegsdienstverweigerer” und im “Beirat für Zivildienst des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend” gewesen, betonte Hoffmann.
In der VEF-Arbeitsgruppe zur Betreuung der Kriegsdienstverweigerer und Zivildienstleistenden arbeiteten Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden, des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, des Bundes Freier evangelischer Gemeinden, des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden, der Evangelisch-methodistischen Kirche, der Herrnhuter Brüdergemeine, der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten und der Heilsarmee mit.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1Year4Jesus offizielles Projekt der Adventjugend Deutschland</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////1year4jesus-offizielles-projekt-der-adventjugend-deutschland/?cHash=4f52ef26ca22703b4e758b1307dc8106</link>
			<description>Auf der Jahressitzung der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten haben Nadine Seefeldt (NDV) und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Jahressitzung der Freikirche der Siebenten-Tags Adventisten haben Nadine Seefeldt (NDV) und Jochen Streit (SDV) das Projekt 1Year4Jesus vorgestellt. 1Year4Jesus wird bereits zum dritten Mal durchgeführt und war bisher ein gemeinsames Projekt der Adventjugend mehrerer Bundesländer.
Auf Empfehlung der Vereinigungsvorsteher wurde nun auf der Jahressitzung festgehalten, dass 1Year4Jesus ab dem Projektjahr 2012 ein Projekt der Adventjugend in Deutschland ist und mit zwei Projektstandorten für weitere fünf Jahren durchgeführt werden soll. Dazu wurde auch die Grundlage für die Finanzierung gelegt.
Ab Sommer 2012 sind je eine Projektgruppe geplant in Herne und Mainz. Weitere Informationen zum Projekt findest du <link http://www.1year4jesus.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.]]></content:encoded>
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			<category>NRW</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 04:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am besten ist es, gar keinen Alkohol zu trinken</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////am-besten-ist-es-gar-keinen-alkohol-zu-trinken/?cHash=d078da060a9fdbf346420c1079c86edf</link>
			<description>Je mehr Alkohol umso höher das Krebsrisiko
Bonn, 06.12.2011/APD 
Die Deutsche Gesellschaft für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Je mehr Alkohol umso höher das Krebsrisiko</b>
Bonn, 06.12.2011/<link http://www.apd.info/2011/12/06/am-besten-ist-es-gar-keinen-alkohol-zu-trinken/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">APD</link> 
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weist darauf hin, dass Männer nicht mehr als 20 und Frauen nicht mehr als zehn Gramm Alkohol pro Tag aufnehmen sollten. Zehn Gramm Alkohol steckten in einem “Drink”, zum Beispiel ein Glas Bier, Wein oder Schnaps. Würde diese Menge nicht überschritten, wären zahlreiche Krebsfälle vermeidbar. Bei Männern könnten 90 Prozent und bei Frauen 50 Prozent der alkoholbedingten Krebskrankheiten und Krebstodesfälle verhindert werden. Das seien etwa 720.000 Krankheits- und 430.000 Todesfälle weltweit. Zur Krebsprävention wäre es also am besten, gar keinen Alkohol zu trinken.
Dieses Fazit zögen die Autoren einer aktuellen Übersichtsarbeit. Sie fassten Ergebnisse von Meta-Analysen zu den Krebskrankheiten zusammen, für die Alkohol als Risikofaktor gelte. Im Vergleich zum Verzicht oder zu gelegentlichem Trinken sei starkes Trinken mit einem besonders hohen Risiko für Mund-, Rachen- und Speiseröhrenkrebs verbunden: Täglich vier oder mehr Drinks erhöhten das Risiko um 400 Prozent. Das Risiko für Kehlkopfkrebs sei etwa um 150 Prozent, das für Dickdarm- und Brustkrebs um 50 Prozent und für Bauchspeicheldrüsenkrebs um 20 Prozent erhöht. Auch bei geringem Alkoholkonsum von einem Drink pro Tag sei das Risiko für bestimmte Krebskrankheiten höher, und zwar um 20 bis 30 Prozent für Mund-, Rachen- und Speiseröhrenkrebs. Das Risiko für Leberkrebs wäre ebenfalls erhöht.
Bei allen untersuchten Krebslokalisationen bestehe eine Dosis-Wirkungsbeziehung: Je mehr getrunken werde, desto höher steige das Risiko. Das Brustkrebsrisiko beispielsweise steige pro zehn Gramm Alkohol pro Tag um jeweils sieben Prozent.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 02:00:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>NIE MEHR OHNE DICH – Die schönste Liebesgeschichte des Jahres endlich im Kino</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////nie-mehr-ohne-dich-die-schoenste-liebesgeschichte-des-jahres-endlich-im-kino/?cHash=93b03ba0a23d62f95a96962a3b489355</link>
			<description>Exklusivinterview mit dem Drehbuchautor und Produzenten Christoph Silber zum Deutschlandstart von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Exklusivinterview mit dem Drehbuchautor und Produzenten Christoph Silber zum Deutschlandstart von NIE MEHR OHNE DICH.<br />&nbsp;<br />Christoph, wie schafft man als Drehbuchautor den Spagat vom “Tatort” zur „schönsten Liebesgeschichte des Jahres“?
&nbsp;<b>CS</b>: Meine Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen entspringt eher dem Interesse an den Menschen, die darin vorkommen, als an einem bestimmten Genre. Ich bin am Theater aufgewachsen und daran gewöhnt, à la Shakespeare zwischen den Gattungen hin und her zu springen. Letztlich geht es immer um Menschen und deren ganz eigene Lebensreise.<br />&nbsp;<br />Als im Juli 2010 in New York die Dreharbeiten zu NIE MEHR OHNE DICH begannen, lag die erste Bankenkrise gerade hinter uns. Mit der Occupy-Bewegung erleben wir zurzeit das Aufbegehren gegen die Geißelung durch die Finanzmächte. Wie glaubwürdig wirkt da die Romanze zwischen dem skrupellosen Bankmanager Niklas (Ken Duken) und der Pastorentochter Leticia (Nicole Beharie)?
&nbsp;<b>CS</b>: Unsere Leticia hat ihren eigenen Kopf, sie fordert Niklas gleich bei ihrem ersten längeren Gespräch mit Worten heraus, die auch von einem Occupy-Sympathisanten stammen könnten. Dann erleben wir mit, wie die Liebe ihre Abwehrkräfte bröckeln lässt, bis… aber ich will nicht zu viel von der Geschichte verraten.
NIE MEHR OHNE DICH bricht mit dem quasi postmodernen Tabu, Glauben und Moral zur Bewertung intimer Beziehungen heranzuzuziehen. In den USA wird der Film (engl. Titel: MY LAST DAY WITHOUT YOU) hoch gelobt und wurde unter anderem als beste Produktion 2011 beim Brooklyn-Filmfestival ausgezeichnet. Worin unterscheiden sich die amerikanischen Kinogänger von den deutschen?<br />&nbsp;<br /><b>CS</b>: Dieser Glaubensbezug ist gar nicht bewusst konzipiert, sondern der Realität geschuldet. Wer wie ich lange in Brooklyn gelebt hat, wird das verstehen. Viele Deutsche haben sicher eine andere Vorstellung von Amerika, die eher ihrem Weltbild und gewissen Klischees entspricht und die sie bestätigt finden wollen. Die Amerikaner geben sich im Kino vielleicht mehr hin.
Die junge Hauptdarstellerin Nicole Beharie hat 2008 mit dem sozialkritischen Film AMERICAN VIOLET ihr Debut gegeben. Nehmen wir einmal an, es gäbe so etwas wie ein „idealistisches Genre“. Worin liegt die Herausforderung, eine überzeugende Besetzung zu finden, wie es mit der leidenschaftlich und temperamentvoll spielenden Beharie offensichtlich gelungen ist?
&nbsp;<b>CS</b>: Den idealen Schauspieler zu finden ist ein wenig, wie die große Liebe zu entdecken: Wenn er oder sie vor einem steht, dann weiß man es einfach instinktiv. So ging es mir und meinen Mitproduzenten auch bei Nicole. Inzwischen sind wir gute Freunde und all meine Instinkte haben sich bestätigt – sie ist nicht nur eine geniale Schauspielerin und Sängerin, sondern auch ein hoch engagierter und kluger Mensch.<br />&nbsp;<br />Deine Filme zeichnen sich durch eine hohe emotionale Dichte aus. Wer NIE MEHR OHNE DICH gesehen hat, kann nicht einfach zur Tagesordnung übergehen – die Geschichte brennt nach, man wird davon träumen. Woher kommt dieses authentische Miterleben? Bist du ein Teil der Story?
&nbsp;<b>CS</b>: Es gibt viele Gründe, warum Leute schreiben. Ich gehöre zu denen, die schreiben müssen, in mir hat es immer gebrannt. Das finde ich in meinen Figuren wieder und im besten Fall überträgt es sich auf die Zuschauer. NIE MEHR OHNE DICH ist insofern besonders, als die Geschichte stark von meinem eigenen Leben inspiriert ist. Mein Schlüssel ist aber für jedes Buch, mich selbst darin zu finden.
Als Co-Autor von GOOD BYE, LENIN, der 2003 in die Kinos kam, ist dir der internationale Durchbruch gelungen. Der Film zählt zu den erfolgreichsten Produktionen in deutschen Kinos. Was erwartest du von NIE MEHR OHNE DICH?<br />&nbsp;<br /><b>&nbsp;CS</b>: Große Filme haben große Kampagnen – GOOD BYE LENIN und NORDWAND, zwei meiner “Großproduktionen”, haben jeweils etwa das 15-fache von unserer kleinen Liebesgeschichte gekostet. Wir hoffen einfach nur, dass so viele Menschen wie möglich diesen Film sehen und sich davon anstecken lassen, Mut zur Liebe zu haben.<br />&nbsp;<br />Wann und wo wirst du den Deutschlandstart erleben?
&nbsp;<b>CS</b>: Am 15. Dezember, wenn der Film startet, werde ich in Amerika sein und an einem neuen Drehbuch schreiben.<br />&nbsp;<br />Schade, dass du aus der Ferne mitfiebern musst! – Als Produzent und Autor wünschst du dir zahllose Zuschauer, trotzdem zum Schluss meine Frage: Wer sollte sich den Film nicht ansehen?
&nbsp;<b>CS</b>: Wer es lieber düster und tragisch mag, wird bei uns sicher enttäuscht.<br />&nbsp;<br />Das Interview führte Martin Haase (<link http://www.eann.de/nie-mehr-ohne-dich-die-schonste-liebesgeschichte-des-jahres-endlich-im-kino/10965/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">EANN</link>)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>livingroom erhält Hoffnungspreis im Deutschen Bundestag</title>
			<link>http://jugend.adventjugend.de/news/news/datum////livingroom-erhaelt-hoffnungspreis-im-deutschen-bundestag/?cHash=8722b01f889fbdae72ecab0f7b400f18</link>
			<description>Die livingroom Jugendkirche Mainz hat mit dem Projekt CHANCENGLEICHHEIT den „Hoffnungspreis in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die livingroom Jugendkirche Mainz hat mit dem Projekt CHANCENGLEICHHEIT den „Hoffnungspreis in GOLD“ der Initiative Hoffnung gewonnen. Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Feierstunde am 23.11.2011 im Deutschen Bundestag statt.
Das Projekt CHANCENGLEICHHEIT bietet benachteiligten Kindern und Jugendlichen Zukunftsperspektiven unter dem Motto „In jedem steckt ein Held“. Hierzu gehören Angebote non-formaler Bildung im schulischen Rahmen – wie eine Pfadfinder-AG – und Hausaufgabenbetreuung und individueller und fächerbezogener Nachhilfeunter-richt in Lerntandems. In Kooperation mit drei Mainzer Grund- und Hauptschulen, sowie einem Jugendzentrum werden Schülerinnen und Schülern angesprochen, die keine oder kaum elterliche Unterstützung haben – dies etwa aufgrund schwacher wirtschaftlicher oder bildungsmäßiger Ausstattung des Elternhauses, eines Migrati-onshintergrundes, oder eines sozial schwachen Umfeldes in ihrem Wohnquartier. Gegenwärtig engagieren sich ehrenamtlich bereits über 30 Personen, vorrangig Studenten, als Mitarbeiter. Begleitet werden über 50 Schüle-rinnen und Schüler über das gesamte Schuljahr.
Die livingroom Jugendkirche Mainz ist eine Ortsgemeinde der evangelisch-protestantischen Freikirche der Sie-benten-Tags-Adventisten, Körperschaft des öffentlichen Rechts, und anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. livingroom ist vielfältig sozial-karitativ tätig, alle Informationen zu CHANCENGLEICHHEIT und weiteren Projekten sind abrufbar unter <link http://www.livingroom.info _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.livingroom.info</link> und <link http://chancengleichheit.livingroom.info _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">chancengleichheit.livingroom.info</link>.
Die “Initiative Hoffnung – dienen mit Wort und Tat” wird von einem Netzwerk aus über 70 Einzelpersonen ver-antwortet, die christliche Werke, Verbände, Kirchen und Gemeinden repräsentieren. Sie wurde im Rahmen der der Deutschen Evangelischen Allianz ins Leben gerufen und lädt Christen aller Kirchen und Gemeinden ein, sich zu beteiligen. Weitere Angaben finden sich unter <link http://www.initiativehoffnung.de/hoffnungspreis _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.initiativehoffnung.de/hoffnungspreis</link>.
Der Hoffnungspreis ist ein Förderpreis im Aktionsjahr 2011 zur Auszeichnung vorbildlichen diakonischen Enga-gements zur Bezeugung christlicher Nächstenliebe. Der Wettbewerb wurde deutschlandweit ausgeschrieben und ist mit im ersten Platz mit einem Preisgeld von 500 Euro, einer Award-Skulptur, sowie einem Konzert dotiert. Die 19-köpfige Jury vergab den ersten Preis am 17.11.2011 an livingroom. Die Preisübergabe erfolgt durch Bun-destagsvizepräsidentin Kathrin Göring-Eckardt.
<br />Jessica Dietrich, Projektleiterin von CHANCENGLEICHHEIT, freute sich über die Anerkennung des Engagements: „Dieser Preis gehört allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre freie Zeit einsetzen, um anderen Menschen zu dienen.“ Veit Claesberg, Koordinator der “Initiative Hoffnung”, gratulierte livingroom mit den Worten: “Ihr seid die Gewinner, aber noch viel mehr haben die Leute gewonnen, denen ihr im Namen von Jesus Christus gedient habt.” Christian Faber, verantwortlicher livingroom Vorstand, dankte vor allem der Initiative Hoffnung: „Wir freu-en uns, mit diesem Projekt ein Zeichen zum Zusammenhalt in unserer Gesellschaft setzen zu können. livingroom möchte noch viel mehr Menschen und Sponsoren für ein solches Engagement begeistern.“]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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